Audi-Chef Markus Duesmann hat sich angeblich wegen der Energiekrise für autofreie Tage in der Bundesrepublik ausgesprochen. „Um uns in Deutschland besser einzustimmen auf die Lage und die Notwendigkeit des Sparens, könnte es wieder autofreie Tage geben, so wie in den 1970er Jahren“, findet er laut der Tagesschau.

Steckt linke Ideologie dahinter?

Das Ganze ist deswegen mehr als seltsam, weil die Autoindustrie ja eigentlich davon lebt, dass möglichst viele Menschen Automobile fahren. Duesmann gibt der derzeitigen Krise die Schuld für diese Idee, aber womöglich bringen seine nächsten Worte Licht ins Dunkel in die Frage, worum es tatsächlich geht:

Wenn es ein Sonntag ist, werde ich mit meinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren.

Das mit dem Umsteigen auf’s Fahrrad klingt zu einhundert Prozent nach grünlinker Ideologie, denn die schlagen immer wieder vor, man solle mehr Rad fahren. Aber mit „man“ meinen sie natürlich nur selten sich selbst. So wurde die grüne Berliner Umweltsenatorin erst vor Kurzem bei der Dienstwagennutzung erwischt. „Für’s Foto“ stieg sie dann laut der BZ auf’s Rad um.

Wandern ist natürlich „rechts“

Aber kommen wir nochmal zu Dusemann zurück: Dieser hätte theoretisch als Alternative zum Auto auch das Wandern vorschlagen können. Tat er aber nicht, denn wandern gilt bei Linken als „rechts“. Apropos rechts: Dusemann stellte der Tagesschau zufolge fest, dass viele auf der Autobahn nun rechts und mit 100 km/h führen. Doch das allein werde seines Erachtens nicht reichen, um zu sparen. Daher bräuchte es ihm zufolge weiterer Regler, also Vorschriften, wie autofreie Tage:

Wir müssen umdenken, uns klar werden, dass sich unser Leben ändert.

Die steigenden Energiepreise sollen demnach keine Auswirkungen auf die Strategie des Autoherstellers haben, betonte Duesmann. So werde der Konzern weiter daran festhalten, bis 2033 den Umstieg auf Elektroautos zu vollziehen. Auch die E-Autos sind ein grünlinkes Lieblingsprojekt und total umweltschädlich. „CO₂-Emission steigt sogar an“, gab selbst der linke Deutschlandfunk bezüglich dieser Wagen zu.

Geständnis: Bin „grün im Herzen“

Es geht Duesmann also weder um die Umwelt, noch ums Sparen von Energie, denn E-Autos brauchen jede Menge Strom und der kommt nicht einfach nur aus der Steckdose. Ein Firmenboss dürfte das wissen und so sollte klar sein: Es geht ihm um grünlinke Ideologie. Dass er „grün im Herzen“ sei, gab er gegenüber den Medien bereits zu.



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Von Veritatis

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