Der serbische Darts-Star Mensur Suljovic, der für Österreich bei Weltmeisterschaft startet, geht mit seiner Leidensgeschichte erstmals an die Öffentlichkeit. Gegenüber der Bild beichtete er, dass seine Karriere durch die Corona-Impfung zerstört worden wäre.

Spätfolgen der Impfung

Vor 18 Monaten holte sich der 50-Jährige den Stich. Seither sei aufgrund von gesundheitlichen Problemen kaum noch ein Training möglich. Während viele Menschen unter Long Covid litten, werde er von den Spätfolgen der Impfung extrem beeinträchtigt, erzählte Suljovic, der zuvor als „The Gentle“ im Dartsport große Erfolge gefeiert hatte, der bundesdeutschen Zeitung.

„Bin kaum aus dem Bett gekommen“

Schlapp habe er sich gefühlt, sei müde gewesen und kaum aus dem Bett gekommen. Sein ganzer Körper habe geschmerzt. Manchmal, so schreibt die Bild, konnte er sich gar nicht ans Board stellen, an anderen Tagen war nach wenigen Minuten Schluss.

Die Folge: Suljovic verpasste viele Turniere, und wenn er antrat, war meist früh wieder Schluss. Seine Analyse:

Meine Corona-Impfung hat mir in den vergangenen eineinhalb Jahren die Karriere zerstört.

2017 Gewinner der Champions Laegue

Mit dem Spieler, der in der Premier League ans Oche, der Abwurfstelle beim Dart, trat, 2017 die Champions League gewann oder 2016 bei der European Darts Championship und 2018 beim World Matchplay ins Endspiel kam, hatten seine Auftritte tatsächlich nicht mehr viel gemein. Sein Stern sank, weil er nicht mehr so oft trainieren konnte.

Kickl: „Gut, dass sich Promis in Öffentlichkeit trauen“

FPÖ-Parteichef Herbert Kickl reagierte auf Facebook auf die Beichte des Dart-Stars. Er schrieb:

Über solche Fälle wurde in der Vergangenheit oft und gerne in den Mainstream-Medien geschwiegen. Gut, dass sich Promis auch in die Öffentlichkeit trauen und über ihren Leidensweg berichten. Dieses Thema wird ohnehin nur sehr selten behandelt…

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Von Veritatis

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