Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.

Liveticker Ukraine-Krieg – Russischer Diplomat: Alle US-Panzer in der Ukraine werden zerstörtQuelle: Sputnik © Konstantin Michaltschewski
  • Ein Toter und fünf Verletzte in DVR binnen 24 Stunden bei Beschuss durch ukrainische Armee 

    In den vergangenen 24 Stunden haben ukrainische Streitkräfte 66 Geschosse auf das Territorium der Volksrepublik Donezk (DVR) abgefeuert. Unter Beschuss gerieten fünf Ortschaften der Volksrepublik, darunter Donezk, Gorlowka, Alexandrowka, Wladimirowka und Ilowaisk. Dabei wurden eine Person getötet und fünf weitere Zivilisten verwundet.

    Bei den Angriffen haben ukrainische Truppen Artillerie im Kaliber 155 Millimeter sowie HIMARS-Mehrfachraketenwerfer eingesetzt. Dies berichtet die Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen. Außerdem wurden 14 Wohnhäuser und zwei Objekte der Infrastruktur beschädigt.

  • Selenskij verschärft Strafen für Deserteure

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat ein Gesetz unterzeichnet, das die strafrechtliche Verfolgung von Soldaten für die Nichterfüllung von Kampfbefehlen und die Flucht vom Schlachtfeld oder aus einer Militäreinheit verschärft. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur RBK.

    Das Gesetz sieht drei bis sieben Jahre Gefängnis für die Nichterfüllung von Kampfbefehlen, fünf bis zwölf Jahre Gefängnis für Desertion, fünf bis zehn Jahre Gefängnis für das unerlaubte Verlassen einer Militäreinheit oder eines Dienstortes, fünf bis zehn Jahre Gefängnis für das unerlaubte Verlassen eines Schlachtfeldes oder die Weigerung, Waffen zu benutzen, vor.

  • Ukrainische Truppen nehmen Stadt Rubeschnoje in LVR unter Beschuss

    Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben die Stadt Rubeschnoje in der Volksrepublik Lugansk (LVR) beschossen. Hierbei haben sie zwei Raketen von HIMARS-Mehrfachraketenwerfern abgefeuert. Noch liegen keine Informationen über mögliche Opfer vor, berichtet die Vertretung der Lugansker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.

  • Russischer Diplomat: Amerikanische Panzer werden von unserem Militär zerstört

    Russlands Botschafter in den USA Anatoli Antonow hat die mögliche Lieferung von US-Panzern an die Ukraine als “eklatante Provokation” bezeichnet und davor gewarnt, dass die Panzerfahrzeuge vom russischen Militär zerstört werden. Die USA sollen ständig die Militärhilfe für ihre Marionetten erhöhen, besonders wenn die russischen Streitkräfte neue Erfolge am Schlachtfeld haben und das russische Territorium von der Nazi-Bedrohung befreien, so der russische Diplomat. Antonow versicherte:

    “Es besteht kein Zweifel daran, dass die amerikanischen Panzer, wenn die Entscheidung getroffen wird, die M1 Abrams nach Kiew abzugeben, von unseren Militärangehörigen genauso zerstört werden wie alle anderen NATO-Waffen.”

  • Medienbericht: US-Lieferung von Abrams-Panzern an Ukraine möglich

    Die USA wollen möglicherweise Panzer vom Typ M1-Abrams an die Ukraine liefern. Das Paket könnte 30 bis 50 Panzer umfassen, berichtet die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf einen Beamten der US-Regierung. US-Präsident Joe Biden soll in dieser Woche die Lieferung eines Bataillons von Panzern an die Ukraine ankündigen.

  • Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • DVR: Vormarsch in Marinka

    Ein Video der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik (DVR) zeigt die Kämpfe im Raum Marinka, einem westlichen Vorort von Donezk.

    Zu sehen ist ein Schützenpanzer vom Typ BMP-2 der 5. Brigade der Volksmiliz, der, so der Telegram-Kanal DNR Onlain Z, “den Vormarsch in Marinka” unterstützt. Erklärend heißt es dazu:

    Der Vormarsch der Angriffsgruppen in Marinka werde durch den Beschuss von gepanzerten Fahrzeugen und Artillerie unterstützt. Leichte gepanzerte Fahrzeuge wie BMP-2 seien ebenfalls im Einsatz und vernichteten die ukrainischen Truppen.

  • Melnyk: Nach Panzern muss man nun Kampfflugzeuge liefern

    Der frühere Botschafter der Ukraine in Deutschland Andrei Melnyk begrüßt die geplante Lieferung deutscher Leopard-Kampfpanzer an sein Land. Sogleich stellt er weitere Forderungen nach modernen Kampfjets. Auf seinem Twitter-Account fordert er die Verbündeten auf, eine starke Kampfjet-Koalition für die Ukraine einzurichten und solche Maschinen wie F-16 und F-35, Eurofighter und Tornados, Rafale und Gripen-Jets zu liefern.

    Nach langem Zögern traf der deutsche Bundeskanzler endgültig die Entscheidung, dass Deutschland Leopard-Kampfpanzer in die Ukraine schicken wird. Kiew hatte darum seit Monaten gebeten, wobei die erste offizielle Anfrage aus Kiew schon Anfang März des vergangenen Jahres erfolgt war.

  • Medienbericht: Großes Waffenversteck im Gebiet Cherson entdeckt

    Ein großes Versteck von Geschossen für Mehrfachraketenwerfer Grad und deren Zünder wurde in der Nähe des Frontabschnitts Cherson entdeckt. Insgesamt wurden 89 Granaten gefunden, mehr als die Hälfte wurde bereits untersucht und entschärft, erklärte ein Soldat mit dem Tarnnamen “Zygan” der russischen Zeitung Iswestija. Vier Kisten mit Zündsätzen wurden ebenfalls überprüft und entschärft. Laut dem Iswestija-Korrespondent Emil Timaschew befanden sich die Sprengköpfe in langen individuellen Kisten und sahen aus, als wären sie gerade hergestellt worden.

    Ein Soldat mit dem Tarnnamen “Puscha” betonte, dass die gesamte gefundene Munition dem russischen Militär übergeben werde.

  • Gouverneur des Gebiets Belgorod: Insgesamt 25 Tote und 96 Verwundete wegen Ukraine

    Bei einem Treffen mit dem Präsidenten Wladimir Putin berichtete der Gouverneur des russischen Gebiets Belgorod Wjatscheslaw Gladkow, dass infolge des Beschusses der Ukraine insgesamt 25 Menschen getötet und 96 verwundet worden seien.

    Das Gebiet Belgorod liegt im Süden Russlands an der Grenze zur Ukraine. Wiederholt wird es von Kiew beschossen. Seit dem 11. April 2022 gilt im gesamten Gebiet die Terrorwarnstufe Gelb.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.

Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.

Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.





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Von Veritatis

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