Ex-Präsident Donald Trump ist der „Gottseibeiuns“ des linken Establishments der USA. Dementsprechend groß war der Jubel, als er vor zwei Jahren seinem demokratischen Kontrahenten Joe Biden knapp unterlegen war. Und seither lässt man nichts unversucht, eine etwaige neuerliche Kandidatur des verhassten Geschäftsmannes zu verhindern. Umso verstörender muss es für das linke Lager sein, dass sich die republikanische Partei wieder im Aufwind befindet und ein Antreten Trumps zur nächsten Präsidentenwahl 2024 immer konkretere Formen annimmt.

„Midterm Elections“ ein Stimmungsbarometer

In wenigen Tagen, am 8. November, finden in den USA die „Midterm Elections“ statt. Bei diesen Wahlen werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und rund ein Drittel der Sitze im Senat neu vergeben. Der Ausgang dieser Wahlen wird richtungsweisend für die verbleibenden zwei Regierungsjahre Joe Bidens sein. Sollten die Republikaner die Mehrheit in beiden Kammern erobern, könnte ein republikanischer Präsidentschaftskandidat den Stimmungs- und Machtwechsel in zwei Jahren für sich nutzen. Und dieser Kandidat könnte wieder Trump heißen.

Trump unterstützt aktiv „seine“ Kandidaten

Doch während Biden sich kaum am Wahlkampf seiner Partei beteiligte, nützte Trump die Gelegenheit, ins Rampenlicht zu treten, weidlich aus. So auch am gestrigen Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner in Sioux City im Bundesstaat Iowa. Dort verkündete er im Rahmen seiner Rede:

Um unser Land erfolgreich, sicher und ruhmreich zu machen, werde ich es sehr, sehr, sehr wahrscheinlich wieder tun. Macht euch bereit, das ist alles, was ich euch sage.

Tatsächlich soll der 76-Jährige Gerüchten zufolge im Hintergrund bereits an der Organisation einer Wahlkampagne arbeiten und eine offizielle Ankündigung seiner Kandidatur zeitnah erfolgen.



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Von Veritatis

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