Dass das Wetter nicht so will, wie es die Vorhersage behauptet hat, ist eine alte Weisheit, die jeder schon einmal am eigenen Leib erfahren hat, etwa wenn er triefend nass vom Picknick am „sonnigsten Tag der Woche“ zurückgekommen ist, dem Tag, an dem die Wahrscheinlichkeit auf Niederschlag mi „0%“ angegeben wurde.

Lokale Abweichungen von der nationalen Vorhersage, kleine Fehler im System, wenn es nach denen geht, die mit dem Menschen-machen-Klimawandel-Mythos Kasse machen, Falsifikationen einer behaupteten Veränderung, wenn es nach denen geht, die an Wissenschaft interessiert sind, und in jedem Fall ein Beleg für die Grenzen, an die „menschliche Vorhersage“ gemeinhin stößt. Dessen ungeachtet tun die Klimawandel-Anbeter so, als wären sie – im Gegensatz zu all den anderen, die sich daran versuchen – in der Lage, die Zukunft vorherzusagen.

Auf das Grad genau.

Dabei sind sie nicht einmal in der Lage, averse Effekte ihrer eigenen Handlungen in ihren „Modellen“ zu berücksichtigen, etwa die Tatsache, dass die „reine Luft“, die mit Emissionsrichtlinien geschaffen und zum weitgehenden Verschwinden von Schwefeldioxid und Stickoxiden geführt hat, Wolkenbildung reduziert und somit mehr Sonnenlicht auf der Erde auftreffen lässt. Die Folge sind erhöhte Temperaturen, Ergebnis von Umweltschutz … Wer hätte es gedacht?

Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigen, dass die Sonnenstrahlung, die auf deutschem Boden auftrifft, seit Dekaden steigt, um rund 4 Watt/m2 per Dekade, ein Grund dafür, dass es wärmer und trockener wird, der nichts mit CO2 und nahezu alles mit verringerter Bewölkung zu tun hat, die wiederum auf weniger Aerosolen in der Luft, u.a. das Resultat von Umweltschutz, zurückgeht:

Aus:

Wenn man einen Ort finden will, an dem Größenwahnsinn, Überheblichkeit und Dummheit zu einer Hubris verschmolzen sind, hier ist er beim von Menschen verursachten Klimawandel-Kult.

Aber: Wie in der Überschrift beschrieben, das Wetter macht beim Klima nicht mit. Nicht nur hält sich der Winter nicht an das Schneeembargo, das Klimawandel-Kultisten schon seit Jahrzehnten verhängt haben, das Wetter als Ganzes und all die Äußerungen, die es findet, macht beim von Menschen verursachten Klimawandel nicht mit.

Und damit sind wir beim Thema, denn im vorliegenden Post haben wir Abbildungen zusammengestellt, die auf Daten basieren, die zeigen, dass das Wetter beim Klimawandel nicht mitspielt. Nichts von dem, was uns die Klimakultisten seit Jahren erzählen wollen, trifft in der Realität zu.

Nichts.

Christ Martz hat dies gerade für die aktuellen Daten zur Anzahl von Stürmen, Orkanen, Hurricanes, Zyklonen, wie sie auch immer heißen, zusammengestellt:

Image
Quelle: Christ Martz

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts.
Keine Veränderung.
Nichts, was darauf hindeutet, dass ein von Menschen gemachter Klimawandel die Erde weniger bewohnbar machen würde.

Und das ist erst der Anfang.

Bleiben wir noch kurz bei Stürmen:

Quellen:
Klotzbach, Philip J., Kimberly M. Wood, Carl J. Schreck III, Steven G. Bowen, Christina M. Patricola, and Michael M. Bell (2022). Trends in Global Tropical Cyclone Activity: 1990–2021.“ Geophysical Research Letters 49(6): e2021GL095774.

Roy Spencer, University of Alabama, Huntsville.
Chris Martz, Weather and Climate for the Curious and Open Minded

Klotzbach et al. (2022) finden in ihrer Analyse einen Rückgang der tropischen Stürme. Sie werden nicht häufiger, sie werden seltener.

Klimawandel-Erzählungen wie diejenigen, die um Hurricane Ian gesponnen wurden, finden im Rahmen der Behauptung statt, Menschen hätten einen erheblichen Einfluss auf das Klima. In Potsdam soll es Leute geben, die sich an der Stellschraube des Klimas wähnten, bis ihnen der Klimawandel den Zugriff auf das Klima entzogen hat:

In der normalen Welt, die wir Normalsterbliche bewohnen, Normalsterbliche, die zu keinem Zeitpunkt auch nur auf die Idee gekommen sind, sie könnten eine Kontrolle über das Klimasystem ausüben, vermutlich deshalb nicht, weil sie nicht von Regierungen und Organisationen bezahlt werden, um die Geschichte vom Klimawandel, den Menschen zu verantworten haben zu verbreiten, auf dessen Grundlage Polit-Darsteller 2/3 ihrer Profilierungssucht ausleben, in dieser normalen Welt ist die derzeitige Temperaturentwicklung auf der Erde alles andere als bemerkenswert.

Das Klima der Erde ist eine Abfolge von Eiszeiten (Glacial) und Zwischeneiszeiten (Interglacial). Derzeit befinden wir uns in einer Zwischeneiszeit. Die letzte Eiszeit hat im 19. Jahrhundert ihr Ende genommen. Falls Erderwärmung auf menschliches Zutun und nur auf menschliches Zutun zurückzuführen ist, wie die Klimahysteriker behaupten, dann stellt sich die Frage, welche Menschen für die Zwischeneiszeiten der letzten 450.000 Jahre verantwortlich waren. Gesteht man zu, dass es in der Vergangenheit schon deutlich wärmere Phasen auf der Erde gegeben hat, dann muss man den Verantwortlichen für diese Erwärmung dingfest machen und seine Beteiligung an der derzeitigen Erwärmung, einer Erwärmung, die in einem ungesehenen Maß, wie behauptet wird, vorhanden ist, ausschließen.

Falls Ihnen die letzten Jahre auf der Darstellung oben zu klein ausgefallen sind, hier die Temperaturentwicklung der letzten 17.000 Jahre:


Relativ zu bisherigen Warmzeiten ist das, was derzeit als globale Erwärmung verkauft werden soll, ein Witz, über den man allerdings nicht lachen kann, denn immerhin ist es Legionen von Leuten, die das mit dem menschenverursachten Klimawandel ernst meinen, gelungen, gerade westliche Gesellschaften so sehr herunterzuwirtschaften und zu verarmen, dass die am weitesten entwickelten unter ihnen einen Winter durchleben, in dem Ernergie, in dem Strom knapp wird.

Eine reife Leistung der Inkompetenzia, eine, die man ob der großen Reserven fossiler und nicht fossiler Energieträger als absichtlich und zutiefst menschenfeindlich werten muss, als Angriff auf die eigene Existenz, die bei allen, die ihren Kant verinnerlicht haben, nicht nur ein Recht auf, sondern eine Pflicht zur Notwehr auslöst.

Stimmt, die Abbildung oben stammt aus einem Beitrag aus dem Jahre 1997.
Indes, seither hat sich nicht wirklicht etwas zum Heißen entwickelt:

 

Dr. Roy Spencer

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Source: Dr. Roy Spencer

Was es mit gleitenden Mittelwerten, wie sie oben genutzt werden, auf sich hat, das haben wir hier erklärt. Bleibt an dieser Stelle festzustellen, dass von der massiven Erwärmung, die uns versprochen wurde, wenig zu sehen ist.

Roy Spencer und sein Team von der University of Alabama in Huntsville messen seit dem Beginn der Satelitten gestützen Messung der globalen Temperatur dieselbe in der unteren Troposphäre. Seit 1979 hat sich eine Erwärmung um 0,35 Grad Celsius relativ zum Durchschnitt der Jahre 1991-2020 ergeben. Nicht das, was man als „Klima-Krise“ ansehen würde, schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass wir in einer Phase der Erwärmung, wie sie sich regelmäßig zum Ende einer Eiszeit eingestellt hat, leben (siehe die vorausgehenden Abbildungen). So gesehen sind +0,35 Grad Celsius nicht wirklich das, was man sich von einer Warmzeit verspricht. Zwangsläufig gelangt man zu der Frage, ob von Menschen emittiertes CO2 überhaupt einen Einfluss auf das Klima hat:


Quelle: Petit, J.R., Jouzel, J., Raynaud, D., Barkov, N.I., Barnola, J.M., Basile, I., Bender, M., Chappellaz, J., Davis, M., Delaygue, G. and Delmotte, M., (1999). Climate and atmospheric history of the past 420,000 years from the Vostok ice core, Antarctica. Nature, 399(6735): 429-436.

Petit et al. (1999) haben auf der Grundlage von Eiskernproben die Temperatur- und CO2-Geschichte der letzten 400.000 Jahre rekonstrukiert. Mit Ihrer Rekonstruktion können sie nicht nur zeigen, dass ein Temperaturanstieg regelmäßig dem Anstieg von CO2 vorausgeht, und nicht etwa, wie heute behauptet, die umgekehrte Kausalität besteht. Sie können auch zeigen, dass es in der Geschichte der Erde immer wieder Temperaturanstiege gab, die man entweder auf eine noch zu entdeckende menschliche Kultur und deren exzessiven Gebrauch von fossilen Brennstoffen zurückführen muss oder die Anlass zu der Feststellung geben, dass der Zusammenhang zwischen ansteigenden CO2-Kontentrationen und Temperarturanstieg eine Scheinkorrelation ist, die die für den Klimawandel relevante Variable verdeckt.

Insofern sich ein menschliches Zutun zum Klima der Erde auf Basis von Daten, die die Realität zum Gegenstand haben, nicht zeigen lässt, ist es nur konsequent, dass die Klimawandel-Gläubigen, ihre Hysterie auf eine Art heilige Schrift, heilige Computermodelle bauen, die eine ganz eigene Klimawelt schaffen, eine, die es auf dem Planeten, den wir beleben, nicht gibt.

Roy Spencer macht sich schon seit Jahren den Spaß, die Vorhersagen der Computermodelle, die Grundlage der derzeitigen Klima-Hysterie-Propaganda sind, mit der tatsächlichen Entwicklung der globalen Temperatur des Planeten zu kontrastieren. Wir haben zwei der Ergebnisse, die er im Abstand von vier Jahren veröffentlicht hat, zusammengetragen. Die Abbildung links, vergleicht drei Messungen unterschiedlicher Satelitten mit dem, was 102 Computermodelle, die beim Intergovernmental Panel on Climate Change der UN Verwendung finden, vorhersagen.

Die Abbildung rechts stellt die Ergebnisse von NOAAs [National Oceanic and Atmospheric Administration] Extended Reconstruction Sea Surface Temperature (ERSST) den Vorhersagen der Modelle des IPCC gegenüber. Wie man sieht, schneiden die Computermodelle in der Vorhersage der Oberflächentemperatur von Meeren genauso miserabel ab, wie in der Vorhersage der Entwicklung der globalen Temperatur. Daran, dass Computermodelle nur miserable Annäherungen an die Realität zustande zu bringen in der Lage sind, haben auch die vier Jahre, die zwischen beiden Abbildungen liegen, nichts geändert.

Der Mythos, dass Modellierer dazulernen und die Computermodelle stetig besser werden, ist somit auch als Mythos ausgewiesen. Wie könnte es auch anders sein? Wie soll es möglich sein, eine sich wandelnde Umwelt mit Modellen, die schon die Umwelt im vor-Wandel-Zustand nicht korrekt beschrieben haben, nun im „nach-Wandel-Zustand“ korrekt zu beschreiben?


Aber natürlich sind korrekte Beschreibungen der Realität nicht das, was all die Legionen von Profiteuren, die zur mittlerweile billionenschweren Klimawandel-Industrie gehören, wollen. Sie wollen Schreckenszenarien, denn nur dann, wenn Menschen Angst vor Klimawandel, Angst um ihre Existenz haben, sind sie bereit, Einschränkungen ihres Lebensstandards hinzunehmen und viel Geld in ineffiziente Technologien, an denen sich immer die selben Leute goldene Nasen verdienen, über Steuern zu transferieren.

Das Geschäft mit dem Klimawandel ist – wie so vieles heute – auf Korruption und Betrug gebaut.



 

 

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