Ex-Präsident Donald Trump bei einer Kundgebung in Wilkes-Barre, Pennsylvania.

Ex-Präsident Donald Trump bei einer Kundgebung in Wilkes-Barre, Pennsylvania, am 4. September 2022.Foto: Mary Altaffer/AP/dpa

Der 45. US-Präsident Donald Trump und andere Experten gaben positive Prognosen für die Republikaner bei den Kongresswahlen am 8. November. In den letzten Monaten hat die Partei in verschiedenen US-Bundesstaaten an Auftrieb gewonnen. Bei den Senatswahlen am selben Tag spricht Trump auch von „guten Aussichten“.

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Ex-Präsident Donald Trump sagt voraus, dass die Republikaner bei den US-Kongresswahlen am 8. November die Kontrolle über das Repräsentantenhaus erlangen werden.

Außerdem ist Trump überzeugt, dass die Republikaner „gute Aussichten“ im Senat haben, wie er am vergangenen Dienstag in der „Chris Stigall Show“ verkündete. Vor drei Monaten habe es wohl noch nicht so gut ausgesehen.

„Jetzt haben wir die Chance, 51 oder 52“ Sitze im Senat zu bekommen, sagte er. „Und ich denke, dass wir im Repräsentantenhaus ziemlich gut abschneiden werden. Ich denke, wir werden um eine beträchtliche Anzahl an Sitzen zulegen“, so Trump.

Die Vorhersage des 45. US-Präsidenten deckt sich mit dem, was viele republikanische Abgeordnete und einige Experten für die Kongresswahlen vorausgesagt haben. Die demokratische Partei zeigt die Tendenz, bei den Zwischenwahlen Sitze zu verlieren.

Republikaner brauchen fünf Sitze für die Führung im Repräsentantenhaus

Die Republikaner benötigen dagegen nur fünf Sitze, um das Repräsentantenhaus zurückzuerobern.

Was den Senat betrifft, ist die Lage weniger klar. Aber am Sonntag sagte der republikanische Senator Rick Scott aus Florida voraus, dass seine Partei 52 Sitze gewinnen werde. Dies würde den Republikanern eine knappe Mehrheit verschaffen.

Um den Senat bei den Kongresswahlen zurückzuerobern, müssten die Senatoren Catherine Cortez Masto (Nevada) und Raphael Warnock (Georgia) geschlagen werden und der offene Sitz in Pennsylvania müsste besetzt werden.

Der jetzige demokratische Vizegouverneur John Fetterman und der republikanische Arzt bzw. Fernsehmoderator Dr. Mehmet Oz bewerben sich um den Sitz.

Am Dienstag letzter Woche zeigte Fetterman, der einen Schlaganfall erlitten hatte, während seiner ersten und einzigen Debatte mit Oz Anzeichen einer erheblichen kognitiven Beeinträchtigung.

Fetterman benötigte Untertitel, um die Fragen und Aussagen seines Gegners zu verstehen. Außerdem lallte er oft und konnte keine vollständigen Sätze bilden.

„Ich fand die Situation schrecklich“, kommentierte Trump den Auftritt von Fetterman. „Ich fand es eine Schande, wie Fetterman vorgeführt wurde.“

Republikanischer Senatskandidat für Arizona bekommt Unterstützung

In Arizona erhielt der republikanische Senatskandidat Blake Masters Auftrieb, nachdem der libertäre Senatskandidat Marc Victor am Dienstag aus eigenem Wunsch aus dem Rennen geschieden war. Trump hatte Masters bereits Anfang des Jahres unterstützt.

Nachdem Victor seine Wahlkampagne beendet hatte, rief dieser ebenfalls zur Unterstützung von Masters auf.

„Nach dieser Diskussion glaube ich, dass es im besten Interesse der Freiheit und des Friedens ist, meine Kandidatur zurückzuziehen und Blake Masters für den Senat der Vereinigten Staaten enthusiastisch zu unterstützen“, sagte Victor in einer Erklärung.

„Ich beabsichtige, auf jede nur mögliche Weise zu helfen, damit Blake Masters die Wahl gewinnt“, so Victor.

Umfragen haben gezeigt, dass Victors Unterstützer eine Reichweite von 1 bis zu 6 Prozent besitzen. Masters und sein Gegner, der amtierende Senator Mark Kelly (Arizona), lagen in den letzten Umfragen Kopf an Kopf.

(il mit Material von theepochtimes.com)



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Von Veritatis

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