Seit es nicht mehr abzustreiten ist, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien Myokarditis und Perikarditis im Schlepptau haben, als erhebliches Risiko vor allem für (junge) Männer, seitdem haben die Impf-Pusher umgestellt.

Seitdem lautet die Behauptung nicht mehr, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien fast bis vollständig nebenwirkungsfrei bleiben, seitdem wird behauptet, es gebe viel mehr Fälle von Myokarditis und Perikarditis, die von COVID-19 Erkrankung nach SARS-CoV-2 Infekt verursacht würden, als es entsprechende Fälle gebe, die sich nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellten. Wie so oft, wenn Leute etwas glauben wollen und dieser Glaube mit einer Möglichkeit, finanziell oder in anderer Weise materiell oder immateriell zu profitieren, verbunden ist, wird jeder Notnagel genutzt, um den eigenen Glauben gegen die Realität abzuschirmen.

Wie so oft, erweist sich ein solcher Glaube als schlicht und ergreifend FALSCH.

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So auch der Rettungsanker, den diejenigen, die so gerne mRNA-Inhalte von Spritzen in Oberarme drücken, für ihr Gewissen erfunden haben.

Wer sich an der Massenimpfung beteiligt, muss damit leben, dass dann, wenn ein von ihm Geimpfter an Myokarditis / Perikarditis erkrankt, er, der “Impfer”, schuld daran ist.

Eine sehr umfangreiche und neue Studie, die wie so oft, aus Israel stammt, zeigt, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen einer Erkrankung an COVID-19 und Myokarditis oder Perikarditis als nachfolgender Erkrankung gibt.

196.992 Israelis, die im Clalit Health System versichert sind und im Zeitraum vom 7. März 2020 bis zum 31. Januar 2021 einen positiven PCR-Test hatten, wurden 590.976 Versicherten von Clalit Health System gegenübergestellt, die im Zeitraum vom 7. März 2020 bis zum 20. Dezember 2020 KEINEN positiven PCR-Test und auch sonst keine Anzeichen für eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorzuweisen hatten. Die Ergebnisse, die die Autoren berichten, basieren somit auf einer immensen Fallzahl und können schon von daher eine weitreichende Geltung beanspruchen.

Wer einen positiven PCR-Test vorzuweisen hat, wurde der COVID-19 Gruppe zugeordnet, wer nicht, der Kontrollgruppe. Beide Gruppen wurden im Verhältnis 1:3 und nach Alter und Geschlecht gematched, so dass jedem PCR-Positiven drei PCR-Negative für einen identischen Beobachtungszeitraum zugespielt wurden. Aus dem Vergleich der so gematchten Datensätze im Hinblick auf eine (nachfolgende) Erkrankung an Myokarditis bzw. Perikarditis können defintiv Aussagen darüber getroffen werden, ob eine Erkrankung an COVID-19 bei UNGEIMPFTEN das Risiko, an Myokarditis bzw. Perikarditis zu erkranken, erhöht.

Das eindeutige Ergebnis dieser Analyse lautet: Sie tut es nicht.

Wie die folgende Tabelle zeigt, sind 9 Personen in der COVID-19 Gruppe an Myokarditis erkrankt und 27 in der Kontrollgruppe. An Perikarditis sind 52 Personen aus der Kontrollgruppe und 11 aus der COVID-19 Gruppe erkrankt. Wie die Werte (p, probability, alles was kleiner als .05 ist, ist signifikant) in der dritten und sechsten Zeile zeigen, ergibt sich auch nach Kontrolle unterschiedlicher Faktoren wie Körpergewicht, Adipositas usw. KEINERLEI signifikanter Unterschied zwischen den beiden Gruppen.

Das bedeutet, dass SARS-CoV-2 / COVID-19 in KEINEM ursächlichen Verhältnis zu Myokarditis oder Perikaditis stehen.


Die Ergebnisse aus Tabelle zwei werden durch die folgenden Abbildungen bestätigt. Dargestellt sind die Ergebnisse von so genannten Cox-Regressionen, mit denen das Risiko, dass sich ein bestimmtes Ereignis einstellt, für in der Regel zwei Gruppen bestimmt werden kann, hier das Risiko an Myokarditis (oben) oder Perikarditis (unten) zu erkranken im Zeitverlauf. Wie man sieht, gibt es keinerlei Unterschied im Hinblick auf das Risiko, an Myokarditis zu erkranken, zwischen Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert / an COVID-19 erkrankt waren und Personen, die keinerlei Kontakt mit SARS-CoV-2 vorweisen konnten. Dagegen gibt es einen Unterschied mit Blick auf Perikarditis: Das Risiko, an Perikarditis zu erkranken, ist unter denjenigen, die PCR-negativ waren, höher als unter denjenigen, die PCR-positiv waren.

Zwei Ergebnisse, dieselbe Aussage: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2 / COVID-19 und Myokarditis oder Perikarditis.

 


Auch die Frage, welche Faktoren das Risiko, an Myokarditis bzw. Perikarditis zu erkranken, erhöhen, ist eine Frage, die in Abwesenheit von SARS-CoV-2 und COVID-19 beantwortet werden muss, denn es gibt keinen Zusammenhang. Risikofaktoren für Myokarditis sind Alter (jung) und Geschlecht (männlich), Risikofaktoren für Perikarditis sind Geschlecht (männlich) und eine Vorerkrankung an einer peripheren Gewebeerkrankung.

Das sind eindeutige Ergebnisse, die die Autoren wie folgt zusammenfassen:

“No statistical difference in the incidence rate of both myocarditis (p =1) and pericarditis (p =0.17) was observed between the COVID-19 cohort and the control cohort.

[…]

Our data suggest that there is no increase in the incidence of myocarditis and pericarditis in COVID-19 recovered patients compared to uninfected matched controls.”

Ein Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2/COVID-19 und Myokarditis oder Perikarditis besteht nicht. COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien, nicht aber eine Infektion mit SARS-CoV-2 erhöhen das Risiko, an Myokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) zu erkranken.

Einmal mehr haben sich die Versicherungen, die diejenigen verbreiten, die dafür bezahlt werden oder von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien profitieren oder einfach nicht wahrhaben wollen, dass ihre Spritzbrühen SCHADEN, als falsch erwiesen:



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Von Veritatis

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