Seit Tagen gehen in Brasilien die Menschen auf die Straßen, weil ihnen das Ergebnis der Wahl, bei der Lula gegen Bolsonaro gewonnen haben soll, suspekt ist. Die Menschenmassen, die sich vor der Wahl hinter beide Kandidaten gestellt haben, kann man sich so vorstellen, wie die bis zu 85.000 Teilnehmer einer Trump-Rallye auf der Seite von Bolsonaro und ein paar Stühle in Kreisen in einer halb leeren Turnhalle, in der Biden sprach, für Lula.

 

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Dass Lula, wenn auch mit nur leichtem Vorsprung gewonnen haben soll, kann sich dort kaum jemand vorstellen und so trat das Volk an, um für sein verbrieftes Recht zu kämpfen, das dem Militär in Brasilien erlaubt, im Zweifelsfall bei einer Wahl selbst nachzuzählen.

Hier ist ein Auszug aus dem Blog eines Lesers, der in Brasilien wohnt und von dort direkt berichtet. Den gesamten Artikel lesen Sie bitte hier.

„Die Zensur hat in Brasilien mittlerweile erschreckende Formen angenommen. Printmedien, Fernsehkanälen und Privatpersonen wurde verboten, die Ergebnisse der Wahl anzuzweifeln. Bei Zuwiderhandlung droht komplette Abschaltung der Kommunikationskanäle und Geldstrafen. Selbst von zahlreichen Abgeordneten des Kongresses und von Senatoren wurden bereits im großen Umfang Konten in den sozialen Medien gesperrt.
Für manche Leser vielleicht überraschend geht die Bedrohung der Meinungsfreiheit aber nicht von der vermeintlich „bösen“ Seite aus (Bolsonaro), sondern von der, auch von deutschen Medien, als der „guten“ gepriesenen Seite (Lula). Es ist daher vielleicht an der Zeit, sich aus der Polarität zu befreien, Differenzierungen zuzulassen und der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
Vielleicht ist es an der Zeit, die Stimme unseres Herzens in die Betrachtung der 3D-Realität miteinzubeziehen. Wir sollten verstehen, dass die überall forcierte Einteilung der Welt und der Menschen in gut und böse eine Illusion ist. Diese Einteilung wird durch manipulative Strategien unterschiedlichster Interessensgruppen gesteuert. Dem Prinzip „Divide et impera“ (lat.: teile und herrsche) folgten schon die Führer des Römische Weltreichs. Niemand ist nur gut oder nur böse.
Auf einer spirituellen Ebene sind wir alle Werkzeuge eines göttlichen Plans, wir machen individuelle Erfahrungen und die „Bösewichte“ haben in diesem Plan die Aufgabe, als Entwicklungsmotoren der kollektiven seelischen Entwicklung zu fungieren. Wir sind als Menschheit alle gemeinsam auf einer großen kollektiven Heldenreise. In diesem Sinne haben auch beide Kandidaten für das brasilianische Präsidentenamt eine Rolle in diesem Skript und wie im Film haben nicht nur die Bösewichte, sondern auch die Helden ihre Schwächen und Schattenseiten. Wer der Held ist und wer der Bösewicht, liegt immer im Auge des Betrachters. Manch eine Heldenreise hat auch schon einen Wechsel dieser Rollen hervorgebracht.
Durch die maximale Polarisierung helfen sie aber beide der Gemeinschaft, auf kollektiver Ebene wieder zum Licht und zu einem neuen Gleichgewicht zu finden. Die kollektiven Erfahrungen führen uns auf eine neue Entwicklungsstufe. Da sich diese Art von Ereignissen nun zeitgleich in vielen Ländern manifestieren, wird der bevorstehende Schritt für die Menschheit ein besonders großer sein.“

Besonders der letzte Teil, die Betrachtung der spirituellen Ebene, ist sehr wichtig.

Die Einteilung von „gut und böse“ ist etwas, was wir nur hier auf der materiellen Erde erfahren, wo wir uns täglich entscheiden müssen, in welche Richtung wir gehen wollen. Es ist ein Fehler, das scheinbar „Böse“ zu verdammen, denn es hilft uns nicht nur, das Gute überhaupt erst zu erkennen, sondern auch darin, uns dorthin zu entwickeln. Wir würden uns nur schwer weiterentwickeln können, hätten wir nicht diese täglichen Herausforderungen.

An diesem Punkt stehen wir heute: Schaffen wir es diesmal, oder schaffen wir es nicht?

Dem scheinbar Bösen hat sich inzwischen eine gewaltige Wand von Gutem entgegengestellt. Denn da, wo viel von dem einen ist, wird es ausgeglichen durch die andere Seite. Fühlen Sie auch, dass das „Gute“ stärker ist?

In Brasilien denkt man in dieser Zeit an die Amerikaner und ihre alles entscheidende Wahl, die uns alle betrifft, so lange die USA den Westen voll im Griff hat.

Liebe Freunde, von der fernen Küste Rio de Janeiros sende ich Ihnen meine tiefsten Gebete und meine allerbesten Schwingungen für die großartigen Informationskrieger der amerikanischen Republik in dieser höchst folgenreichen Wahl.

Wir lieben Sie alle. Wir sind mit Ihnen. Wir stehen an Ihrer Seite, halten die Stellung und wissen, dass nichts aufhalten kann, was kommen wird.

Wird das Wahlgericht das Ergebnis des militärischen Audits anerkennen und, vor allen Dingen, wird sich der Verdacht der Bevölkerung bestätigen, dass die Wahl manipuliert wurde?

Manchmal braucht es nur einen Schneeball, um eine Lawine ins Rollen zu bringen.

Haben die Brasilianer gerade diesen Schneeball geworfen und damit etwas losgetreten, das einfach nur auf einen Anfang gewartet hat, auf jemanden, der mutig den ersten Schritt in die gewünschte Richtung tut?

Ich habe das einmal bei einer im öffentlichen Raum sitzenden Menge gesehen, wo von irgendwoher laute Musik zu hören war. Plötzlich stand einer auf und fing an zu tanzen. Erst schauten die anderen belustigt zu, dann aber standen immer mehr Menschen auf und bewegen sich ebenfalls zur Musik. Am Ende waren es fast alle.

Einer muss den Anfang machen.

Falls das Militär ein anderes Ergebnis hat als das Wahlgericht und dies dann auch noch anerkannt wird, wäre das nicht dann auch ein Schritt, der in den USA schon lange überfällig ist, um endlich Klarheit zu schaffen?

Ist es nicht sinnvoll, dem Militär grundsätzlich diese Möglichkeit einzuräumen, wie Brasilien es offenbar tut, wenn zwei Parteien gegeneinanderstehen und eine dritte, neutrale Institution hier als Mediator auftreten müsste?

In den USA hat die Partei, die sich als Gewinner sieht, offenbar auch die Gerichte — ob direkt oder indirekt ist nicht bekannt — so weit beeinflusst, dass die vor einer Beweisaufnahme zurückgeschreckt sind und keine der Klagen angenommen wurde. Aber es hätte wahrscheinlich auch gereicht, wenn das Militär sich die Audits, die vom Volk selbst bezahlt wurden, einmal angesehen und überprüft hätte, um dann ein Urteil zu fällen, so lange der Supreme Court noch nicht aus seiner Starre erwacht ist.

Brasilien könnte somit tatsächlich etwas angestoßen, was nicht mehr aufzuhalten ist. Der Anfang ist gemacht.

 

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Ein Buch, das hilft, sicher durch diese stürmischen Zeiten zu kommen

Einige Leserstimmen:

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Von Veritatis

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