Der ehemalige britische Premier Johnson reiste mehrfach nach Kiew. Sein Nachfolger Sunak tut es ihm nun gleich – und sichert seinem Gastgeber fortdauernde Solidarität zu.

Kiew.

Der neue britische Premierminister Rishi Sunak ist überraschend zu Gesprächen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bilder, die am Samstag auf dem offiziellen Telegram-Kanal des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj verbreitet wurden, zeigen, wie Sunak bei leichtem Schneefall von Selenskyj in Empfang genommen wurde. “Seit den ersten Kriegstagen waren die Ukraine und Großbritannien feste Partner”, heißt es im Kommentar zu dem Video.

Bei dem Treffen seien wichtige Fragen der Zusammenarbeit und der internationalen Sicherheit diskutiert worden. Bei Twitter schrieb Sunak zu seinem Besuch: “Großbritannien weiß, was es heißt, für Freiheit zu kämpfen. Wir sind den ganzen Weg bei euch.”

Sunaks Vorgänger Boris Johnson gehörte zu den ersten hochrangigen Vertretern des Westens, die Kiew nach Ausbruch des Krieges besuchten, um ihre Solidarität mit der Ukraine zu bekunden. Großbritannien hat der Ukraine unter anderem Flugabwehrwaffen und Mehrfachraketenwerfer mit hoher Reichweite geliefert. (dpa)





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Von Veritatis

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