1.570 Leser von ScienceFiles haben sich durch die lange Liste der Kandidaten gelesen und an der Abstimmung zur Wahl des Denkbehinderten des Jahres teilgenommen.

Es war eine sehr enge Wahl, die Annalena Baerbock letztlich für sich entschieden hat.

Annalena Baerbock ist
Denkbehinderter des Jahres 2022.


PLATZ 1: 327 Stimmen (20,8%):Annalena Baerbock

Mit ihrer vollmundigen Erklärung, die Interessen der Ukraine auch gegen die Interessen der eigenen Bürger und Wähler zu verteidigen, damit Wählern und Bürgern in gleicher Weise und explizit zu verstehen zu geben, dass sie, Annalena Baerbock, auf Wähler und Bürger pfeift und auch als Außenminister-Attrappe ihren Narzissmus in vollen Zügen ausleben wird, hat Baerbock die brisante Mischung von Soziopathie und Narzissmus, die sie auszeichnet, nach Ansicht unser Leser, die sich an der Wahl beteiligt haben, in einer Weise zum Ausdruck gebracht, die den Titel “Denkbehinderter des Jahres” quasi unausweichlich macht.


PLATZ 2: 314 Stimmen (20,0%):

Frank-Walter Steinmeier
Es soll Leute geben, die sich unter “Fremden” urplötzlich betragen können, während sie zuhause gewöhnlich die Sau herauslassen. In gewisser Weise gehört Frank-Walter Steinmeier zu diesen Leuten. Während ihm, der sich so gerne einen “Demokraten” nennt, in der Fremde häufig entfällt, dass Demokratie mit der Notwendigkeit einhergeht, gerade die Ideen und Meinungen, die einem nicht passen, zu tolerieren, selbst dann, wenn sie lauthals anlässlich von Demonstrationen geäußert werden, ist die Erinnerung sofort verschüttet, wenn Steinmeier, der Demokrat, sich zu Vorgängen in eigenen Land wertend äußern zu müssen glaubt. Derartige professionelle Heuchelei, die nur auf Denkbehinderung gebaut sein kann, denn der nicht Denkbehinderte weiß, dass das nicht klappt, haben 314 Leser goutiert. Zum ersten Platz hat es nicht gereicht. Aber Zweiter unter Denkbehinderten ist auch nicht schlecht – oder?

PLATZ 3: 183 Stimmen (11,7%):

Karl Lauterbach

Hätten Sie es gedacht, dass Karl Lauterbach eine Wahl zum Denkbehinderten des Jahres 2022 verlieren kann, nur als Dritter durchs Ziel geht? Wie auch immer, so ist es. “Es ist nicht erlaubt, nicht richtig und niemand will das von uns, dass die Nichtschwimmer ins Schwimmerbecken springen”. Karl Lauterbach. Wörtlich. Das Beste, was man für Lauterbach tun kann, ist die Kommentierung hier zu beenden und auf seine gesammelten Ergüsse zu verweisen, die wir hier veröffentlicht haben: Ein Jahr mit Karl Lauterbach. Wenn Sie es noch nicht gelesen haben, dann sollten Sie die Lektüre nachholen, um zu sehen, welch’ Talent in Sachen Denkbehinderung Karl Lauterbach aufweist.

PLATZ 4: 170 Stimmen (10,8%):

Robert Habeck

Kaum ein Ausspruch tiefer Einsicht in was auch immer, hat solche Wellen geschlagen, wie der Habecksche, dass man dann, wenn man seinen Betrieb stilllegen müsse, nicht insolvent sei, man nur aufhöre, zu verkaufen. Der Transfer dieser tiefen Einsicht in noch tiefere Bereiche der Erkenntnis, etwa: “Wenn Sie gestorben sind, dann sind sie nicht tot, sie hören nur auf zu leben”, er setzte unmittelbar ein und zeigt einmal mehr, zu welchem Rollenmodell sich Robert Habeck in nur kürzester Zeit entwickelt hat. Dennoch hat es nur zu Platz vier gereicht. Nicht verzagen: Die nächste Wahl kommt bestimmt.


PLATZ 5: 147 Stimmen (9,4%):

Helge Lindh

Psychologen verfolgen schon seit mehr als einem Jahrhundert die Idee, haben sie gar zur Theorie ausgebaut, dass Leute, die große Töne spucken, Sätze sprechen, von denen schon bei einfacher Draufsicht sicher ist, dass sie verärgern müssen, unnötig verärgern müssen, weil kein materieller Gewinn mit diesen Sätzen verbunden ist, dass solche Leute nach einem psychologischen Nutzen streben, um ein Persönlichkeitsproblem zu kompensieren. Helge Lindh scheint ein Musterbeispiel: “Individuelle körperliche Unversehrtheit”, so hat er verkündet, “sei eine vulgäre Vorstellung von Freiheit”. Ob er merken würde, was er sagt, wenn man ihn verprügelte? Obschon von einiger zwischenmenschlicher und psychopathologischer Tragweite hat es für Helge Lindh denoch nicht gereicht, um im Konzert der BIG Three Denkbehinderten mitzuspielen.

PLATZ 6: 131 Stimmen (8,3%):

Christian Lübbers

Psychologische Ausbildung nicht notwendig. Dass mit jemandem, der sich daran berauscht, eine fünfjährige zur Unterschrift auf dem Einwilligungsbogen zur COVID-19 Spritze, sie damit an die Spritze gebracht zu haben, so manches nicht in Ordnung scheint, ist offenkundig. Dass er damit sozialen Status zu gewinnen sucht, lässt Rückschlüsse auf das Ausmaß der Denkbehinderung zu. Zumal: Man würde entsprchende Erfolgsmeldungen eher von einem Dealer erwarten: Hab’ heute 10 Kids angefixt. 10 Neukunden für Heroin. Der Absatz ist gesichert.


PLATZ 7: 70 Stimmen (4,5%):

Emilia Fester

Emilia Fester ist Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Über eine Landesliste der Grünen eingezogen. Ein Dokument der Tatsache, dass Kenntnisse, Fähigkeiten, Kompetenzen nicht mehr notwendig sind, um sich im Bundestag inszenieren zu können. Konsequenter Weise muss derjenige, der obschon er keinerlei Leistung und keinerlei Kompetenz vorzuweisen hat, auf Positionen gelangt, die Überzeugung gewinnen, ER sei gewählt worden, denn welchen anderen Grund, ihn zu wählen, als ihn selbst, könnte es geben. Fester dokumentiert diese Vulgärform von Narzissmus in hervorragender Weise, wenn sie all das aufzählt, was sie nicht tun konnte, weil andere sich nicht haben impfen lassen, andere, die tatsächlich überhaupt nichts mit Fester zu tun haben, und doch in der narzisstischen Bauchnabelwelt von Fester, in der sich alles um Fester dreht, alle mit Fester zu tun haben.

PLATZ 8: 64 Stimmen (4,1%):

Hendrik Wüst

Manche gehen in die Politik, weil sie keine andere Option haben, andere gehen in die Politik, weil sie nach Status suchen, Hendrik Wüst ist in die Politik gegangen, um es anderen so richtig zeigen zu können. Mit Impfpflicht will er Ungeimpften zeigen, dass sie nun “dran sind”. Wäre die Wahl nicht eine Wahl zum Denkbehinderten des Jahres, sondern eine zum Psychopathen des Jahres, die Wahl wäre vermutlich für Wüst anders, vielleicht wüster ausgegangen. So bleibt ihm ein achter Platz und die Erkenntnis, dass er durchschaut ist, denn kein nicht Denkbehinderter würde einer Gruppe, die sich mit Sicherheit auch aus potentiellen Wüst[en]-Wählern zusammensetzt, so wüst auf den Fuss treten, wie Wüst das getan hat.

PLATZ 9: 63 Stimmen (4,0%):

Jamila Schäfer

Eigentlich schade, dass Jamila Schäfer nur auf Platz 9 gelangen konnte. Sie ist der Idealtyp dessen, was wir als Denkbehinderung bezeichnen: Mit gewichtiger Stimme trägt sich Inhalte vor, mit denen sie die Dummen, die sie als Konsumenten ihrer Weisheiten wähnt, belehren will und mit eben dieser gewichtigen Stimme zeigt sie aller Welt, dass, obschon sie belehren will, sie doch keinerlei Ahnung von dem hat, zu dem sie belehren will. Das ist wahre Denkbehinderung, ausgereift, kaum mehr steigerbar.

PLATZ 10: 45 Stimmen (2,9%):

Janosch Dahmen

Das Dasein als Abgeordneter bringt mit fortschreitender Dauer das Problem mit sich, für etwas stehen zu müssen, etwas zu inszenieren, das man so und nicht anders inszeniert, das unverrückbar, quasi als Marke beschreibt, wofür der Inszenierende steht. Bei Janosch Dahmen ist das die Maske. Er hält der Maske die Treue. Geht durch dick und dünn mit Maske. Setzt sie auch zuhause vor dem Fernseher auf. Nicht weil sie schützt. Nein, weil er gesagt hat, dass sie schützt. Also schützt sie auch. Vor allem und jedem. 24 Stunden, sieben Tage die Woche. Janosch Dahmen, einer derjenigen, die mit Maske ins Grab gehen.

PLATZ 11: 30 Stimmen (1,9%):

Joachim Gauck

“Frieren für die Freiheit”. Keine populäre Idee. Aber eine Idee, die man leichter hat, wenn man nicht frieren muss. Es fordert sich immer leichter, wenn andere die Forderung umsetzen müssen. Pastor Gauck weiß das. Er ist Experte darin, anderer Seelenheil in katechistische Forderungen zu packen, Forderungen zu predigen und entsprechendes Verhalten einzufordern. Aber, populär ist das nicht. Und so ist das Abschneiden von Gauck vielleicht symbolisch für den Niedergang der Evangelischen Kirche. Nicht einmal im Chor der Denkbehinderten können die Pastoren noch vorne mitmischen.

PLATZ 12: 26 Stimmen (1,7%):

Justin Trudeau

Der einzige nichtdeutsche Starter in unserem Feld der Denkbehinderten, Justin Trudeau, hatte keine Chance. Kanadische Denkbehinderung kann mit deutscher nicht mithalten, obschon sich Trudeau nicht wirklich von Leuten wie Steinmeier unterscheidet. Er heuchelt ähnlich, wenn nicht gleich. Beschimpft die eigenen und feiert die Fremden. Bedroht die eigenen und finanziert die Fremden. Verfolgt die eigenen und umwirbt die Fremden. Ein wahrer Globalist und wohl deshalb noch weniger populär als evangelische Pastoren.



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Von Veritatis

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