Die jüngste und zugleich peinlichste deutsche Bundestagsabgeordnete, die Jung-Grüne Emilia Fester, lässt derzeit ihre Follower auf Instagram an ihrer Corona-Infektion teilhaben, die sie durch gepostete Teststreifen und grotesk oberflächliche Statements kommentiert. Die Idiotie dahinter scheint ihr selbst ebenso wenig aufzufallen wie der Umstand, dass sie als Volldurchgeimpfte mit ihrer Infektion selbst nun auch zur Kronzeugin der völligen Wirkungslosigkeit der Covid-Vakzine wurde.

Am 11. Oktober hatte Fester über Instagram freudig mitgeteilt, dass sie „so happy über meinen aufgefrischten Schutz vor Covid-19, inklusive Omikron-Variante“ sei. Damit war offenbar die Viertimpfung gemeint. Am 20. Oktober postete sie dann einen positiven Corona-Test: „Nun also doch. Nach 2,5 Jahren Corona-Pandemie habe ich mich auch angesteckt“, erklärte sie dazu.

Zeit für öffentliche Infektions-Bulletins hatte Fester auch schon vor ihrer Quarantäne: Die Abgeordnete ist nicht dafür bekannt, sich in ihrer parlamentarischen Arbeit ein Bein herauszureißen; Kunststück – hat sie in ihrem Leben doch (mit Ausnahme einer “Regieassistenzstelle”) nie gearbeitet und auch keinerlei Ausbildung oder Abschluss vorzuweisen.

Bisexuell, aber als Abgeordnete ein Totalausfall

Neben ihrer hysterischen Fremdschäm-Debütrede im Bundestag anlässlich der (zum Glück dann gescheiterten) Abstimmung über die gesetzliche Impfpflicht erschöpften sich Festers “Leistungen” im Bundestag vor allem auf ihr Bekenntnis zur Bisexualität sowie die Tatsache, dass sie als Abgeordnete keine einzige Bürgeranfrage beantwortet hatte

Dafür hat sie aber offenbar jede Menge Zeit für infantile Instagram-Clips, dämliche Postings und eine penetrante Selbstdarstellung in den sozialen Medien. Darin hätte Fester, wäre sie dazu intellektuell hinreichend beschlagen, ja einmal aufklären können, wie sich ihr eigenes “Schicksal” mit den Aussagen ihrer bereits erwähnten, vor Selbstmitleid und Lügen triefenden Jungfernrede im Bundestag verträgt.

Unvergessene Jungfernrede im Reichstag

In dieser hatte sie weinerlich-schauspielernd gejammert: „Als die Pandemie begann, war ich 21 (…) ich hab innerhalb der vergangenen zwei Jahre aus Vorsicht und aus Rücksicht das Folgende nicht gemacht: Ich war nicht in der Uni. Ich war nicht im Ausland. Ich hab kein Museum und auch kein Festival besucht. Ich hab nicht mal eine Person, die ich noch nicht kannte, geküsst, oder meinen Geburtstag gefeiert. Ich war verdammt noch mal nicht einmal im Club, kein Tanzen, Feiern und all das, was ich so vermisse!“ In Richtung AfD schrie sie damals: „Wenn Sie (…) sich hätten impfen lassen, dann wär‘ ich jetzt wieder frei!“ 

Nun ist Fester, die sich selbst hat immer wieder impfen lassen, nicht “frei” – und merkt den Widerspruch noch nicht einmal. Vermutlich will sie selbst an ihre damaligen Einlassungen aber gar nicht erinnert werden – denn nach der Rede war ans Licht gekommen, dass Fester darin grob gelogen hatte. Erstens hatte sie sehr wohl Urlaub in Dänemark gemacht, und zweitens war sie an keiner Hochschule immatrikuliert. Das eigentlich Schlimme daran ist, dass sich ein solches Negativvorbild wie Emilia Fester, die alle Merkmale einer Zivilversagerin in sich vereint, ernsthaft als Stimme der “jungen Generation” inszeniert.

Ideal für Lauterbachs Impf-Testimonial

Zu Festers zahllosen Selbstauskünften gehören auch diese Antworten auf nichtgestellte Fragen: „Ich fliege nicht. Ich bin Antirassistin und Antikapitalistin. Ich bin für Umverteilung. Ich bin bisexuell und achte auf meinen Konsum. Ich bin jung und vorlaut.“ Mit einem von Steuerzahler erarbeiteten Gehalt von rund 10.000 Euro pro Monat, allein dafür, seine radikalen Meinungen zu äußern, fällt es natürlich leicht, Antikapitalistin zu sein. Dennoch heult Fester immer wieder öffentlich, dass sie ihre “Jugend” für ihre Abgeordnetentätigkeit “opfere”.

Vielleicht hat sie bald ja noch eine weitere Funktion inne: Mit ihrer Corona-Erkrankung trotz Mehrfachimpfung, wäre sie nämlich die ideale Kandidatin für die aktuelle, 80 Millionen Euro teure Impfpropaganda-Kampagne von Karl Lauterbach. Dieser hegt ohnehin eine Vorliebe für linksradikale Frauen, die sich immer wieder impfen lassen (wie er kürzlich am Beispiel Margarete Stokowskis unter Beweis stellte) – obwohl speziell diese Altersgruppe kaum coronagefährdet ist, ohne darauf zu kommen, dass dies womöglich keine gute Idee ist. 



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Von Veritatis

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