Die Menschen in Schattendorf im Bezirk Mattersburg im Burgenland trauern wenige Tage vor Weihnachten um einen Famlienvater (42), der mutmaßlich von einem gebürtigen Syrer erschlagen wurde. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Nach einem Wortgefecht wurde zugeschlagen

Was war passiert? In der Nacht auf Sonntag, 19. Dezember, soll es laut Medienberichten zu einer Rauferei vor einer Diskothek gekommen sein. Jürgen T. kam mit einer Vereinsrunde nach einer Weihnachtsfeier in das In-Lokal – es soll zu einem Wortgefecht gekommen sein, das dem Vernehmen nach mit einer Faust-Attacke des 18-jährigen, gebürtigen Syrers brutal endete. Jürgen T. blieb regungslos liegen, musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo er Sonntagnacht seinen Verletzungen erlag.

Waren Aschenbecher und Schlagring als Waffen im Spiel?

Ein Arbeitskollege von T., der sich vom Tod seines Freundes – er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter (7 und 10 Jahre) – geschockt zeigt, sagte gegenüber unzensuriert, er habe gehört, dass der 18-Jährige mit Aschenbecher und Schlagring auf Jürgen T. losgegangen sei. Das würde sich auch mit den Vermutungen eines Vereinskollegen des getöteten Mannes, eines Polizisten, decken, der seiner Erfahrung nach meinte, dass ein Faust-Schlag allein für eine Todesfolge nicht ausreichen würde.

Ehrenamtlich engagierter Gemeindebürger

Der ganze Ort ist geschockt. Jürgen T. war nicht nur Familienvater und ein Akademiker, der die Gruppenleitung in einer Bauabteilung inne hatte, sondern auch ein ehrenamtlich engagierter Gemeindebürger.

Der mutmaßliche Täter stamme nicht aus dem Ort, sondern soll im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich wohnhaft sein. Er ist derzeit in U-Haft. In der Medienstelle der Polizeidirektion Burgenland hieß es, dass der Fall mittlerweile bei der Staatsanswaltschaft in Eisenstadt liege und man dazu nichts mehr sagen könne.

Begräbnis einen Tag vor dem Heiligen Abend

Bemerkenswert, aber wenig überraschend ist, dass der Mainstream den tragischen Todesfall im Burgenland bis dato verschweigt. Medien berichteten zwar vom Vorfall, jedoch nicht vom Tod des Familienvaters, der nun am Freitag, einen Tag vor Heiligen Abend, in seiner Heimatgemeinde Schattendorf begraben wird.



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Von Veritatis

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