Bei einem Schusswaffenangriff an einer Berufsschule in der Türkei sind mindestens 16 Menschen verletzt worden, die meisten davon Schüler.

In der türkischen Stadt Sanliurfa an einem Gymnasium waren Schüsse zu hören, wie die Nachrichtenagentur DHA berichtete. Zahlreiche Rettungskräfte seien im Einsatz.

Der Angreifer, ein früherer Schüler, habe sich anschließend erschossen, berichtete Provinzgouverneur Hasan Sildak nach dem Vorfall. Verletzt wurden laut dem Gouverneur neben zehn Schülern und vier Lehrern auch ein Polizist und ein Kantinenmitarbeiter.

Fernsehbilder zeigten fliehende Schüler und zahlreiche Sicherheitskräfte vor der Schule in der Stadt Siverek.

Ein Zeuge schilderte der Nachrichtenagentur IHA, der Angreifer habe zunächst wahllos auf dem Schulhof auf Menschen geschossen, anschließend habe er auch im Inneren der Schule Schüsse abgefeuert.

Die Schule wurde mittlerweile evakuiert. Einige Medien berichten, dass der Vorfall an einer Berufsschule stattfindet. (afp/dpa/red)



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