Ärzte, die sich notfalls entgegen der Anordnungen der Obrigkeit für Menschlichkeit und Gesundheit einsetzen, wurden von der Corona-Diktatur gnadenlos verfolgt. Weil der Passauer Mut-Arzt Ronald Weikl Masken-Befreiungsatteste ausstellte, wurden sein Privathaus und seine Praxis stundenlang auf den Kopf gestellt und der Mediziner vor Gericht gezerrt. Das System machte keinen Hehl aus seinen Plänen: Es wollte den kritischen Arzt hinter Gittern sehen und ein Berufsverbot gegen ihn erwirken. Diese überschießende Strafe wurde es am Ende zwar nicht – aber auch das Urteil am heutigen Dienstag ist noch starker Tobak: Ein Jahr Haft auf Bewährung, dazu 50.000 Euro Geldstrafe.

System verfolgt Arzt wegen Masken-Attesten

Weikl ist stellvertretender Leiter des “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“, dessen wohl bekanntestes Mitglied der Vorsitzende Dr. Sucharit Bhakdi ist. Unermüdlich setzt sich Weikl für Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit ein. Unter seiner Moderation veranstaltete der MWGFD e.V. mehrfach abendfüllende Fach-Symposien, erst im September widmete sich ein solcher Online-Kongress direkt dem Thema der sinnlosen & schikanösen Masken-Vorschriften.

Als er selbst begann, seinen Patienten und teilweise deren Kindern Masken-Atteste auszustellen, hatte sich Weikl nicht träumen lassen, dass ihn das System einst aufs Schärfste verfolgen würde und dem sympathischen Mediziner die Existenz rauben will. Er stellte die Atteste aus tiefer Überzeugung aus: Er hält die Masken für gesundheitsschädlich und beruft sich auf reichhaltiges Studienmaterial und eindeutige Nachweise. Besonders übel: Die Anklage hängt sich vor allem an der Ausstellung von Attesten für Kinder auf – man dreht einem Arzt einen Strick, weil der die Jüngsten schützen wollte!

Wochenblick berichtete von den Erkenntnissen der von Weikl moderierten “Langen Nacht der Masken”:

Staatsanwalt wollte Weikl hinter Gitter bringen!

Auch vor Gericht wiederholte er sein hehres Motiv: “Ich bin jederzeit davon ausgegangen, dass ich die Maskenatteste richtig ausgestellt habe.” – Für die Handlanger des Systems freilich zeugen solche Aussagen von “fehlender Einsicht”. Der Staatsanwalt forderte zwei Jahre Gefängnisstrafe und ein drei Jahre dauerndes Berufsverbot. Das wäre nicht nur für Weikl selbst ruinös, sondern auch ein Nackenschlag für seine Patienten, die auf die ebenso fachlich kompetente wie einfühlsame Behandlung des Frauenarztes, Allgemeinmediziners und Experten für Naturheilkunde vertrauen.

Direkt nach dem Urteil gab er gegenüber dem alternativen & systemkritischen Sender AUF1 ein kurzes Statement ab, dass er das schikanöse Urteil gegen seine Person nicht akzeptiert: “Wir halten das Urteil natürlich für falsch und werden in Revision gehen”. Weitere Details möchte er am Mittwoch bei einer eigens einberufenen Pressekonferenz in München bekanntgeben.

Solidarität nach Skandal-Razzia

Die Verfolgung gegen Dr. Weikl hatte nach Bekanntwerden eine Welle der Solidarität in der Freiheitsbewegung ausgelöst, ein Spendenkonto wurde eingerichtet, um die Zerstörung der Existenz des Arztes und seiner Familie zu verhindern. Insbesondere die Brutalität des Zugriffs schockierte zahlreiche kritische Bürger: Ein Sondereinsatzkommando stürmte bis an die Zähne bewaffnet die Praxis, was einen bleibenden Eindruck bei Weikl und seiner Assistentin hinterließ. Noch Monate danach hatten die Betroffenen diesen Alptraum noch nicht vollends verarbeitet.

Wochenblick berichtete über den schikanösen Zugriff und den Spendenaufruf seitens seines MWFGD-Kollegen Dr. Sucharit Bhakdi:



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Von Veritatis

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