Es war alles vorhersehbar.
Dass die angeblichen Impfstoffe, die eilends gegen COVID-19 entwickelt wurden, mit hoher Wahrscheinlichkeit (1) bestenfalls kurzfristig, wenn überhaupt wirken, dass sie (2) langfristig unwirksam und Sprungbrett für SARS-CoV-2 werden, um sich weit über seine normale Verweildauer als Pathogen in der Gesellschaft zu halten, dass (3) damit auch das Versprechen, vor schwerer Erkrankung zu schützen, hinfällig wird, all das war schon zu Beginn der Impfhysterie klar. WIr haben darüber ausführlich berichtet.

Machen Sie mit uns eine kleine Zeitreise in die Vorhersehbarkeit des Unentrinnbaren: RNA-Impfstoffe taugen nichts.

Und zwar deshalb:

Die Wirksamkeit von Impfstoffen hängt im Wesentlichen von der Fähigkeit eines Virus ab, sich an die Antikörper, die eingesetzt werden, um es zu neutralisieren, anzupassen. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ein Virus, das konstant mit monoklonalen Antikörpern (ein Antikörper, der daraus entstanden ist, dass ein weißes Blutkörperchen geklont wurde) konfrontiert ist, die Fähigkeit entwickelt, durch Mutation den Antikörpern zu entkommen. Antikörper zielen in der Regel auf eine Sequenz im Genom von Viren, wenn diese Sequenz gelöscht oder verändert wird, dann verschwindet oft auch die Fähigkeit von Antikörpern, ein Virus zu neutralisieren.

Vincente Mas et al. haben bereits 2018 in einem Beitrag gezeigt, dass die Gegenwart eines monoklonalen Antigens dazu führt, dass Viren in einer Weise mutieren, die wiederum dazu führt, dass das mutierte Virus nicht mehr vom Antikörper erkannt wird und entsprechend nicht mehr neutralisiert werden kann.

Dieses bekannte Problem wird in der Regel dadurch umgangen, dass Impfstoffe eine Kombination von mindestens zwei Antikörpern erzeugen sollen. In den meisten Fällen, wenn auch nicht allen, reicht dies, um mit Impfung einen Schutz vor einem Virus, selbst wenn es mutiert, zu gewähren. Mas et al. (2018) zeigen, dass Masern, Polio und RSV (Respiratory syncytial virus) Viren die Fähigkeit, sich aus Impfstoffen herauszumutieren, haben. Andere Autoren haben gezeigt, dass Hepatitis-Viren und das HIV ebenfalls über die Fähigkeit verfügen, in Gegenwart von Antikörpern (z.B. denen, die durch einen Impfstoff gebildet werden) durch Mutation der Neutralisierung durch diese Antikörper zu entgehen.

Emu, Brinda, Fessel, Jeffrey, Schrader Shannon, Kumar, Princy, Richmond, Gary, Win, Sandra, Weinheimer, Steven, Marsolais, Christian & Lewis, Stanley (2018). Phase 3 Study of Ibalizumab for Multidrug-Resistant HIV-1. New England Journal of Medicine 379: 645-654.

Simões, Eric A F, Forleo-Neto, Eduardo, Geba, Gregory P, Kamal, Mohamed, Yang, Feng, Cicirello, Helen, Houghton, Matthew R, Rideman, Ronald Zhao, Qiong, Benvin, Sarah L, Hawes, Alicia, Fuller, Erin D, Wloga, Elzbieta, Novoa Pizarro, Jose M, Munoz, Flor M, Rush, Scott A, McLellan, Jason S, Lipsich, Leah, Stahl, Neil, Yancopoulos, George D, Weinreich, David M, Kyratsous, Christos A & Sivapalasingam, Sumathi (2020). Suptavumab for the Prevention of Medically Attended Respiratory Syncytial Virus Infection in Preterm Infants. Clinical Infectious Diseases.

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Bereits im Januar 2021 war hinlänglich bekannt, dass SARS-CoV-2 das Potential hat, um Antikörpern, die durch Impfstoffe induziert werden, zu entgehen. Wer es wissen wollte, der konnte wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, dauerhaft erfolgreiche Impfstoffe gegen COVID-19 zu entwickeln, sehr sehr klein ist. Andreano et al. (2020) haben dies mit einer sehr eingängigen Studie schon damals gezeigt, in der untersucht wird, wie SARS-CoV-2 reagiert, wenn es von Antikörpern unter selektiven Druck gesetzt wird.

Quelle: Andreano et al. 2020: 15

In einem ersten Schritt haben die Autoren Blutplasma von 20 Personen, die von einer Erkrankung an COVID-19 genesen sind, bezogen und dieses Blutplasma, in dem Antikörper enthalten waren, die aus der erfolgreichen Bekämpfung von SARS-CoV-2 resultieren, mit der ursprünglichen Variante von SARS-CoV-2 infiziert. Nach 90 Tagen haben sie aus den 20 infizierten Proben die Probe ausgewählt, in der die höchste Zahl von Antikörpern enthalten war. Diese Probe wurde im nächsten Schritt verdünnt und erneut mit der ursprünglichen Variante von SARS-CoV-2 infiziert. Nach 5 bis 8 Tagen, nach ersten Anzeichen einer Inkubation von Zellen, wurde die Probe erneut verdünnt und abermals mit SARS-CoV-2 infiziert. Diese Passagen wurden mehrfach wiederholt. Nach 6 Passagen und nach 38 Tagen war es den Antikörpern im Blutplasma immer noch möglich, SARS-CoV-2 zu neutralisieren. Bereits nach 7 Passagen und 45 Tagen war diese Fähigkeit deutlich reduziert, eine erste Mutation von SARS-CoV-2 war die Ursache. Nach 12 Passagen und 80 Tagen erfolgten kurz nach einander die Mutationen 2 und 3, alle drei Mutationen finden sich in der Rezeptor Binding Domain und in der N-terminal Domain. Die Folge war der komplette Verlust der Fähigkeit der Antikörper, SARS-CoV-2 zu neutralisieren. SARS-CoV-2, wenn mit multiplen monoklonalen Antikörpern konfrontiert, benötigt somit drei Mutationen und rund 80 Tage, um die Antikörper unwirksam werden zu lassen und der Neutralisierung zu entgehen.

Ein insofern erschreckendes Ergebnis als die Autoren SARS-CoV-2 mit poly-klonalen Antikörpern, also mehr als zwei monoklonalen Antikörpern, die in der Regel als Reaktion auf Impfstoffe gebildet werden, konfrontiert haben. Poly-klonale Antikörper greifen mehrere Epitope des SARS-Genoms an, weshalb man aus diesem Ergebnis den Schluss ziehen muss, dass Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 nicht nur dazu führen können und werden, dass neue Mutationen von SARS-CoV-2 entstehen, sondern vor allem dazu, dass Mutationen entstehen, die die Impfstoffe wirkungslos machen. Und weil das alles noch nicht reicht, zeigen die Ergebnisse von Andreano et al. (2020), dass im Gegensatz zu anderen RNA-Viren, SARS-CoV-2 durch die dargestellten Mutationen seine hohe Transmissibilität nicht verliert. SARS-CoV-2 ist in der Lage zu mutieren, ohne dass das Virus dabei in seiner Übertragbarkeit degeneriert, wie es für andere RNA-Viren die Normalität darstellt.

Kurz: Schon Ende 2020 war bekannt, dass die Strategie, SARS-CoV-2 aus der Welt impfen zu wollen, in etwa der Strategie enstpricht, einen Entfessulungskünstler mit gekochten Spaghetti fixieren zu wollen. Dennoch wurde der Impf-Weg beschritten, der sehr teure Impfweg, an dem viele sich eine goldene Nase verdient haben, auf dem so manche Klitsche, die zuvor keinen Cent Gewinn gemacht hat, zur Goldgrube wurde.

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Der Stand der Wissenschaft zur Frage, ob mRNA- und andere angebliche Impfstoffe in der Lage sind, SARS-CoV-2 daran zu hindern, schneller die Antikörper auszumutieren als geimpft werden und neue “Impfstoffe” hergestellt werden können, war schon Ende Januar 2021 sehr eindeutig. Dass die Effektivität, die angeblich von “Impfstoffen” gegen COVID-19 entwickelt wird, eine Mirage, wenn nicht Betrug ist, war somit früh klar:

Zijun Wang, Fabian Schmidt und viele Ko-Autoren haben eine Studie mit dem Titel “mRNA Vaccine-elicited Antibodies to SARS-CoV-2 and Circulating Variants” veröffentlicht, in der sie sich explizit mit der Frage befassen, ob die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna in der Lage sind, eine Abwehr gegen die neuen Mutationen bereit zu stellen. An der Studie haben 20 Freiwillige teilgenommen, denen jeweils einer der Impfstoffe gespritzt wurde. Nachdem eine zufriedenstellende Immunreaktion in den Freiwilligen festgestellt wurde, haben die Autoren ihren Freiwilligen Blutserum abgezapft und untersucht, ob das Serum in der Lage ist, den Mutationen N501Y oder E484K Paroli zu bieten.
Antwort: Es ist es nicht:

“However, neutralization by 14 of the 17 most potent mAbs [monoclonal antibodies] tested was reduced or abolished by either K417N, or E484K, or N501Y mutations.”

Drei Mutationen und der vermeintliche Impfstoff ist Geschichte.

Zwei weitere Studien, dasselbe Ergebnis:

Lediglich eine Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Impfstoff von Biontech/Pfizer, BNT162b2 / Comirnaty  in der Lage ist, einen wirksamen Schutz vor Infektion mit einer der Mutationen, nämlich b.1.1.7 (Alpha), zu bieten:

“Here we investigated SARS-CoV-2-2-S pseudoviruses bearing either the Wuhan reference strain or the B.1.1.7 lineage spike protein with sera of 16 participants in a previously reported trial with the mRNA-based COVID-19 vaccine BNT162b2. The immune sera had equivalent neutralizing titers to both variants. These data, together with the combined immunity involving humoral and cellular effectors induced by this vaccine, make it unlikely that the B.1.1.7 lineage will escape BNT162b2-mediated protection”.

Diese einzige Studie , die zu einem positiven Ergebnis gelangt, wurde von Alexander Muik, Ann-Kahrin Wallisch, Bianca Sänger, Kena A. Swanson, Julia Mühl, Wei Chen, Hui Ca, Rita Sarkar, Öziem Türeci, Philip R. Dormitzer und Ugur Sahin unter dem Titel “Neutralization of SARS-CoV-2 lineage B.1.1.7 pseudovirus by BNT162b2 vaccine-elicited human sera” veröffentlicht. Alle Autoren sind entweder bei Biontech oder Pfizer beschäftigt.

Schon zu diesem Zeitpunkt, also spätestens Ende Januar 2021, steht der Stand der Forschung dem entgegen, was interessierte Parteien über die angebliche Effektivität des Produkts, an dem sie zu verdienen hoffen, behaupten. Schon zu diesem Zeitpnkt ist klar, dass die Entscheidung, mit den angeblichen Impfstoffen COVID-19 zuleibe rücken zu wollen, eine politische, die u.a. aus finanziellen Motiven heraus gefällt wird, ist, keine, die die Gesundheit und den Schutz der Bevölkerung zum Gegenstand hat.

Indien hat im Februar 2021 dem mRNA-Gebräu von Pfizer/Biontech die Zulassung verweigert. Ein fehlender Nachweis von Effektivität und Unbedenklichkeit war die offizielle Begründung. Man muss daraus, angesichts dessen, was später kam, den Schluss ziehen, dass in Indien entweder der Schutz der Gesundheit der eigenen Bevölkerung höher angesiedelt ist als in Europa und Nordamerika oder man in Indien im Februar 2021 die wissenschaftlichen Ergebnisse beherzigt hat, die man in Europa und Nordamerika nicht wahrhaben wollte, aus welchen Gründen auch immer.

Der nächste Dämpfer für Impf-Enthusiasten kommt mit einer Studie, die Hunter und Brainard im Februar 2021 veröffentlichen. Ihr Interesse gilt der Effektivität von mRNA-Spritzbrühen im Zeitverlauf und sie kommen auf Grundlage israelischer Daten und mit einer Monte-Carlo Simulation mit diesen Daten zu dem folgenden Ergebnis:

Wie man sieht, hat die Impfung mit BNT162b2/Comirnaty 14 Tage lang keinerlei Effekt im Modell von Hunter und Brainard. Erst nach 14 Tagen stellt sich ein geringer Schutz vor Infektion ein, der nach 21 Tagen 91% Efrektivität erreicht und sich danach bis Tag 24 bei rund 80% einpendelt. Ob diese Effektivität auch noch nach 4 Wochen vorhanden ist, ist eine Frage, die Hunter und Brainard damals noch nicht beantworten konnten (aber wir, heute: Sie ist es nicht).

Ergebnisse, wie das berichtete von Hunter und Brainard sind der Grund dafür, dass die Behörden, die mehr der Täuschung der eigenen Bevölkerung als der Überwachung der Produktsicherheit von COVID-19 Spritzbrühen verpflichtet sind, Personen, die heute gespritzt werden, erst in 14 Tagen als Gespritzte zählen. Das hat auch den Vorteil, dass Nebenwirkungen, die sich innerhalb der ersten 14 Tage ergeben, nicht automatisch der Impfung zugewiesen werden müssen. Aber zu Nebenwirkungen kommen wir in einem anderen Teil unserer SARS-CoV-2 Files.

Was im Modell von Hunter und Brainard (2022) noch eine “Nichtwirkung” ist, wird durch die Arbeit von Bernal et al. (2021) zu einem Problem, denn die Autoren zeigen, dass bis zu 28 Tage nach der COVID-19 “Impfung” nicht nur kein Schutz vor Infektion besteht, sondern die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken im Vergleich zu Ungeimpften erhöht ist, und zwar um 48%. Die von Bernal et al. (2021) untersuchte Population besteht ausschließlich aus alten Menschen im Alter von mindestens 80 Jahren. Gerade diejenigen, die angeblich vor COVID-19 geschützt werden müssen, werden durch COVID-19 “Impfung” einer erhöhten Gefahr, an COVID-16 zu erkranken, ausgesetzt. Auch dieser Zusammenhang, der wie alle bislang präsentierten, von der Impf-Mafia vertuscht und unterschlagen wurde, war bereits Anfang 2021, spätestens im März, um genau zu sein, bekannt.

Bereits im März 2021 war schon so viel über die Nichtwirkung von mRNA- und anderen Spritzbrühen gegen COVID-19 bekannt, dass es schon damals nicht verantwortlich war, das Impfexperiment fortzusetzen. Dessen ungeachtet, wurde in großem Stil gespritzt. Wie unverantwortlich das Ganze ist, darüber gibt eine deutsche Studie Auskunft.

Müller et al. (2021) haben die Frage, ob “Geimpfte” tatsächlich Antikörper gebildet haben und ob diese Antikörper auch in der Lage sind, SARS-CoV-2 zu neutralisieren, auf Grundlage von Blutproben, die sie von 179 Geimpften in Düsseldorf bezogen haben, für über 80- und unter 60jährige beantwortet.
Die Antwort ist ernüchternd:

  • Nach der ersten Impfung finden sich zwar bei der Mehrheit der unter 60jährigen Antikörper (IgG) aber nur bei einer Minderheit der über 80jährigen.
  • Nach der zweiten Impfung finden sich bei der Mehrheit der über 80jährigen Geimpften Antikörper in relevantem Umfang, aber 10,6% der geimpften über 80jährigen bleiben ohne messbare Antikörper.

Düster sieht es bei neutralisierenden Antikörpern aus. Die Bildung von Antikörpern als Reaktion auf die Impfung ist ein erster Schritt, von einer Wirkung der Impfung kann jedoch nur dann ausgegangen werden, wenn die gebildeten Antikörper auch in der Lage sind, SARS-CoV-2 zu neutralisieren. Hier sieht es recht düster aus:

  • 16,1% der unter 60jährigen und 1,2% der über 80jährigen haben 17 bis 19 Tage nach der ersten Impfung neutralisierende Antikörper entwickelt;
  • 97,8% der unter 60jährigen und 68,7% der über 80jährigen haben 17 bis 19 Tage nach der zweiten Impfung neutralisierende Antikörper, entwickelt;

D.h. bei 31,3% der über 80jährigen, die geimpft werden, ist die Impfung umsonst.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Wir befinden uns nach wie vor im März 2021. Die Ergebnisse, die zeigen, dass COVID-19 Impfstoffe nicht das leisten, was die Hersteller auf Grundlage von Fake-klinischen Trials behaupten, sie sind somit seit rund 22 Monaten in der Welt. Man kann sie kennen. Man kann wissen, dass das, worüber heute so aufgeregt diskutiert wird, dass COVID-19 Impfstoffe weit hinter dem Leistungsprofil zurückbleiben, das Hersteller und Polit-Darsteller behaupten, lange bekannt ist.

Und weiter geht es im Fiasko, das Effektivität sein soll. Erinnern Sie sich noch an Alpha und Beta? Bereits diese beiden Varianten von SARS-CoV-2 haben die COVID-19 Spritzbrühen vor die oben beschriebenen vorhersehbaren Probleme gestellt, die keines der Impf-Wunder lösen konnte, wie Wang et al. (2021) schon früh gezeigt haben.

Sie untersuchen die Fähigkeit unterschiedlicher Abwehrmaßnahmen gegen SARS-CoV-2 in seiner b.1.1.7 (Alpha) bzw. b.1.351 (Beta) Variante, und kommen unter anderem zu dem folgenden Ergebnis:

  • Die beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna sind gegen b.1.1.7 wirksam, ihre Wirksamkeit gegen b.1.351 ist indes so eingeschränkt, dass sie in Frage steht;

Die Autoren bezeichnen ihre Ergebnisse in der Gesamtschau als besorgniserregend und runden ihren Beitrag mit den folgenden Worten ab:

“The recent emergence of B.1.1.7, B.1.351, and P.1 marks the beginning of SARS-CoV-2 antigenic drift. This conclusion is supported by data presented herein, illustrating how so many of these spike changes conferred resistance to antibody neutralization, and by studies reporting similar spike mutations selected by antibody pressure in vivo. Mutationally, this virus is traveling in a direction that could ultimately lead to escape from our current therapeutic and prophylactic interventions directed to the viral spike. If the rampant spread of the virus continues and more critical mutations accumulate, then we may be condemned to chasing after the evolving SARS-CoV-2 continually, as we have long done for influenza virus. Such considerations require that we stop virus transmission as quickly as is feasible, by redoubling our mitigation measures and by expediting vaccine rollout.”

Antigenic drift beschreibt die Häufung mehr oder weniger kleiner Mutationen genau an den Stellen eines Virus, die von Antikörpern erkannt und angegriffen werden. Mit zunehmender Mutationshäufigkeit steigt die Gefahr, dass eine neue Variante von SARS-CoV-2 entsteht, der von Antikörpern nicht erkannt werden kann. Der Prozess der antigenic drift ist von Influenza-Viren bekannt, bei denen geringfügige Mutationen der Glycoproteine Hemagglutinin (H) oder Neuramidase (N) zu neuen Varianten H1N1 oder H3N2 oder H5N1 von Influenza mutieren, für die ein neuer Impfstoff entwickelt werden muss, weil der alte Impfstoff keinen Schutz gegen die neuen Varianten gibt. Die Autoren befürchten eine ähnliche Entwicklung für SARS-CoV-2 was bedeuten würde, dass jährlich oder halb- oder vierteljährlich mit neu auftauchenden Varianten von SARS-CoV-2 zu rechnen wäre, für die wiederum eigens Impfstoffe oder auf monoklonalen Antikörpern basierende Therapien entwickelt werden müssen. Und wie richtig sie mit ihrer Befürchtung lagen, einer Befürchtung, von der die Polit-Darsteller allerdings nichts hören wollten.

Auch diese Befürchtung stammt aus dem März 2021. Auf die Gefahr der Wiederholung hin: Alles, was heute bekannt ist, war schon vor 18 Monaten bekannt.


Auch das Märchen, dass eine COVID-19 Impfung / Gentherapie vor Ansteckung mit und Übertragung von SARS-CoV-2 schütze, ist sehr schnell als solches entlarvt worden. Wir haben zuerst in einer Studie, deren Autoren genau dieses Ergebnis in ihrer Zusammenfassung vergessen haben, Belege dafür gefunden, Belege, die umso schwerer wiegen, als die Ergebnisse zugunsten von Geimpften verzerrt sind:

Die Abbildung links stammt aus dieser Arbeit. Sie zeigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein “Kontakt”, das wird in der Regel, aber nicht immer, ein Haushaltsmitglied sein, positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, in Abhängigkeit vom Datum der Impfung für die Impfstoffe von AstraZeneca und Pfizer/Biontech und im Vergleich mit Nicht-Geimpften.

Wie man sieht, ist die Wahrscheinlichkeit, positiv getestet zu werden, für Kontakte von Geimpften dann, wenn mit Biontech/Pfizer geimpft wurde, im Zeitraum zwischen einem und 14 Tagen nach der Impfung höher als für Kontakte von Nicht-Geimpften, während die Wahrscheinlichkeit für mit AstraZeneca Geimpfte durchgehend geringer ist. Pfizer/Biontech erhöht somit die Ansteckungsgefahr im Zeitraum von 14 Tagen nach der Impfung.

Was die Abbildung etwas problematisch macht, ist die Art der Berechnung, denn die Daten derjenigen, die geimpft wurden, sind zensiert, die der Ungeimpften zwangsläufig nicht. Zensiert bedeutet: Es gibt ein Datum, das einen Ausgangs- oder einen Endpunkt darstellt. Die Impfung ist offenkundig ein Ausgangspunkt. Bei Ungeimpften fehlt dieser Ausgangspunkt. Was die Frage aufwirft, wie die Ungeimpften mit den Geimpften, die im Hinblick auf den Ausgangspunkt in Zeiträumen zusammengefasst wurden, in Verbindung gebracht wurden. Das ist eine spannende Frage, die die Autoren indes ignorieren. Sie wollen offenkundig die Ergebnisse, die bereits zugunsten von Geimpften gutgerechnet sind, nicht noch schlechter machen.

Wir befinden uns nun Ende April 2021. Bis Ende April ist klar, dass die Spritzbrühen anders wirken als behauptet, falls sie überhaupt wirken. Die Studien, die wir in diesem Rückblick bis jetzt zusammgestellt haben, zeigen eindeutig, dass es selbst für die Gruppe von Menschen, für Alte, die von COVID-19 gefährdet sind, keinen eindeutigen Nutzen gibt, der von einer COVID-19 Impfung / Gentherapie ausgeht. Bis Ende April 2021 gibt es nicht nur begründete Zweifel daran, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien tatsächlich vor einer Erkrankung an COVID-19 schützen, es gibt erste Studien die zeigen, dass die gepriesenen, vermeintlichen Impfstoffe mit einer Reihe von Problemen einhergehen. Wir reden  noch nicht von Nebenwirkungen. Dazu kommen wir später. Wir reden davon, dass die COVID-19 Spritzbrühen, das Risiko an COVID-19 zu erkranken, bei denjenigen erhöhen, die am meisten Schutz davor benötigen, dass sie 14 Tage ohne jede Wirkung bleiben, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits erkennbar, weder vor Ansteckung mit noch vor Übertragung von SARS-CoV-2 schützen.

Das kann man wissen, wenn man sich dafür interessiert.
Das muss man wissen, wenn man Entscheidungen treffen will, wie sie die Bundesregierung im Mai 2021 getroffen hat: COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bei 12- bis 15jährigen Jugendlichen zum Einsatz zu bringen. Diese Entscheidung erfolgt vor dem zu diesem Zeitpunkt oben beschriebenen, also bekannten Hintergrund und sie erfolgt vor dem Hintergrund eindeutiger Daten, die zeigen, dass Kinder aus einer COVID-19 Impfung / Gentherapie KEIN Nutzen erwächst:

  • Kinder haben ein minimales Risiko, überhaupt an COVID-19 zu erkranken, geschweige denn, schwer zu erkranken oder gar zu sterben.
  • Die meisten Kinder, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, bleiben asymptomatisch.
  • Die Verlässlichkeit von RT-PCR-Tests ist bei asymptomatischem Nachweis mehr als fraglich.
  • Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch asymptomatische oder prä-symptomatische Träger steht auf sehr wackligen Beinen, eine Reihe von Studien zeigt, dass eine solche Übertragung kaum möglich ist.
  • Auch die aerosole Übertragung von SARS-CoV-2 ist nicht das, wofür sie ausgegeben wird. Es ist offenkundig außerhalb des direkten Kontaktes kaum möglich, SARS-CoV-2 zu übertragen.
  • Die Effektivität von BNT162b2/Comirnaty ist nicht nachgewiesen, weder im Hinblick auf einen Schutz vor Ansteckung noch im Hinblick auf einen Schutz vor schwerer Erkrankung oder Tod. Auch einen Beleg dafür, dass geimpfte Kinder, die sich dennoch infizieren, nicht oder seltener in der Lage sind, andere anzustecken, gibt es nicht.

Alles hier nachzulesen:

Den nicht vorhandenen Vorteilen einer Impfung stehen indes eine Reihe erheblicher Risiken gegenüber, die zu diesem Zeitpunkt bereits bestens bekannt sind:

Eine Impfung mit BNT162b2/Comirnaty, das zeigen die Trialdaten von Pfizer/Biontech, ist für Kinder und Jugendliche mit einer höheren Wahrscheinlichkeit verbunden, als Ergebnis der Impfung an Nebenwirkungen zu leiden, und sie ist mit einem erhöhten Risiko verbunden, moderate bis schwere Nebenwirkungen nach Impfung zu erleiden. Das alles sind Zwischenergebnisse, denn der Trial von Pfizer/Biontech ist nicht abgeschlossen. Er läuft noch. Und weil dem so ist, findet sich der folgende, an Zynismus wohl kaum zu überbietende Satz im Dokument, das der US-amerikanischen FDA als Zulassungsbegehren übermittelt wurde:

“Additional adverse reactions, some of which may be serious, may become apparent with more widespread use of the Pfizer/Biontech COVID-19 Vaccine”. [Weitere unerwünschte Nebenwirkungen, einige davon können in schwerer Erkrankung bestehen, können als Ergebnis der Massenimpfung mit dem COVID-19-Impfstoff von Pfizer/Biontech auftreten.]

Hinzu kommt ein Umstand, auf den Doctors4COVID-Ethics hingewiesen haben und nicht nur sie:

Mit jeder Impfung wird sich die Wahrscheinlichkeit und die Schwere der Nebenwirkungen erhöhen: “With the mRNA vaccines, the risk of severe adverse events is virtually guaranteed to increase with every successive injection. In the long term, they are therefore even more dangerous than the vector vaccines . Their apparent preferment over the latter is concerning in the highest degree; these vaccines are not safe.”

Schließlich wird ein Immunsystem durch Impfstoffe geprimed, d.h. in seiner Reaktion auf einen bestimmten Teil des Virus ausgerichtet, hier das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in seiner Wuhan-Variante, um Antikörper zu bilden, die verhindern, dass SARS-CoV-2 über sein Spike Protein in der Lage ist, ACE2-Rezeptoren zu nutzen, um menschliche Zelle zu infiltrieren. Vor allem Gerd vanden Bosche hat auf erhebliche Risiken hingewiesen, die sich mit dem priming von Immunsystemen verbinden:

Eine Pandemie/Epidemie ist dann unter Kontrolle, wenn es einem Virus nicht mehr gelingt, durch Mutation der Immunreaktion des Körpers zu entkommen. So lange ein Entkommen möglich ist, ist eine Pandemie im Gange. Wenn nun der Selektionsdruck auf ein Virus dadurch erhöht wird, dass große Teile der Bevölkerung geimpft werden, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es dem Virus gelingt, der körpereigenen Immunabwehr zu entgehen. Der Prozess der Serokonversion, also der Umstellung eines Immunsystems, von einer schnellen Reaktion auf ein Pathogen, auf eine dauerhafte, fällt nun nicht nur in das hochinfektiöse Umfeld einer Pandemie, er wird zudem durch die Impfung dadurch gestört, so argumentiert vanden Bossche, dass sich Antikörper, die als Reaktion auf den Impfstoff im Körper gebildet werden, gegen die Antikörper, die das Immunsystem von sich aus gebildet hätte, durchsetzen, dadurch wird der natürliche Widerstand gegen das Pathogen, gegen SARS-CoV-2 reduziert.

Deshalb erwartet vanden Bossche als Folge von Impfungen eine Welle der COVID-19-Erkrankung unter jüngeren Menschen, die mit einer hohen Mortalität einhergeht.

Die Übersterblichkeit, die derzeit zu sehen ist und die vielen an Herzerkrankungen leidenden jungen Menschen, sie sind eine Bestätigung der gerade geäußerten Befürchtungen

Schließlich gab es auch zahlreiche Stimmen, die vor Antibody-Dependent Enhancement (ADE) als Folge von Impfungen warnten:

Mit ADE ist ein Phänomen beschrieben, bei dem ein Virus einen Antikörper ausnutzt, um in menschliche Zellen zu gelangen. Der Weg, der einem Virus durch ADE ermöglicht wird, erfolgt über FcyRCII-Rezeptoren und direkt in Immunzellen. Wenn man so will, wird dem Virus eine Hintertür, eine höchst effiziente Hintertür in einen menschlichen Organismus durch ADE eröffnet.

“ADE has been observed with dengue virus, Zika virus, Ebola virus and, importantly in the context of COVID-19, coronaviruses (CoVs). Although no well-defined set of viral properties has been definitely established as causally linked to ADE, viruses with severe clinical manifestations of ADE show an ability to either replicate in macrophages or other immune cells or otherwise manipulate these cells’ immunological state”.

Eroshenko, Nikolai, Gill, Taylor, Keaveney, Marianna K. et al. (2020). Implications of antibody-dependent enhancement of infection for SARS-CoV-2 countermeasures. Nature Biotechnology 38: 789–791.

Studien, in denen gezeigt wurde, dass ADE für SARS-CoV, den Vorgänger von SARS-CoV-2 ein erhebliches Problem darstellt, sind z.B.:


Ende Mai ist dann endgültig klar, dass die Impf-Erzählung, die Regierungen in westlichen Staaten in trauter Absprache und von ihren medialen Mundstücken unterstützt aus allen medialen Kanälen tröten lassen, falsch ist. Britische Daten zeigen das eindeutig. Wir befinden uns Ende Mai 2021, wie gesagt!!

Die Daten, die man auf dem Government-Server der britischen Regierung findet, sind wirklich erstaunlich, zuweilen sind Fakten hidden in plain sight, so dass man durchaus wissen kann, dass die Effektivität von Impfstoffen durch Daten sehr leicht in Frage gestellt werden kann, solche z.B.:

Die Abbildung stammt aus dem wöchentlichen “Vaccine Surveillance Report” der britischen Regierung aus dem Mai 2021. Was Sie hier sehen, das ist die Wahrscheinlichkeit “im Zeitverlauf”, nach einer Impfung an COVID-19 zu erkranken für Geimpfte über 64 Jahre, die mit Comirnaty geimpft wurden. Wie man sehen kann, ist das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, für Geimpfte bis zu neun Tage nach der Impfung höher als für Nichtgeimpfte. Erst nach 10 Tagen reduziert sich das Risiko langsam, wobei diese Abbildung insofern trügerisch ist, als sie einen stetigen Verlauf als kontinuierlichen Verlauf ausgibt. Offenkundig sind diejenigen, die innerhalb der ersten neun Tage nach Impfung an COVID-19 erkranken, aus dem Rennen genommen und spielen, da man in dieser Analyse nur einmal an COVID-19 erkranken kann, nicht mehr mit. Wenn die “high-Risk” Patienten aus dem Spiel genommen sind, bleiben die mit moderatem Risiko übrig, die zwangsläufig ein geringeres Risiko, an COVID-19 zu erkranken haben, als alle Nichtgeimpften, die weiterhin high-risk Personen umfassen. Diese Art der Analyse ist eine Art Trickspiel mit Daten. Wie wir dazu stehen, das haben wir wiederholt deutlich gemacht, so wie wir wiederholt deutlich gemacht haben, dass die klinischen Trials, die durchgeführt wurden, um die Effektivität der Impfstoffe zu messen, den Namen trial nicht wirklich verdienen. Wer es nachlesen will, der kann das hier tun:

Schon im Mai 2021 konnte man selbst auf Basis offizieller Daten zeigen, dass auch dann, wenn man die offiziellen und in vieler Hinsicht methodisch fragwürdigen Ergebnisse zur Hand nimmt, deutlich zu sehen ist, dass eine Impfung keinen vollständigen Schutz vor Infektion bietet und so gut wie keinen Schutz vor der Weitergabe von SARS-CoV-2 bei Ansteckung trotz Impfung:

Für diese Zusammenstellung (links) haben die Kollegen von Public Health England Studien gelesen, die sich mit der Effektivität von Impfstoffen befassen und die Güte der entsprechenden Studien beurteilt. Wir hätten vermutlich an den meisten dieser Studien etwas auszusetzen, aber das soll uns nicht weiter interessieren (wie wir das z.B. für diese Studie schon niedergeschrieben haben). Auch dass das Farbspektrum, vor allem seine Beschreibung, mässiger Unfug ist, denn natürlich ist auch High Confidence mit Unsicherheit behaftet und schon gar nicht, sind Befunde “comprehensive” (umfassend), weil die Einordnung “umfassend” in diesem Zusammenhang alle denkbaren Raum-Zeit-Punkte umfassen müsste, also z.B. Studien aus allen Ländern und vor allem Studien, die alle möglichen Zeitpunkte, zu denen sich Wirkung und Nebenwirkung einstellen können, erfassen müssten, aber auch das soll nicht weiter problematisiert werden, weil die Tabelle links zeigt, dass in jedem Fall mindestens 10% der Geimpften keinen Impfschutz durch die Impfung haben. Wollte man nun die Wirksamkeit der Impfung zeigen und vor allem belegen, dass eine Impfung dazu führt, dass Geimpfte ein geringeres Risiko auf schweren Verlauf von COVID-19 haben, dann müsste man zeigen, dass diejenigen, die durch Impfung geschützt werden, nicht diejenigen sind, die auch ohne Impfung nicht erkrankt wären oder, dass diejenigen, die durch die Impfung nicht geschützt wären, nicht genau diejenigen sind, die ohnehin das höchste Risiko haben, an COVID-19 zu erkranken.

Die Abbildung links zeigt nicht nur, dass eine Impfung nicht vor Infektion und “symptomatischer Erkrankung” schützt, sie zeigt auch, dass sie in keiner Weise SARS-CoV-2 daran hindert, von dem Geimpften, der erkrankt, auf nicht Infizierte überzugehen. Eine Effektivität von 50% entspricht dem Werfen einer Münze, eine Effektivität von 35% dem dreimaligen Werfen einer Münze mit zweimal Wappen. Damit ist die gesamte Phantasie, auf der z.B. die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 aufbaut, vom Tisch, und es stellt sich einmal mehr die Frage, ob die Erfinder dieser Verordnung dumm oder bösartig oder beides sind.

Wir wissen heute, wie geschönt diese Daten waren, so wie wir wissen, dass selbst gute Effektivitäten keinen Pfifferling gegen ein RNA-Virus, das munter mutieren kann, weil es ständig durch Impfung perpetuiert wird, wert sind. Das Ausmaß der Täuschung, des Regierungsbetrugs, der seit Monaten von Statten geht, es schwant so manchen.

Ende Mai 2021 ist ein weiterer Zusammenhang in unseren Fokus gerückt, einer, den man anhand zweier Abbildungen, die beide Daten aus Vietnam zur Grundlage haben, deutlich machen kann: Unmittelbar nach Massenimpfungen steigen die Fallzahlen. “Impfung” und Verbreitung von SARS-CoV-2 scheinen in einem engen Zusammenhang zu stehen.

Und nun kommt Delta und mit Delta das ganze Versagen der angeblichen Impfstoffe an die Oberfläche. Aber davon erzählen wir im nächsten Teil unserer SARS-CoV-2 Files. Das Schlusswort, quasi als “Sneak Preview” gehört einmal mehr den Forschern, die es geschafft haben, der britischen Regierung in ihren Veröffentlichungen Brocken wie den folgenden unterzuschieben:

17.656 derjenigen, für die eine Infektion mit der Delta-Variante belegt sein soll, 33%, sind geimpft und infizieren sich dennoch. Das ist einer der Knaller in der Tabelle oben. Der zweite, das sind die Sterberaten.

  • Die Sterberate unter Ungeimpften beträgt 0,1%;
  • Die Sterberate unter Erstgeimpften, bei denen die Impfung weniger als 21 Tage zurückliegt, beträgt: 0,02%;
  • Die Sterberate unter Erstgeimpften, bei denen die Impfung mehr als 21 Tage zurückliegt, beträgt: 0,1%;
  • Die Sterbreate unter Zweimal-Geimpften beträgt: 0,64%;

Zweifache Impfung ist demnach für die Delta-Variante mit einem 6fachen Sterberisiko im Vergleich zu nicht Geimpften verbunden. Das ist das relative Sterberisiko, das absolute für zweifach Geimpfte beträgt 0,2%, liegt also doppelt so hoch wie das Sterberisiko eines Ungeimpften. Bislang ist die offizielle Erzählung die, dass eine Impfung die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, reduziert. Das Ergebnis, das in der regelmäßigen Berichterstattung der britischen Regierung ohne weitere Würdigung geblieben ist, zeigt dagegen, dass zweifach Geimpfte ein doppelt so hohes Sterberisiko bei Infektion mit der Delta/b.1.617.2 Variante haben wie Ungeimpfte.

Sie sehen auch die letzte Bastion, hinter der sich die Impf-Enthuasiasten bis heute verschanzen, ist schon im Mai 2021 gefallen.


Bisland in den SARS-CoV-2 Files erschienen:


 

 


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Von Veritatis

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