Haben Sie den schönen Beitrag aus der Rubrik: “Böses Erwachen” gelesen, den Florian Meyer heute denjenigen präsentiert, die sich immer noch bei der ARD-tagesschau informieren? Ein Beitrag der Befürchtung gewidmet, dass es am 8. November 2022, bei den Midterm-Elections in den USA keine blaue, sondern eine rote Welle geben werde, dass also die Republikaner und nicht die US-Demofrauds als Sieger aus dieser Wahl hervorgehen.

Wer hätte es wissen können?

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Angesichts einer Politik der offenen Grenze, die mehr als 2 Millionen Menschen genutzt haben, um illegal in den Süden der USA einzureisen, unter Billigung von Biden und Konsorten.

Wer hätte es wissen können, angesichts einer desaströsen Wirtschaftspolitik, die erst Preise und dann Inflation in die Höhe getrieben hat, die USA wieder abhängig von Erdöllieferungen aus dem Ausland gemacht hat, so sehr, dass Creepy Joe auf den Knien vor dem Saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman rutschen und darum bitten musste, OPEC möge die Förderquoten für Erdöl nicht reduzieren, jedenfalls nicht vor den Wahlen in den USA. Bekanntermaßen hat der Kronprinz den alten weißen Mann aus dem einst mächtigen Weißen Haus klassisch abfahren lassen. Seit Joe Biden US-Präsident ist, lacht man über die einstige Großmacht.

Wer hätte es wissen können, angesichts einer katastrophalen Sicherheitslage in den von US-Demofrauds und von George Soros finanzierten District Attorney’s mit Kriminalität überfluteten US-Amerikanischen Großstädten. Allein in Chicago, einer Stadt deren Bürgermeister mit Joe Biden um den Titel in Demenz streitet, sind im Jahr 2022 567 Menschen ermordet worden. Wer sich für eine Aufschlüsselung der Mordopfer nach Alter, Geschlecht oder deren Namen interessiert, der findet hier die entsprechende Liste.

Wer hätte es wissen können, angesichts eines Debakels auf internationaler Bühne, das ganz schnell vergessen wurde: Der Rückzug, nein, die Flucht der US-amerikanischen Armee aus Afghanistan.

Wer hätte es wissen können, angesichts von Beliebtheitswerten für Joe Biden, die am unteren Ende der Werteskala entlangschrammen.

Quelle

Das alles, den Eindruck muss man nach Lektüre des Beitrags von Meyer in der ARD-tagesschau lesen, das ist den US-Demofrauds und ihren Analysten nicht bekannt gewesen. Sie haben offenkundig gedacht, sie könnten das “Abtreibungsurteil Roe gegen Wade”, des US-Supreme Court zu ihrem alleinigen Wahlkampfthema machen und dieses Thema trage sie dann über die Ziellinie.

Nun, es sieht nicht danach aus.
Es sieht alles danach aus, als würden die US-Amerikaner Joe Biden im Weißen Haus isolieren wollen und ihn mit einer Republikanischen Mehrheit in beiden Häusern des US-Congress lahmlegen, so dass er in seinen verbleibenden zwei Jahren Amtszeit nicht noch mehr Schaden anrichten kann, als er es bereits getan hat.

In unserer letzten Vorschau auf die US-Midterm Elections haben wir den Schwerpunkt auf das House of Representatives gelegt. In diesem Post zeichnen wir die derzeitige Situation für den US-Senate nach. Dort stehen 35 Sitze zur Wahl, 21 davon befinden sich derzeit in der Hand von Republikanern, 14 haben einen Vertreter der US-Democrats.

Die derzeitige Situation sieht so aus:

51 Sitze sind zur Mehrheit im US-Senate notwendig. Derzeit haben die Republikaner [Basis sind Umfragen zu den einzelnen Kandidaten in den jeweiligen Staaten] 48 Sitze sicher oder ziemlich sicher, die US-Demofrauds kommen auf 46, 6 Sitze sind umkämpft und entscheiden letztlich, wer im nächsten US-Congress die Mehrheit im Senate hat. Wir haben uns die sechs Sitze näher angesehen:

ARIZONA

In Arizona kandidiert Mark Kelley, US-Democrats (D), gegen Blake Masters, Republikaner (GOP). Kelley hat eine Legislaturperiode im US-Senate hinter sich und führt derzeit in den Umfragen mit einem Vorsprung von rund 2,5% [Der Fehlerbereich von Umfragen liegt bei 2%]. Das Momentum ist indes umgeschlagen und die Erwartung sieht derzeit Blake Masters für die GOP den Sitz für Arizona gewinnen:

Georgia

In Gerogia streiten Raphael Warnock (D), der 2020 in den US-Senate eingezogen ist und Herschel Walter (GOP) um den Sitz. Der Wettbewerb zwischen beiden ist so eng, dass keinerlei Aussage darüber, wer ihn für sich entscheiden wird, möglich ist. Zwischen beiden liegen derzeit 0,5%, wobei auch in Georgia das Momentum für Walker spricht. Es wird also entweder zu einem Wechsel des Sitzes von den US-Democrats zu den Republikanern kommen oder eine Wiederholung der Wahl notwendig werden, weil keiner der Kandidaten eine Mehrheit, die über jedem Zweifel erhaben ist, erreicht.

New Hampshire

Auch New Hampshire gehört zu den umkämpften Sitzen. Die miserable Vorstellung, die Joe Biden im Weißen Haus gibt, sie führt langsam zu Problemen im Kernland der US-Democrats. Maggie Hassan (D), seit 2017 im US-Senate für New Hampshire sieht sich Don Bolduc (GOP) gegenüber, der in den letzten Wochen kontinuierlich Boden gutgemacht hat, so dass derzeit “nur” 3,6% zwischen beiden in Umfragen liegen:

Nevada

In Nevada streiten sich Adam Laxalt (GOP) und Catherine Cortez Masto (D) um den Sitz, den Cortez Masto seit 2017 inne hat und 2022 verlieren könnte. In Umfragen liegen 0,3% zwischen beiden Kandidaten. Es wird also ein sehr knappes Rennen, das, wie das Rennen zwischen Warnock und Walker mit einem Re-Run, einer neuerlichen Wahl enden könnte.

Pennsylvania

Spannend wird es auch in Pennsylvania zwischen John Fetterman (D) und Mehmet Oz (GOP). Beide streiten um die Nachfolge von Patrick Toomey, der nach 11 Jahren im Senate seinen Platz räumt. Zwischen Fetterman und Oz liegen derzeit rund 1,3%, zu wenig, um mit Sicherheit zu sagen, wer die Wahl gewinnen wird. Sagen kann man jedoch, dass das Momentum eindeutig für Oz spricht, der in den letzten Wochen erheblich Boden gutgemacht hat:

Wisconsin

In Wisconsin sieht sich Ron Johnson (GOP), der bislang im US-Senate sitzt und wieder einziehen will, Herausforderer Mandela Barnes (D) gegenüber. Zwischen beiden liegen derzeit 2,7% zu Gunsten von Johnson, der vielen ScienceFiles Lesern vielleicht aufgrund der Hearings zur Sicherheit von “COVID-19 “Impfstoffen”, die er abgehalten hat, bekannt ist. Johnson hat das Momentum auf seiner Seite und sollte unter regulären Umständen seinen Platz behaupten:

Eine konservative Rechnung sieht die GOP drei der umstrittenen sechs Sitze gewinnen, was letztlich zu einer Mehrheit von 51 Sitzen im US-Senate führen würde.

Immer vorausgesetzt, die US-Demofrauds betrügen bei den Wahlen nicht wieder.



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Von Veritatis

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