In den letzten Jahren haben wir regelmäßig über die Effektivität von angeblichen COVID-19 Impfstoffen berichtet, gemeinhin auf Basis von Beobachtungsstudien, die die tatsächliche Effektivität der angeblichen COVID-19 Impfstoffe berichtet haben. Dabei hat sich generell eine große bis sehr große Divergenz ergeben: Die “Effektivität”, die in den klinischen Trials der Hersteller angeblich erreicht worden ist, hat sich in der Realität zu keinem Zeitpunkt materialisiert. Allein diese Diskrepanz zeigt bereits, wie ungeeignet die derzeitigen klinischen Trials sind, um die tatsächliche Effektivität dessen zu bestimmen, was dann auf Grundlage der Ergebnisse klinischer Trials von Zulassungsbehörden wie der FDA oder der EMA für die Behandlung von Patienten freigegeben wird.

Das sehen nicht nur wir so.

Dass sie überhaupt keine Ahnung haben, wie z.B. vermeintliche Impfstoffe gegen Grippe und COVID-19 tatsächlich wirken, von welcher Dauer eine eventuell vorhandene Wirkung ist, ob sie sich in b- oder t-Zellen Reaktionen niederschlägt, ob daraus überhaupt ein Schutz wird, wie sich – mit anderen Worten – die realen Verhältnisse draußen in der Welt, die in der Regel so weit von den kontrollierten Bedingungen in einem klinischen Trial entfernt sind, wie sie nur entfernt sein können, auf die Effektivität von COVID-19 oder Grippe Impfstoffen auswirken, ist Zulassungs- und anderen Behörden, die für die Überwachung der Sicherheit von Medikamenten zuständig sind, in der Regel vollkommen unbekannt.

Dass dem so ist, belegt ein Forschungsprojekt, das das Center for Disease Control der USA (CDC) gerade an Wissenschaftler der Washington University School of Medicine in St. Louis vergeben hat; Für 12.5 Millionen US-Dollar sollen die Forscher über fünf Jahre untersuchen, wie COVID-19 und Grippe “Impfstoffe” tatsächlich wirken:

“We want to understand how these vaccines work in the real world,” said principal investigator Stacey L. House, MD, PhD, an assistant professor of emergency medicine.”

MIndestens 5.000 Teilnehmer hoffen die Forscher für die Studie begeistern zu können, alle sollen eine Atemwegsinfektion mitbringen, die sich entweder als Influenza oder als COVID-19 herausstellt. Die aktuelle Infektion soll als quasi Ausgangspunkt genommen werden, um die Wirkung von COVID-19 oder Grippe-“Impfstoffen” bei dieser Population zu untersuchen und dabei dem Rechnung zu tragen, was in klinischen Trials keine Rolle spielt bzw. spielen kann, Vorerkrankungen, sozialen Determinanten, die die Gesundheit beeinflussen, Essgewohnheiten, all das, was den Alltag von Menschen ausmacht und sich zwangsläufig verschieden auf die Effektivität von “Impfstoffen” auswirken muss:

“By enrolling large numbers of patients and gathering many data points about them, we hope to understand how effective vaccines are in a diverse community.”

[…]

The abundance of data we will collect on these patients should allow us to see how pre-existing conditions, medications and social determinants of health, such as education and access to health care, may affect vaccine effectiveness and how well patients recover after these infections,” said House,… “

In einem zweiten Projekt sollen die auf Infektionskrankheiten spezialisierten Rachel Presti, MD, PhD, und Jane O’Halloran, MD, PhD für Personen, die gegen COVID-19 oder Grippe geimpft wurden, untersuchen, ob und wenn ja in welchem Ausmaß sich eine Immunreaktion einstellt, die sich in b- und t-Zellen niederschlägt:

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“The study aims to answer key questions about vaccination, including how long and robust the immune response from vaccination is; how broad the antibody response is; and how repeated exposure to different viral variants impacts the length and breadth of B cell and T cell responses to viral respiratory infections.”

Gemeinhin ist es so, dass man Dinge untersucht, die man bislang nicht weiß, in der Hoffnung, Licht in das Wissensdunkel zu bringen. Somit kann man feststellen, dass bei der CDC keinerlei Wissen darüber, welche Effektivität, wenn überhaupt, Grippe- und COVID-19 “Impfstoffe” außerhalb klinischer Trials quasi unter Bedingungen realer Bevölkerung und realer Welt erreichen, welche Immunantwort sie hervorrufen, ob – wenn sie eine Immunantwort hervorrufen, diese Immunantwort dauerhaft oder kurzlebig ist und wie sich die bisherige Krankheitsgeschichte bzw. die Lebensumstände und der Gesundheitszustand der Geimpften auf die Wirksamkeit von “Impfstoffen” auswirkt.

Auch eine Art einzugestehen, dass die ganze Zeit ins Blaue hinein mit Grippe- und COVID-19 “Impfstoffen” experimentiert wird.

Aseem Malhotra ist der Ansicht, Pharmaunternehmen hätten Zulassungsbehörden und einen großen Teil medizinischer Fachverbände und Fachpublikationen in der Tasche. Dass seit Jahrzehnten mit Grippe-Impfstoffen herumgespritzt wird und seit zwei Jahren mit COVID-19 “Impfstoffen”, ohne dass rudimentäre Kenntnisse über deren Wirksamkeit vorhanden zu sein scheinen, spricht für diese Ansicht.



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Von Veritatis

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