Schon die jüngsten Umfragen zeigten eine klare Tendenz, und jetzt ist es so weit: Die FPÖ liegt laut der aktuellen Kurier-Sonntagsfrage in der Wählergunst auf dem ersten Platz.

„Bedauernswerter Zustand des Establishments“

Selbst der beauftragende Kurier nennt es einen „deplorablen Zustand des politischen Establishments“ und verschwurbelt damit den übersetzt bedauernswerten, jammervollen Zustand der Einheitsparteien von ÖVP, SPÖ, Grünen und Neos.

Die ÖVP, hauptverantwortlich für den größten wirtschaftlichen Niedergang und gebeutelt von Skandalen, spricht nur noch 19 Prozent der Bevölkerung an. Die Neos schaffen es auf zehn Prozent und die Grünen stürzen auf acht Prozent ab: fast die Hälfte von ihrem Ergebnis bei der Nationalratswahl vor drei Jahren.

Eine Oppositionspartei überholt die andere

Laut der aktuellen Sonntagsfrage des OMG-Instituts schafft die FPÖ die Sensation und kommt mit 25 Prozent der Stimmen auf Platz eins der vertrauenvollsten Partei Österreichs. Sie liegt damit nach längerer Zeit erstmals vor der ebenfalls oppositionellen SPÖ mit 24 Prozent.

Die konsequente Pro-Österreich-Politik dürfte sich also bezahlt machen.

Aufsplitterung auf linker Seite

Die von den Mainstream-Medien gewünschte und herbeigeschriebene zukünftige Lieblingskoalition, die „Ampel“ mit SPÖ, Grünen und Neos, käme nur auf mickrige 42 Prozent und bliebe damit ohne Mehrheit.

Dafür käme von linker Seite neue Konkurrenz dazu: Würde Dominik Wlazny mit seiner Bierpartei antreten, könnte er mit sechs Prozent rechnen.



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Von Veritatis

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