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Alle Grenzen des Anstands haben die öffentlich-rechtlichen schon lange unterschritten. Hier sei nur daran erinnert, wie eine ZDF-„Komikerin“ auf Twitter Ungeimpfte mit einem „Blinddarm“ verglich und indirekt ihre „Entfernung“ propagierte: Denn ein Blinddarm sei „nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.“ Das ist die Sprache und das Denken aus finsteren Zeiten unserer Vergangenheit. Offenbar ist es sehr verbreitet ausgerechnet bei denen, die sich selbst als mutige „Nazi-Bekämpfer“ sehen, weil sie alles und jeden, der die Regierung kritisiert, schnell als „Nazi“ diffamieren.

Der neueste Auswuchs: Nils Dampz, ein Mitarbeiter des ARD-Studios in Los Angeles, wetterte jetzt wie so viele GEZ-Journalisten dagegen, dass Elon Musk auf Twitter die bisherige Zensur abschaffen und Meinungsfreiheit einführen will. Wie entlarvend, diese Angst vor dem Zensur-Ende und vor echter Diskussion! Das Fehlen von Zensur, so der Schluss des ARD-Mannes, locke „rassistische oder verschwörerisches Ratten aus ihren Löchern“ an, die „zurück geprügelt“ gehörten.

Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Genauso drückt sich der öffentlich-rechtliche Journalist aus: Hass und Hetze, zwangsfinanziert durch Fernsehgebühren. Menschen als Tiere zu bezeichnen, als Schädlinge – das ist die Sprachweise aus dem Wörterbuch des Unmenschen. Das ist nicht nur demokratiefeindlich. Es ist menschenfeindlich. Eine Denkweise, die zutiefst erschüttert. Die als überwunden galt.

Unter dem Titel Sieben Tage der Zerstörun schreibt Dampz in einem Artikel über die Twitter-Übernahme bzw. die geplante echte Meinungsfreiheit wörtlich:

Musk hat auch angekündigt, dass Twitter zum ‘Marktplatz der Debatte‘ werden solle. Aber auf seinem ‘Marktplatz‘ sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerisches Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.

 

Die neue Kollektion

„Rassistische oder verschwörerische Ratten“ – das sind nach der in ARD und ZDF vorherrschenden Kader-Denkweise, Menschen wie Sie, liebe Leserinnen und Leser, wie ich. Die Corona-Maßnahmen kritisieren und deswegen als „Verschwörungsideologen“ diffamiert werden. Auch wenn immer mehr angebliche „Verschwörungstheorien“ sich als wahr erwiesen. Obwohl Berichte darüber in den sozialen Medien bis heute zensiert werden und diejenigen, die darauf hinweisen, gesperrt. Jüngstes Beispiel: Eine Studie darüber, dass mRNA aus dem Impfstoff bei geimpften, stillenden Frauen in die Muttermilch übergeht. Allein für das Verlinken meines Beitrags darüber wurde ich von Facebook gerade wieder einen Monat gesperrt, obwohl die Aussage aus einer seriösen wissenschaftlichen Studie kommt.

Dampz und so viele andere Journalisten, Politiker und Aktivisten bekommen sich gar nicht mehr ein vor Aufregung und Empörung, dass jetzt wenigstens bei Twitter Meinungsfreiheit nicht mehr nur für sie, sondern auch für Menschen mit anderer Meinung gelten soll.

Journalist Dampz beklagt in seinem Beitrag auch die Pläne Musks, für die sogenannte Verifizierungen, also den blauen Haken, eine Monatsgebühr einzuführen. Klar: Bisher bekamen den vor allem Menschen mit der passenden, rotgrünen Meinung, während er Andersdenkenden auch mit sechsstelligen Follower-Zahlen wie Hans-Georg Maaßen bis heute verweigert wird. Aber wo kämen wir da hin, wenn da keine Sonderbehandlung für Rot-Grün-Woke mehr bestände und auch Menschen mit abweichender Meinung gleich behandelt würden?

Konzerne machen Männchen

Dampz rief auch die Werbepartner von Twitter dazu auf, keine Reklame mehr dort zu schalten. Glaubenskrieger wie der ARD-Journalist machen so viel Druck auf die Wirtschaft, dass erste Konzerne bereits Männchen machen und Werbung auf Twitter stoppten. Allen voran wieder einmal wie so oft der Volkswagen-Konzern. Der hat ja historische Erfahrung, wenn es um die politische Unterdrückung geht.

Gebühren-Journalist Dampz fordert zudem staatliche Zensur: „Staaten und Behörden müssen dafür aber ihre Regeln konsequent durchziehen, gegebenenfalls anpassen, sodass die auch auf Twitter angewendet werden können.“

Das kann man sich alles nicht mehr ausdenken. Der Gebührenzahler muss dafür blechen, dass „woke“ Gebühren-Journalisten eine Beschränkung der Meinungsfreiheit fordern. Und sie als Ratten beschimpfen. Das hat leider Tradition. ZDF-Staatskomiker Jan Böhmermann äußerte zum Höhepunkt der Corona-Hysterie: „Was Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für Covid-19“.

Nur bezahlen lassen sie sich gerne von uns „Ratten“.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Deutschland noch einmal zurückfallen würde in Zeiten, in denen Andersdenkende als „Ratten“ entmenschlicht werden. Und Journalisten in Staatssendern dazu auffordern, diese Menschen mit anderen Meinungen in ihre „Löcher zurückzuprügeln“.

Das lässt einen einfach nur erschaudern.

Mein Video-Tipp:

Boris Palmer zerlegt mit einem einzigen Satz im SWR die GEZ-Senderl

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Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Bild: Shutterstock

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Von Veritatis

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