Das weiße Australien galt als Musterschüler in Sachen Corona-Politik: Keine Radikalmaßnahme, der die Regierung ihre 26 Millionen Einwohner nicht unterwarf.

Massive Impfpropaganda

Neben dem „Null-Covid-Ziel“ setzte die Regierung auch auf die Corona-Impfung. Jeder in Australien ab fünf Jahren kann sich kostenlos gegen COVID-19 impfen lassen. Mit 84,8 Prozent hat der Inselstaat einer der höchsten Impfquoten weltweit.

Doch damit konnte weder das Coronavirus verhindert, noch die Menschen glücklich gemacht werden. Denn wie jetzt eine Umfrage zeigt, bereut ein Großteil der Geimpften, sich diese Impfung verabreicht haben zu lassen.

Groß angelegte Befragung

Mehr als jeder zweite der mehr als 45.000 Befragten gab an, die Impfung zu bereuen. Nur 35 Prozent der Geimpften würden sich heute noch einmal für den Corona-Impfstoff entscheiden.

Umgekehrt sieht es bei den Impffreien aus: Sie sind froh, die Impfung abgelehnt zu haben. Kein einziger Befragter gab an, diese Entscheidung zu bereuen.

Zweifel werden lauter

Bei der Befragung nahmen überdurchschnittlich viele Impffreie teil (37 Prozent laut eigenen Angaben), aber die Erkenntnis bleibt dennoch bestehen: Bei den Geimpften zeigt es sich großer Zweifel, ob es gut war, sich die Corona-Impfung verabreichen zu lassen. Ob diese Erkenntnis den zahlreichen Nebenwirkungen oder der Analyse der Corona-Politik der Regierung geschuldet ist, wurde nicht untersucht.



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Von Veritatis

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