Es ist für manche derjenigen, die in Regierungsämtern täglich ihre Tugend wedelnde Notdurft verrichten, Rassismus, wenn ein deutscher Politiker, der von deutschen Wahlberechtigten gewählt wurde, die Interessen seiner Wähler vertritt und dies noch dazu öffentlich tut, wie dies Udo Witschas gerade getan hat.

In einer Weihnachtsbotschaft wendet er sich an die Einwohner des Landkreises Bautzen, um ihnen vor Weihnachten die Sorgen darüber zu nehmen, dass ihre Turn- und Sporthallen, die mit ihren Steuergeldern finanziert und gebaut wurden, in Kürze mit Asylbewerbern vollgepackt und jeder ihrer Widmung entsprechenden Nutzung entzogen werden. Und er will Bewohnern von Mehrfamilienhäusern, in denen es ohnehin schwierig genug ist, dann, wenn alle zuhause sind, sozialen Frieden zu halten, die Sorge darüber nehmen, dass dann, wenn in ihrem Haus eine Wohnung leersteht, Asylbewerber eingewiesen werden.

Witschas sieht sich in einer Notlage, denn der Kreistag für den Landkreis Bautzen hat es abgelehnt, eine weitere zentrale Unterbringungmöglichkeit für Asylbewerber zu schaffen. Deshalb steht der Landrat mit der gesetzlichen Pflicht, die seinem Landkreis zugewiesenen Asylbewerber unterzubringen und ohne zentrale Aufnahmemöglichkeit da. Kein Wunder also, dass sich Sportvereine fragen, wie lange sie noch Zugriff auf ihre Sporthallen haben und Bewohner in Mehrfamilienhäusern mit bangem Blick auf freiwerdende Wohnungen blicken. Denn während im Haus von Nancy Faeser sicher noch genug Platz ist, um Asylbewerber aufzunehmen und Leute wie Nancy Faeser immer in der ersten Reihe stehen, wenn es darum geht, die Solidarität DER DEUTSCHEN, mit DEN Asylbewerbern oder Flüchtlingen zu fordern, gehört Nancy Faeser nicht zu den DEUTSCHEN, die die Kosten dieser Solidarität tragen. Sie gibt die Folgen der Entscheidungen des Innenministeriums an andere weiter, die dann damit klarkommen müssen. Und all die Zeit hat Faeser Platz für mindestens 10 Flüchtlinge im eigenen Haus.

Leute wie Faeser kennen offenkundig Solidarität nur als Wort, das eine für sie unentgeltliche Handlung beschreibt, bei der sie sich gleichzeitig als die narzisstischen Tugendwedler inszenieren können, die sie nun einmal sind, während sie von anderen verlangen, dass sie die Kosten der “Solidarität” tragen. Solidarität ist für Linke grundsätzlich zum Begriff verkommen, mit dem sie von anderen Leistungen einfordern, also ein Mittel zur Ausnutzung von Gutmütigkeit, das sie einsetzen, um diejenigen, die in ihrer Hierarchie ganz oben stehen, zu beglücken. Und in der Hierarchie der Mehrheit derer, die derzeit in Parlamenten ihren von Steuerzahlern gepolsterten Hintern plattdrücken, stehen Deutsche nicht oben, sondern unten.

Sie zahlen und finanzieren und haben solidarisch mit anderen, die wiederum in keiner Weise mit Deutschen solidarisch sind, zu sein.

Als Gegenleistung wird ihnen die Nutzung von ihnen finanzierter Leistungen entzogen, sie werden gegenüber denen, deren Aufenthalt sie ohnehin finanzieren, schlechter gestellt und dürfen sich den Vorwurf des Rassismus anhören, wenn sie es wagen, die Interessen der ZAHLENDEN Bevölkerung auch nur anzusprechen.

So ergeht es derzeit Udo Witschas, der von den moralischen Selbstinszenierern von CDU und SPD und Grünen, bei denen man nicht weiß, ob man lachen oder kotzen soll, angefeindet wird, wegen seiner Wortwahl.

Witschas sagt in seiner Weihnachtsbotschaft u.a. Folgendes:

“Es ist nicht unsere Absicht den Sport … für diese Asylpolitik bluten zu lassen. […]

Ich will auch nicht den Weg verfolgen, dass wir Menschen, die zu uns kommen, die unsere Kultur nicht kennen, die unsere Regularien nicht kennen, jetzt hier in Mehrfamilienhäusern unterzubringen und dafür, wie ich glaube, die Gefährdung des sozialen Friedens in Kauf zu nehmen.”

Witschas sagt nicht mehr und nicht weniger, als dass er die Interessen der Bürger des Landkreises Bautzen, die Steuern zahlen, um im Gegenzug Leistungen zu erhalten, z.B. die Nutzung teurer Sporthallen, nicht in einem Streich vom Tisch wischt, sondern ernst nimmt. Er weist darauf hin, dass es den sozialen Frieden gefährden kann, wenn man Bürgern, die auf einem angespannten Wohnungsmarkt oft und lange umsonst nach einer Wohnung suchen müssen, die sie finanzieren können, Asylbewerber vor die Nase setzt, sie zu vom Staat mit den Steuern, die denjenigen genommen werden, die nun nach bezahlbarem Wohnraum, wie es im Osten heißt, suchen müssen, privilegierten Akteuren macht, die die knappen Wohnungen zu Premuim-Preisen erhalten, die dann den Bewohnern des Landkreises Bautzen entzogen sind und die zudem – eben weil staatliche Stellen in ihrer Not, Asylbewerber unterzubringen, auch hohe Preise zahlen, das Niveau der Mietpreise insgesamt erhöht.

Man kann schon auf die Idee kommen, dass Leute, die von Asylbewerbern im Wettstreit um eine Wohnung geschlagen werden, die für diese Asylbewerber die Wohn- und Lebenshaltungskosten aufbringen und zudem, wegen der von Asylbewerbern eingenommenen Wohnungen mit steigenden Mietpreisen konfrontiert sind, ärgerlich werden und dass ein solcher Ärger dem sozialen Frieden nicht zuträglich ist. Indes kann man auf eine solche Idee nur kommen, wenn einem Deutsche und ihre Probleme nicht scheißegal vollkommen gleichgültig sind, wie das für die derzeitigen Regierungsmitglieder der Fall ist, die lieber in anderen Ländern mit beiden Händen Steuergelder ausreichen und ansonsten nichts ungetan lassen, wenn es darum geht, den Lebensstandard der eigenen Bevölkerung zu reduzieren. Und wer das feststellt, der ist für diese Irren ein Rassit.

Rassismus: Jemanden wegen seiner Hautfarbe zu diskriminieren, liegt übrigens vor, wenn deutschen Bewerbern um eine Wohnung, Asylbewerber, die von staatlichen Akteuren finanziert und bessergestellt werden, vorgezogen werden. Eine klassische Variante von Rassismus, die zudem zeigt, dass Rassismus in der Regel das Problem von Institutionen, von Regierungen und ihren administrativen Handlangern ist, nicht das Problem von Individuen oder Bürgern.

Die Argumentation für Sporthallen ist analog.

Wer die Forderung, dass von Einwohnern eines räumlichen Gebiets mit ihren Steuern finanzierte Sporthallen diesen auch zugute kommen müssen und bestenfalls in Katastrophenfällen und zum Nutzen eben dieser Einwohner zweckentfremdet werden könne, als Ausdruck von Rassismus wertet, der hat entweder nicht mehr alle Tassen im Schrank oder er ist eine kognitiv intellektuell benachteiligte Existenz, deren ganzes Dasein sich auf die Reproduktion von Floskeln und eingeübten Sätzen reduziert, die Söhne und Töchter Bidens, so zu sagen.

Dass die ARD-Tagesschau sich wieder in rektaler Windung bei Polit-Darstellern andient, ist nicht verwunderlich. Um die ideologische Schlagseite dieses Schandmals auf Journalismus zu registrieren, muss man gar nicht den Text lesen. Es reicht die Anschauung: Alle, die Witschas kritisieren, kommen wörtlich und in ihren Aussagen komplett vor. Witschas wird nur auszugsweise und so zitiert, dass jeder Zusammenhang, in dem er seine Aussagen getroffen hat, verloren geht.

Klassische Propaganda für Amrselige.

Tagesschau eben.

Was Witschas anspricht, ist übrigens eine Frage sozialer Gerechtigkeit. Gerechtigkeit, ein Begriff, der in den letzten Jahren aus der öffentlichen Diskussion verschwunden ist, weil nicht zuletzt wir darauf bestanden haben, ihn seiner Bedeutung entsprechend zu verwenden, als Äquivalenz zwischen Einsatz und Auszahlung, ist immer dort abwesend, wo Menschen auf die Mildtätigkeit anderer angewiesen sind, wie dies z.B. Asylbewerber sind, die keinerlei Leistung erbringen und dennoch Auszahlungen erhalten, Auszahlungen, die indes gemeinhin erst dann erfolgen können, wenn alle, die Leistung bringen, den ihnen zustehenden Anteil an Auszahlungen erhalten haben.

Dass Polit-Darsteller, die von der Mildtätigkeit der Steuerzahler leben, das vergessen haben oder nie wussten, ist sicher kein Zufall.



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