• Können Sie sich an einen bundesweiten Aktionstag des Bundeskriminalamts gegen messertragende Migranten erinnern oder gegen Clans, die Stadtteile im Ruhrgebiet zu ihrem Herrschaftsraum gemacht haben?
  • Können Sie sich an einen bundesweiten Aktionstag des Bundeskriminalamts gegen illegale Einreise oder illegalen Aufenthalt erinnern und die zugehörigen Schlepper?
  • Können Sie sich an einen bundesweiten Aktionstag des Bundeskriminalamts gegen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz erinnern, um die immense Kriminalität im Umfeld von Rauschgift-Umschlagplätzen zu unterbinden?
  • Können Sie sich an einen bundesweiten Aktionstag des Bundeskriminalamts gegen politische Korruption erinnern, also den gezielten Aufbau von Netzwerken, die einzig dazu dienen, Steuergelder in die Taschen von Polit-Darstellern und ihren Helfershelfern zu kanalisieren?
  • Können Sie sich an einen bundesweiten Aktionstag des Bundeskriminalamts gegen angebliche Klimaaktivisten erinneren, die den Kampf gegen den Klimawandel zum Vorwand nehmen, um die Bevölkerung zu terrorisieren?
  • Oder können Sie sich an einen bundesweiten Aktionstag gegen die Antifa erinnern, um das unter dem Dach der Antifa betriebene Netzwerk von Gewalt und Sachbeschädigung auszuheben, das bundesweit agiert?

Wir auch nicht.
Dass wir und Sie uns nicht an diese Maßnahmen gegen KRIMINALITÄT erinnern können, das liegt schlicht daran, dass es sie nicht gab.
Das Bundeskriminalamt ist mit wichtigeren Dingen beschäftigt.
Damit:

Ganz oben auf der Prioritätenliste der Mannen von Holger Münch steht der Kampf gegen Hasspostings, vermutlich ausschließlich solche in deutscher Sprache, sodass z.B. Kurden, die so manches über Türken und deren Präsident zu sagen wissen, oder Palästinenser, die vermutlich wenig nette Worte für Israel und seine Vertreter finden, außen vor bleiben. Schon bei der Liste, die wir eingangs zusammengestellt haben, drängt sich der Eindruck auf, dass sich das BKA vor allem darauf verlegt hat, ein Auge in Richtung Nicht-Deustche zuzudrücken und zum Ausgleich seine Anstrengungen in Richtung des deutschsprachigen Teils der Bevölkerung zu intensivieren.

Und natürlich sind Hasspostings viel schlimmer als zum Beispiel ein Diebstahl aus Wohnungen. 2021 gab es 90.091 entsprechender Fälle, die der Polizei bekannt wurden. 28.258 davon wurden aufgeklärt. Eine Aufklärungsquote von miserablen 31,4%. Aber kein Grund, einen bundesweiten Aktionstag gegen Diebstahl aus Wohnungen durchzuführen. Oder wie wäre es mit Wohnungseinbruchsdiebstahl 54.236 entsprechende Einbrüche wurden 2021 nach Kenntnis der Polizei begangen 10.576 aufgeklärt, macht eine Aufklärungsquote von mickrigen 19,5%. Man sollte denken, eine derartig miserabler Ausweis der Fähigkeit der Polizei, Bürger zu schützen, deren Eigentum zu schützen, würde zu verstärkten Anstrengungen in diesem Bereich führen.

Weit gefehlt.

Die Bundespolizei brüstet sich damit, 91 Wohnungen bundesweit durchsucht zu haben, um Hassposter dingfest zu machen. Was ist schon ein tatsächlicher Diebstahl, bei dem die Integrität der Wohnung eines Menschen zerstört wurde, gegen ein Hassposting, das vielleicht, vielleicht auch nicht, wahrscheinlich nicht, um genau zu sein, es gibt keinerlei Beleg dafür, dass, also eher sehr wahrscheinlich NICHT zu Gewalttaten führt? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Körperverletzung oder ein Raub oder ein Mord geschieht, weil ein Räuber, Schläger, Mörder zuvor im Internet ein Hassposting zu irgend etwas gelesen hat?

Die Behauptung, dass

“Hass und Hetze im Internet… Nährboden für eine Radikalisierung und Impulsgeber für Gewaltaten sind”,

sie ist vollkommen unbegründet [es gibt keine wissenschaftliche Studie, die das zeigt] und grenzt an Gewalt-Phantasien von Irren,

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Apropos … Räuber: Von 30.145 Fällen des Raubes bzw. der räuberischen Erpressung, die der Polizei 2021 bekannt wurden, sind gerade einmal 18.590 Fälle aufgeklärt worden, Aufklärungsquote: 62,9%. Klingt auf den ersten Blick fast nach viel. Auf den zweiten Blick ist ein Raub ein Kontaktdelikt, das die gleichzeitige Anwesenheit von Täter und Opfer voraussetzt. Deshalb sind die Bedingungen dafür, einen Raub aufzuklären, bestens. Knapp 63% sind somit ärmlich. Ein bundesweiter Aktionstag gegen Raub wäre angebracht. Aber der muss schon gegen Hassposter durchgeführt werden, also gegen Menschen, die vielleicht gegen § 130 StGB (Volksverhetzung) oder § 185 StGB (Beleidigung) oder §  241 StGB (Bedrohung)( erstoßen haben, vielleicht haben sie auch zu welcher Form von Kriminalität auch immer aufgerufen. Aber eines haben sie nicht: Eine materielle Straftat ausgeführt.  Ihre Straftat ist immateriell und gehört zu dem, womit sich Polizeibehörden normalerweise dann befassen, wenn sie im Bereich der richtigen Kriminalität Erfolge, hohe Aufklärungsquoten vorzuweisen haben, wenn sie, mit anderen Worten, so erfolgreich sind, dass sie es sich leisten können, die personellen Ressourcen für Firelefanz wie Beleidigung oder Volksverhetzung bereitzustellen.

Die miserablen Aufklärungsquoten, die wir zusammengestellt haben, in dem wir wahllos Delikte herausgegriffen haben, Betrug zum Beispiel, 502.506 aufgeklärten Fällen stehen 793.622 Fälle ingesamt gegenüber, eine Aufklärungsquote von 63,3% in einem Feld, in dem eine Anzeige meist den Tatverdächtigen mitliefert, ist abermals ärmlich. Wie wäre es mit einem bundesweiten Aktionstag des BKA gegen Betrug?

Aber nein.
All den Delikten, die wir hier zusammengestellt haben, ist eigen, dass ein bundesweiter Aktionstag dann, wenn ihn das BKA durchführen würde, DEN BÜRGERN zu gute käme, sich positiv auf die Sicherheit von Eigentum und Gesundheit von Bürgern auswirken würde. Beim polizeilichen Nachstellen nach Hasspostern ist das anders. Es dient in erster Linie zur billigen Befriedigung einer Strafwut und zum Aufpeppen der eigenen Erfolgsberichterstattung: 14 Bundesländer, 91 Maßnahmen, Boah ey. Das BKA tut was.

Wir halten die Wette, dass nicht eine Körperverletzung, nicht ein Raub, nicht ein Diebstahl, werden wir allgemeiner, nicht ein Eigentumsdelikt und nicht ein Gewaltdelikt durch die “bundesweite” Verschwendung von Polizeiressourcen verhindert wurde. Der Nutzen dieser “bundesweiten Aktion” ist ausschließlich ideologischer und politischer Art. Bekanntermaßen sitzt mit Nancy Faeser eine Person im Innenministerium, der es wohl vornehmlich um ideologische Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung geht, und die sich nicht dumm vorkommt, wenn sie in einer Manier, die an Größen des Dritten Reiches erinnert, in einem Fussballstadion in Qatar eine Armbinde präsentiert. Manche Regime führen Schauprozesse durch, manche Regime gefallen sich im Tugend wedeln, wieder andere fühlen sich sauwohl, wenn sie dem Teil der Bevölkerung nachstellen können, der ihnen nicht hinterherläuft.

Dass dabei das Rechtssystem zerstört wird, in eine ideologische Müllhalde zu Diensten politischer Herren verwandelt wird, das ficht diese Leute nicht an. Sie hinterlassen verbrannte Erde und fühlen sich dabei noch gut. Und mal ehrlich, hat es Nancy dem Emir von Qatar nicht gegeben, mit dieser OneLove Binde? Die (Außen-)Politik ist auf dem Niveau von Krabbelgruppen im Kindergarten angekommen. Faeser ist ein würdiger Vertreter, quasi der Kapitän der Krabbelgruppe. Und im Schlepptau hat Faeser, deren Innenministerium das BKA untersteht, die dortigen Halbstarken, die sich super fühlen, wenn sie einen Hassposter ausgehoben haben und deren Euphorie nicht einmal dadurch gedämpft wird, dass drei Straßen weiter zur selben Zeit eine Wohnung ausgeräumt wurde.

Jeder hat eben seine Prioritäten.



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Von Veritatis

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