6 Punkte: Werde auch Du gegen den Bevölkerungsaustausch aktiv!
Bild: Info-DIREKT

Die Beteuerungen, dass der Migrantensturm 2015 einfach so passiert wäre und die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Lockrufe unterschätzt hätte, waren alle gelogen.

Eine Handlungsaufforderung von Michael Scharfmüller aus dem Magazin Info-DIREKT mit dem Titel „Die Grenze brennt“

Spätestens jetzt, wo Merkel mit dem „UNESCO-Friedenspreis“ für die Aufnahme von 1,2 Millionen „Flüchtlingen“ ausgezeichnet wurde, müsste das jedem einleuchten. All die negativen Entwicklungen, die durch die Einwanderungswelle 2015 nochmals verschärft wurden, kümmern die Eliten jedoch überhaupt nicht. Sie setzen weiterhin auf Einwanderung um jeden Preis. 


Migrantenstrom gefährdet Wohlstand und Sicherheit

Das einzige, was sie aus dem Katastrophenjahr 2015 gelernt haben, ist, dem offenen Bevölkerungsaustausch nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu widmen. Stattdessen streuen sie den Bürgern immer wieder aufs Neue alten Sand in die Augen. Mittlerweile müsste jedoch jedem vernunftbegabten Menschen klar sein, dass durch den ständigen Migrantenzustrom weder der Fachkräftemangel behoben, noch der Sozialstaat gerettet oder unsere Pensionen gesichert werden. 

Sechs einfache Möglichkeiten aktiv zu werden

Die Frage ist, was man als Patriot tun kann, um unsere Situation zu verbessern. Hier sechs Empfehlungen, die jeder ganz einfach umsetzen kann:

1. Die Erzählung, dass Migration etwas Positives und Menschliches sei, muss bei jeder Gelegenheit als Märchen entlarvt werden. 

2. Dementsprechend dürfen wir Migrationsaposteln nicht als moralische Instanzen anerkennen und uns nicht ihren abstrusen Wertvorstellungen unterwerfen. Stattdessen gilt es aufzudecken, dass fast jeder, der für offene Grenzen plädiert, finanzielle und/oder ideologische Interessen daran hat oder naiv wie ein Kind ist.

3. Den Willkommensklatscher-Parteien ist egal, was Patrioten von ihnen denken, da sie von uns ohnehin keine Stimmen zu erwarten haben. Einfluss haben wir nur auf Parteien, die sich selbst als Alternative sehen. Hier gilt es jene zu unterstützen, die das Problem ernstnehmen und jene zu kritisieren, die das nicht tun.

4. Migranten nicht zu Feindbildern erklären, sondern die tiefgründigen Probleme klar benennen. Beispielsweise so wie das Sahra Wagenknecht (Die Linke) in ihrem Buch „Die Selbstgerechten“ macht, das in diesem Magazin besprochen haben.

5. Etablierte Medien versuchen der Migrationskritik so wenig Raum wie möglich einzuräumen. Deshalb ist es wichtig, dass jeder zum Multiplikator der eigenen Botschaften wird – egal ob  am Stammtisch, in Schule, Arbeit oder sozialen Medien. Wir dürfen uns den Mund nicht verbieten lassen. Wenn wir den Bevölkerungsaustausch nicht thematisieren, macht es nämlich niemand.

6. Selbst Vorbild sein: Wir müssen das, was wir wollen, so gut es geht selbst vorleben. Wir brauchen attraktive Gemeinschaften, in denen wir uns gegenseitig unterstützen und stärken.

Hier Zahlen, Daten und Fakten über den Bevölkerungsaustausch: www.bevölkerungsaustausch.at

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Von Veritatis

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