Am vergangenen Sonntag, den 8. Januar, haben junge Aktivisten der patriotischen Gruppe Revolte Rheinland vor einer Kaserne ein Zeichen gegen die Masseneinwanderung gesetzt. Sie hissten an einer Kaserne, die zur Erstaufnahmeeinrichtung umfunktioniert worden ist, ein großes Banner.

Aktion verlief friedlich

Die Aktivisten begaben sich dafür zur Ermekeilkaserne in Bonn und befestigten ein großes Banner mit dem Spruch „Zäune hoch – Anträge runter“ am Kasernentor. Die Kaserne wird seit geraumer Zeit als Erstaufnahmestelle für Asylbewerber genutzt. Das Vorhaben der jungen Männer war dabei nicht ganz ungefährlich – militärische Kasernen gelten auch in der Bundesrepublik als sensible Infrastruktur und werden durch bewaffnetes Wachpersonal geschützt. Es gab jedoch keine Zwischenfälle, die Aktion verlief friedlich. Die Personen wurden nicht gefasst.

Bekenner fordern effektiven Grenzschutz

Auf der „Twitter“-Seite der Gruppe Revolte Rheinland wird dazu folgendes Bekennerschreiben veröffentlicht:

[…] Während bei uns also der Bevölkerungsaustausch weiter voranschreitet, können andere Länder wie Polen mit ihren effektiven Grenzbefestigungen Erfolge im Kampf gegen illegale Migration verzeichnen und bleiben daher von den Konsequenzen der Masseneinwanderung – wie zuletzt in der Silvesternacht – verschont.

Angesichts dieser Umstände begaben sich gestern Mittag Aktivisten in Bonn zur Erstaufnahmeeinrichtung in er Ermekeilkaserne und errichteten eine symbolische Grenze am Eingangstor. Grenzen dicht und Remigration!





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Von Veritatis

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