Kurz vor den Zwischenwahlen scheinen einige Wähler nicht mit dem einen oder anderen Kandidaten einverstanden zu sein. Das mussten jedenfalls die Mitarbeiter von Kari Lake erfahren, als ihnen zwei suspekte Sendungen mit weißem Pulver geliefert wurden.

 

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Das FBI wurde gerufen, es kam und stürmte, ganz amerikanisch und dem Anlass angemessen, das Büro. Auch ein Bombenräumkommando wurde angefordert und das Büro wurde danach stundenlang durchsucht. Was man da noch finden wollte, erschloss sich nicht aus den bisherigen Mitteilungen des FBI. Jedenfalls war es ein Großeinsatz.

Die Kandidatin für den Gouverneursposten in Arizona, eine vormalige Moderatorin von Fox 10 Phoenix, wird von einigen nicht gemocht, weil sie vor ewigen Zeiten einmal Obama sponsorte, während andere sie nicht mögen, weil sie Trumps Kandidatin ist und voll hinter MAGA steht. Wie Trump, Reagan und Kelly war sie auch einmal kurze Zeit Mitglied einer anderen Partei. Etwas, was ihr – und übrigens auch Trump – einige Republikaner einfach nicht verzeihen wollen. Sie hatte 2006 aufgrund des Afghanistankrieges, damals unter Bush Jr.,  die Republikanische Partei verlassen.

Noch ein Grund könnte sein, dass die demokratische Kandidatin für den Gouverneursposten, die Außenministerin des Staates Arizona, Katie Hobbs, offenbar keine Chance hat, gegen sie zu gewinnen, spätestens nachdem sie eine offizielle Debatte mit Kari Lake abgelehnt hatte.

Kari Lake hingegen ist ständig in der Presse, sie ist sehr rührig, man sieht sie auch öffentlich immer wieder an Trumps Seite. Sie steht voll hinter MAGA, dem Make America Great Slogan, der unter anderem nicht nur die Sicherung der folgenden Wahlen durch ein besseres Wahlsystem fordert, sondern auch die für Arizona als Grenzland zu Mexiko wichtige Grenzbefestigung.

Es ist noch nicht lange her, dass die ehemalige beliebte Moderatorin sich von ihrem Fernsehsender trennte, weil sie dessen Politik nicht weiter tragen konnte.

Kari Lake steht damit stellvertretend für einige andere Journalisten, die sich damals ebenfalls von ihrem Arbeitgeber trennten, da sie dessen Politik nicht mehr mittragen wollten. Es ging ihnen dabei insbesondere um den Maulkorb, das Verschweigen von wichtigen Details und die zu starken redaktionelle Eingriffe einiger Werbepartner. Das wollten sie alle nicht mittragen.

Hier haben wir darüber berichtet und im Beitrag kann man nachlesen, wie Kari Lake persönlich bekanntgab, weshalb sie gegangen ist:

Medien: Wer den Maulkorb nicht akzeptiert, wird entlassen – Journalisten wehren sich

Inzwischen wurden Stimmen laut, die den Newcomer in der Politik bereits im Weißen Haus sehen, denn sie würde das Zeug dazu haben.

Ich habe einen langen Weg zurückgelegt, von den Maisfeldern in Iowa bis in die Wüste von Arizona. Ich hätte nie vorhersehen können, dass diese Reise hierher führen würde. Es ist ein Privileg, in Arizona zu leben. Es wird mir eine Ehre sein, dabei zu helfen, [das Land] zu führen.

Da stellt sich bereits die Frage, ob Donald Trump eventuell die Qual der Wahl hat.

Es wird ja schon seit einiger Zeit vermutet, dass Ron DeSantis, derzeit Gouverneur von Florida, sein Stellvertreter sein würde, falls er sich 2024 wieder zur Wahl stellen und gewinnen würde. Wenn Kari Lake jetzt ebenfalls als Kandidatin gehandelt wird, könnte sie eventuell gewinnen, da DeSantis mit 44 Jahren wesentlich jünger ist als sie und in einer späteren Wahl erst einmal ihr Vize werden könnte. Aber das sind wahrscheinlich Zukunftsträume einiger Republikaner.

Konkret ist, dass Trump bekanntgegeben hat,  am 15. November von Mar-a-Lago aus etwas Wichtiges zu verkünden. Es wird vermutet, dass es um die Präsidentschaftswahl 2024 gehen wird.

Zwischenzeitlich hat sich nun gezeigt, dass Kari Lake eine unglaublich starke Frau ist, die sehr gelassen jedem Angriff standhält und die aufgrund zahlreicher Auftritte auch einen Bekanntheitsgrad außerhalb von Arizona erreicht hat.

Was den Midterm betrifft, dürfte der, wie schon seit dem Jahr 2018, nicht wirklich geschmeidig über die Bühne gehen. Wenn doch, dann wäre das eine erfreuliche Ausnahme.

Es ist damit zu rechnen, dass es wieder bei den Swing States hakeln könnte. Das sind zum Beispiel Nevada, New Mexico, Colorado, Ohio, Iowa, Indiana, Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, New Hampshire, Virginia, North Carolina und Florida. Staaten, in denen beide Parteien, die Republikaner und die Demokraten, zahlenmäßig gleich groß aufgestellt sind. Allerdings könnte sich hier etwas geändert haben, da es aufgrund der Corona-Maßnahmen Abwanderungen in andere Staaten gegeben hat.

Die ersten Ergebnisse dürften — wie immer — bei uns erst am frühen Morgen des 9. November bekanntgegeben werden. Wenn es so ist wie die letzten Jahre, dann werden in einigen Staaten, zu denen auch Kalifornien gehört, die Auszählungen wesentlich länger dauern und man wird immer wieder noch „Wahlzettel finden“. In diesem Fall hat man dann schon oft in den hohen 90-prozentigen Bereich hinein ausgezählt, aber dann stagniert es plötzlich und geht nicht weiter. Es könnte dann sogar Tage dauern, bis die letzten zwei oder drei Prozent hinzugefügt werden.

Das „Glück“ war früher in der Regel auf der Seite der Demokraten, die noch einmal mächtig aufgeholt hatten, wie man zum Beispiel bei der Wahl 2020 sehr gut erkennen konnte, als ein statistisches Wunder geschah und über 100.000 Briefwahlstimmen in mehr als einem Staat über Nacht für Biden gefunden wurden. Donald Trump musste dabei leider leer ausgehen. Das sah am 4. November 2020 dann so aus:

Wisconsin – Biden überholt Trump im 90-Grad-Winkel über Nacht

Es wird voraussichtlich wieder sehr emotional zugehen.

Es gibt Hochrechnungen, die behaupten, dass die Republikaner im Haus 30 Sitze dazugewinnen würden und vier Sitze im Senat. Damit hätten sie eine satte Mehrheit im Haus, aber im Senat sitzen mindestens vier RINOs, das könnte dann zu einer Patt-Situation führen, die allerdings vom Vizepräsidenten (oder der Vizepräsidentin) zugunsten der jeweiligen Regierungspartei aufgelöst werden könnte.

Der Senat ist ein wichtiges Organ, denn er muss die Beschlüsse des Hauses bestätigen, da die Gesetzgeber nicht allein bestimmen können.

Nichtdestotrotz wäre das natürlich dennoch eine satte Mehrheit.

Kevin McCarthy bereitet sich bereits auf seine eventuell neue Rolle als Sprecher des Hauses vor.

Und Jim Jordan will im Justizausschuss die Vorgänge des 6. Januar 2021 auf Art der Republikaner klären. Jordan gehört zu den Wenigen, die bereits vom ersten Tag an hinter Trump gestanden haben.

Es könnte also sein, dass ab Januar die jetzige Politik in den USA eine Kehrtwende um 180 Grad nimmt, da der Kongress das Organ ist, das entweder hinter dem Präsidenten steht oder auch nicht. Man wird den Wünschen des Präsidenten stattgeben oder seine Agenda behindern. Das war bei Trump ständig zu beobachten, der erst nach langen Gerichtsverhandlungen die Mauer bauen konnte, da man ihm dafür kein Geld zur Verfügung stellen wollte.

Tatsächlich hatte aber Obama bereits die ersten 800 Meilen einer Mauer gebaut und genau wie Trump erkannte er die Problematik des Menschenhandels, insbesondere der Frauen und Kinder, sowie des Drogenschmuggels und hatte vor, das zu beenden. Es gibt auf YouTube immer noch zahlreiche Video-Belege dazu, hier ist einer davon:

Davon wollen die Demokraten heute nichts mehr wissen.

Die Menschen in den Südstaaten, die es am meisten betrifft, erinnern sich am 8. November sicherlich gerne an Kari Lakes Worte, dass sie die Mauer an der Grenze weiter bauen wird, sollte sie gewinnen.

Es wird, wie immer, eine spannende Wahl sein und vor allen Dingen eine sehr wichtige, die auch einen massiven Impakt auf Europa und unsere eigene Zukunft haben wird.

Denn: Die Gesetze macht der Kongress und er bestimmt, wie es mit dem Konflikt zwischen Russland, USA und der Ukraine weiterghehen wird.

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Von Veritatis

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