Eine linksextreme Gewaltorgie wurde am Montag am Wiener Straflandesgericht verhandelt. Im Sommer 2020 hatten drei Linksextreme mutmaßlich einen politisch motivierten Anschlag verübt, weshalb sie nun wegen Mordversuchs angeklagt waren. In den Massenmedien war darüber kein Wort zu lesen – in alternativen Medien wie Report24 allerdings schon.

Hass gegen Rechte

Die Angeklagten begegneten damals zwei Männern, die sie als „rechts“ einstuften, weil sie ein Abzeichen auf deren Pullovern wahrgenommen haben wollten, das für sie ein Erkennungsmerkmal der rechtsextremen Szene darstellt. Ein Umstand, den das Opfer vor Gericht aber bestreitet, auch wenn es in keinem Fall eine gewalttätige Reaktion rechtfertigt.

Das sah der Angeklagte Franz W. (41) anders und ging sofort mit einem Kantholz auf den Lohnverrechner (46) los, bis dieser am Boden lag. Aber selbst dann ließ er nicht ab und schlug gegen den Kopf des wehrlosen Mannes. Der erlitt einen mehrfachen Schädelbruch und ein Schädel-Hirn-Trauma.

Weinerlich und feige

Als „Körperverletzung“ will der mutmaßliche Täter die Straftat einordnen:

Ich wollte ihn nicht töten.

Er sei selbst zuvor mit dem Holz attackiert worden, behauptete der Linke. Der Staatsanwalt sieht allerdings einen Mordversuch in seiner Tat. Immerhin hat der Angeklagte bereits 17 (!) Vorstrafen, zwölf davon wegen Körperverletzung. Der Prozess wurde vertagt.

Politische Dimension

Bei dem Mordversuch handelt es sich um ein Verbrechen aus reiner Intoleranz gegenüber einer mutmaßlich rechten Weltanschauung. Wer immer dem Angeklagten begegnet, kann Opfer seines blinden Hasses werden. Der gedeiht in der linksextremen Szene.

Der FPÖ-Landtagsabgeordnete und Favoritener Bezirksparteiobmann Stefan Berger fordert daher politische Konsequenzen, nämlich die Schließung des linksextremen „Antifa“-Zentrums „Ernst-Kirchweger-Haus“ in der Wielandgasse 2-4 in Wien-Favoriten, einem seit vielen Jahren berüchtigten Sammelplatz linksextremer Gruppierungen und Umtriebe. Die 1920 errichtete ehemalige Schule war nach 1945 ins Eigentum der KPÖ übergegangen und wurde im Sommer 1990 von Linken besetzt.

Fürsorgliche Stadt Wien

Seit damals galt das massiv befestigte, aber zunehmend verwahrloste Gebäude als Tummelplatz für unkontrollierte linksextreme und anarchistische Umtriebe, in den sich zeitweise nicht einmal die Polizei hineintraute. Die Situation spitzte sich zu, nachdem die finanzmarode KPÖ das Gebäude an einen Immobilienunternehmer verkaufen musste, der mit dieser Art von Belegschaft wenig Freude hatte. Im Falle einer Räumung drohten gewalttätige Übergriffe der Linksextremisten. Hier wurde es sogar den bis dato dort hausenden Punks zu ungemütlich, die auszogen und nach diversen Hausbesetzungen von der Stadt Wien ein eigenes Gebäude in der Johnstraße 45 in Rudolfsheim-Fünfhaus, im Sommer 2007 die sogenannte „Pankahyttn“, bekamen.

„Kulturzentrum“ mit Linksdrall

Auch die verbliebenen Linksextremisten wurden von der Stadt Wien „gerettet“: Um kolportierte zwei Millionen Euro Steuergeld kaufte der Fonds Soziales Wien 2007 das desolate Gebäude, seither fungiert es als vorgebliches „Kulturzentrum“. Wer sich die Homepage des EKH anschaut, erkennt allerdings sofort, dass sich hinter der Fassade des „Kulturzentrums“ weiterhin die üblichen linksextremen Umtriebe breitmachen.

Skandalöse Verdrehung der Tatsachen

Der am Landesgericht verhandelte Mordversuch widerlegt die jüngste, skandalöse Aussage des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl, wonach „eher keine Probleme vom Ernst-Kirchweger-Haus“ ausgingen, im Gegenteil seien die Angriffe AUF das Haus das Problem. Welch eine Verdrehung der Tatsachen.



Quelle Link

Von Veritatis

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