Kaum ein Tag vergeht mehr, an dem nicht irgendwo in Österreich Massenschlägereien zwischen oder brutale Raubüberfälle durch Migranten stattfinden. Dass sich unsere ungebetenen Gäste derartig aufführen, liegt nicht zuletzt daran, dass selbst im Falle einer Ausforschung und Festnahme die dann von der Justiz verhängten Strafen lächerlich gering sind oder die Tatverdächtigen von der Polizei meist gleich wieder auf freien Fuß gesetzt werden müssen.

Migranten-Bande terrorisiert Raum Linz seit Jahren

Jüngstes Beispiel: Einer jener kriminell-verhaltensauffälligen Jugendlichen, die im Raum Linz schon wiederholt Fahrzeuge – darunter ein Polizeiauto – geraubt, gestohlen, diese demoliert, angezündet und/oder deren Besitzer zuvor misshandelt hatten, stand gestern, Donnerstag, in Linz vor Gericht – nicht zum ersten Mal. Wegen der Brandstiftung am Polizeiauto im Jahr 2021 hatte der damals 16-Jährige im Jänner 2022 allerdings lediglich eine bedingte Strafe ausgefasst – schon damals hatte es diesbezüglich Kopfschütteln gegeben. Auch bei den irren Krawallen zu Allerheiligen im vergangenen November in Linz waren Mitglied der etwa 20-köpfigen Migranten-Jugendbande „La Casa Bariks 4030“ beteiligt.

Taxler mit Erschießen gedroht und sein Auto geraubt

Nun mussten sich drei der kriminellen Jugendlichen für den brutalen Raub eines Taxis am 9. November des Vorjahres verantworten. Gemeinsam mit zwei 13-Jährigen, einem Rumänen und einem Mädchen, war der 17-Jährige ins Taxi gestiegen und hatte sich nach Kronsdorf chauffieren lassen. Dort wurde dann vom 13-Jährigen eine Waffe unter der Jacke vorgetäuscht und dem Taxler mit dem Erschießen gedroht. Die drei zerrten den geschockten Mann aus seinem Fahrzeug, verprügelten und verjagten ihn.

Einbruchs- und Diebstour mit geraubtem Taxi

Danach fuhren die Goldstücke mit dem Taxi zu einem Supermarkt, wo sie einen Lebensmittel-Automaten knackten und diverse Produkte stahlen. Ähnlich gingen sie bei einer Tankstelle vor, wo sie Motoröl mitgehen ließen.

Trotz Vorstrafen: Zwölf von 18 Monaten Haft bedingt

Doch anstatt den offensichtlich notorischen Nachwuchs-Kriminellen endlich mit einer abschreckenden Haftstrafe einzudecken, verurteile ihn das Linzer Gericht lediglich zu 18 Monaten Haft, ganze sechs davon unbedingt. Die beiden 13-Jährigen, die zuvor schon ein anderes Taxi gekapert haben sollen, blieben überhaupt ungeschoren – sie sind noch nicht strafmündig. Auch von einer Bestrafung der für sie verantwortlichen Eltern ist nichts bekannt. Sie und ihre kriminellen Sprösslinge, die wahrscheinlich schon die nächste Untat planen, werden sich vor Lachen über unsere Kuscheljustiz biegen.



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Von Veritatis

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