Das totalitäre Kartenhaus, das Regierungen in westlichen Staaten aufgebaut haben, um SARS-CoV-2, ein zunächst vielleicht mäßig überdurchschnittlich gefährliches Virus, mittlerweile eines, dessen Gefährlichkeit sich noch unter der von Influenza eingependelt hat, für ihre psychopathologischen Zwecke zu nutzen, es stürzt jeden Tag aufs Neue ein. Jeden Tag erscheinen Ärzte, Professoren, Wissenschaftler z.B. im britischen Fernsehen und sprechen dort zur besten Sendezeit über den böswilligen Unsinn, der seit 2020 von westlichen Regierungen durchgesetzt wurde, um nicht nur die Gesundheit ihrer Bevölkerung zu ruinieren, sondern auch deren Wohlstand.

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Die britische Regierung war hier keine Ausnahme, eher ein Front-Runner, wie sich mehr und mehr herausstellt, die nicht davor zurückgeschreckt ist, eine Anti-Terroreinheit auf diejenigen anzusetzen, die Kritik an den absurden, dummen und schädlichen Maßnahmen geäußert haben, die die Regierung “Johnson” im Hinblick auf SARS-CoV-2 ergriffen hat. Und natürlich wurde die Nudge-Unit, ein antidemokratisches Uboot, mit dem britische Regierungen versuchen, ihre Bürger zu manipulieren, genutzt, um Angst und Schrecken in der Bevölkerung vor einem Virus und einer von ihm ausgelösten Krankheit zu verbreiten, Angst und Schrecken, die genutzt werden konnten, um die Briten einzusperren, ohne dass sie Johnson und den seinen zeigen, was sie davon halten.

Laura Dodsworth hat dies in ihrem Buch “A State of Fear” ausführlich beschrieben.

Für diejenigen, die eine kurze Beschreibung des Inhalts wollen, hier ist sie:

Man fragt sich in der Rückschau, wie es zu erklären ist, dass Regierungen in westlichen Staaten von den Pandemie-Plänen, die sie alle in den Schubladen hatten, so heftig abgewichen sind und mit Lockdowns und anderen nutzlosen Maßnahmen die wirtschaftliche Katastrophe, die heute Vladimir Putin in die Schuhe geschoben werden soll, hervorgebracht haben, ergänzt um eine Gesundheitskrise, die sowohl in erheblicher Verschlechterung physischen als auch in psychischen Wohlbefindens resultiert. Und die Frage, wer sich eigentlich in dem Staat und vor allem mit der Regierung des Staates, in dem er lebt, wohl fühlt, die wollen wir ebenso wenig stellen wie die Frage nach der Lebensfreude, die man als Bürger dieses Staates empfindet.

Noch nie gab es Regierungen, die ihre Bürger in dem Ausmaß geschädigt haben, wie dies die meisten westlichen Regierungen nun schon seit Jahren tun, bislang ungestraft tun.

Aber die Liste derjenigen, die den böswilligen Unfug, den Regierungen seit Jahren treiben, kritisieren und öffentlich und – wie im Fall von Aseem Malhotra oder nun Tina Peers vor einem Millionenpublikum und zur besten Sendezeit als eben solchen Unfug bloßstellen, sie wird immer größer und diejenigen, die öffentlich sagen, was wir seit Jahren schreiben, sie werden immer deutlicher, nicht ganz so deutlich wie wir, aber immerhin.

Und so spricht Tina Peers, Arzt mit eigenen Kliniken in Surrey, im Interview mit Nigel Farage davon, dass die britische Regierung [und für die deutsche und andere westlichen Regierungen gilt das selbe] weder wissenschaftlichen noch ethischen oder moralischen Erwägungen in ihrer Reaktion auf SARS-CoV-2 gefolgt sei, und wenn Boris Johnson, so sagt Peers, wie er immer behauptet habe, der Wissenschaft gefolgt sei, dann frage sie sich, welcher Wissenschaft er gefolgt sein wolle, sicherlich keiner, die sie kenne. Denn alle Maßnahmen seien unlogisch gewesen, man habe auf ein Virus, das man leicht behandeln könne, vollkommen überreagiert, habe vollkommen falsche Politiken implementiert, um eine Pandemie zu inszenieren.

Das beginne schon beim PCR-Test, der nicht spezifisch genug sei, um SARS-CoV-2 festzustellen. Regelungen der Regierung, wie etwa die Anweisung, Ergebnisse von PCR-Tests bis zu 45 Zyklen zu werten, hätten dazu geführt, weil alle Ergebnisse, die mehr als 27 Zyklen benötigen, falsch sind, dass rund 90% aller PCR-Tests einen falschen positiven Wert ausgegeben hätten. Die Anzahl der vermeintlich Infizierten wurde auf diese Weise aufgebläht, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Instrumentell, um Angst und Schrecken zu verbreiten, sei auch die absurde Erzählung einer asymptomatischen Übertragung von SARS-CoV-2 gewesen – vollkommener Blödsinn. Blödsinn sei auch der wieder auftauchende Ruf nach Masken, um vor SARS-CoV-2 zu schützen. Masken helfen nicht gegen Pathogene. Sie dienen in Operationsräumen dazu, dass Ärzte sich während Operationen unterhalten können, ohne in offene Wunden zu spucken und dazu, wenn Blut spritzt, weil in eine Arterie  geschnitten worden sei, dasselbe nicht in den Mund zu bekommen. Alle getroffenen Maßnahmen seien Geld- und Zeitverschwendung gewesen. Das beste Mittel gegen eine Epidemie bestehe darin, dass Menschen wenn sie sich krank fühlen und Symptome einer Grippe aufweisen, zuhause bleiben, so wie sie das seit Jahrhunderten getan haben, schon weil sie zu krank gewesen seien, um nach draußen zu gehen.

Quelle: GB News

Damit setzt sich langsam und zur besten Sendezeit im Vereinigten Königreich das durch, was schon seit Jahren bekannt ist. Wir haben in einem gesonderten Post noch einmal die Literatur zusammengetragen, die wir über die letzten Jahre besprochen haben und die zeigt, dass Masken und Lockdowns schaden und PCR-Tests nichts taugen, quasi als Serviceleistung für unsere Leser:

Die behandelten Themen:

  1. Zur Unwirksamkeit von Masken
  2. Der Mythos der asymptomatischen Übertragung
  3. Die Inszenierung der Pandemie mit PCR-Tests
  4. Kein Nutzen, aber erheblicher Schaden: Lockdowns

Das alles finden Sie im nächsten Post.


 


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Von Veritatis

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