Das Statistische Bundesamt hat es nicht geschafft, in der letzten Ausgabe der Sonderauswertung zur Sterblichkeit, alle 52 Kalenderwochen des Jahres 2022 vollständig zu erfassen. Ergo enden alle Analysen derzeit mit Kalenderwoche 51/2022.
Man sollte denken, die eine fehlende Kalenderwoche wäre auch noch im Rahmen des Möglichen gewesen. War sie aber nicht. Vermutlich ist die für die Eingabe zuständige Kraft in Elternzeit und die Vertretung arbeit nur halbtags. …

Wie dem auch sei, wir rechnen derzeit mit nicht ganz vollständigen Daten für das Jahr 2022 auf Ebene der Bundesländer, und damit auch der inter-Datensatz-Vergleich von Ergebnissen nicht einfach vorgenommen werden kann, deshalb hat man sich beim Statistischen Bundesamt etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Die nach Alter stratifizierten Daten für Deutschland als Ganzes liegen für die folgenden Altersgruppen vor (von … bis unter …):

  • 0-30
  • 30-35
  • 35-40
  • 40-45
  • 45-50
  • 50-55
  • 55-60
  • 60-65
  • 65-70
  • 70-75
  • 75-80
  • 80-85
  • 85-90
  • 90-95
  • 95 u. mehr

Die alterstratifizierten Daten für die Bundesländer liegen für die folgenden Altersgruppen vor (von … bis unter …):

  • 0-65
  • 65-75
  • 75-85
  • 85 u. mehr

Wie erklärt man eine derart willentliche Sabotage intensiver Auswertung der Daten?
Aber solche Hindernisse sind dazu da, aus dem Weg geräumt zu werden.

Unsere vergangenen Analysen haben ergeben, dass es eine Übersterblichkeit in zwei Altersklassen gibt. Diesen hier:

Replizieren kann man dieses Ergebnis auf Basis der Länderdaten natürlich nicht, beim Statistischen Bundesamt hat man dem einen Riegel vorgeschoben, aber man kann das Ergebnis zumindest tendenziell replizieren, etwa so:

Sie sehen hier die Übersterblichkeit des Jahres 2020. In dieser und den folgenden beiden Abbildungen ist die Übersterblichkeit als prozentuale Abweichung vom Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 berechnet. Der gelbe Balken in der Grafik gibt den Bereich des statistischen Fehlers an. Werte rechts des Balkens stellen eine Übersterblichkeit dar, links des Balkens eine Untersterblichkeit.

Deutlich zu sehen ist bei dieser Abbildung, dass sich die Übersterblichkeit im Jahr des ungezügelten Killervirus “SARS-CoV-2” in seiner Wuhan-Escape-Variante in einem relativ engen Bereich bewegt, der für die am stärksten betroffene Altersgruppe der 85+jährigen von 1% in Schleswig-Holstein bis 19% in Sachsen variiert. Übersterblichkeit ist 2020 im Wesentlichen eine Angelegenheit der 85+jährigen und bedingt der 65 bis 74jährigen bzw. der 75 bis 84jährigen.

Das Bild ändert sich im Jahr der Rettung durch die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien:

Nunmehr rangiert die Übersterblichkeit der 85+jährigen um 5% (Bremen) bis 26% (Mecklenburg-Vorpommern) über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Mit anderen Worten, die Übersterblichkeit ist mit der Massenimpfung noch angestiegen, und zwar nicht nur in der Altersgruppe der 85+jährigen, sondern durch die Bank in allen Altersgruppen. Die Übersterblichkeit hat sich durch alle Altersgruppen ausgebreitet, auch jüngere Altersgruppen sind nun betroffen, wie die Abbildung sehr deutlich zeigt.

Das Ereignis, das die Übersterblichkeit im Jahre 2021 getrieben hat, muss demnach eines sein, das alle Altersgruppen in gleicher Weise betroffen hat. Damit ist COVID-19 vom Tisch, denn in jüngeren Alterskohorten ist so gut wie keine Sterblichkeit an COVID-19 vorhanden. Nun könnte man annehmen, dass die Übersterblichkeit bei Älteren 2021 noch durch SARS-CoV-2 in seiner Delta-Variante getrieben wurde, bevor die Segnung der COVID-19 Impfung / Gentherapie über die Alten hereingebrochen ist, und sie vor dem COVID-Tod gerettet hat.

Um diese Annahme zu widerlegen, präsentieren wir im Folgenden die Daten für Mecklenburg-Vorpommern, das Bundesland, in dem die Übersterblichkeit bei 85+jährigen am stärksten ausgeprägt ist.

Obschon zu Beginn des Jahres 2021 Übersterblichkeit in relevantem Ausmaß vorhanden ist, die auf COVID-19 zurückgeführt werden kann, beginnt die Übersterblichkeit nach der Sommerpause schnell wieder anzusteigen, ausgerechnet unter denen, die doch nun durch die sogenannte Grundimmunisierung vor dem Tod geschützt sein sollten. Das sind sie aber nicht, wie die Abbildung oben zeigt. Statt Schutz gibt es erhebliche Übersterblichkeit, also höheres Sterberisiko.

Dass nicht Tod an COVID-19 Treiber der Übersterblichkeit ist, sondern ein Ereignis, das im Verlauf des Jahres 2021 eingesetzt hat, zeigt die folgende Abbildung in herausragender Weise. Wir haben Thüringen, das Bundesland, in dem 2021 die Übersterblichkeit bei 0 bis 64jährigen am stärksten ausgeprägt war, im Zeitverlauf betrachtet.
Hier ist das Ergebnis:

Wie Sie sehen, geht die Übersterblichkeit zum Ende des Jahres 2021 bei den 0 bis 64jährigen in Thüringen quasi durch die Decke. Da in dieser Altersgruppe COVID-19 Tode so selten sind, dass sie sicher keine Übersterblichkeit zum Ergebnis haben, muss ein anderes Ereignis für den plötzlichen und unerwarteten Anstieg der Übersterblichkeit ausgerechnet im “Jahr der Rettung” durch COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verantwortlich sein, etwas, das auch die Übersterblichkeit in den anderen Altersgruppen treibt: Massen”impfung”.

Bleibt noch das Jahr 2022.
Die Übersterblichkeit im Jahr 2022 ist erheblich und für diejenigen, die in Systemmedien und Politik die Augen fest verschließen, um nicht Verantwortung übernehmen zu müssen, rätselhaft. Für uns ist sie das nicht.

Wer das Impf-Dashboard des RKI konsultiert, der stellt fest, dass der Anteil der Bevölkerung, der gegen COVID-19 “geimpft” wird, zwischen dem dritten und dem vierten Schuss eingebrochen ist. Den Booster haben sich noch – je nach Bundesland – zwischen 51% (Sachsen) und 70% (Schleswig-Holstein) setzen lassen, den zweiten Booster, Stich Nummer 4, fragen nur noch zwischen 9% (Sachsen und Thüringen) und 25% (Schleswig-Holstein) nach. Diejenigen, die im Verlauf des Jahres 2022 mit dem dritten oder vierten Stich traktiert wurden, sind vor allem ältere Menschen, die der so genannten Risikogruppe angehören und diese älteren Menschen sind genau diejenigen, die eine erhöhte Übersterblichkeit im Jahr 2022 aufweisen.

Nach diesen Ergebnissen ist es kaum mehr möglich, keinen Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien und Übersterblichkeit herzustellen. In jedem Fall gibt ein solches Ergebnis Anlass, intensiv nach den Gründen der Übersterblichkeit zu forschen, eine Untersuchungskommission einzusetzen, jedenfalls dann, wenn man keinen Dreck am Stecken hat und befürchtet, derselbe komme als Ergebnis der Kommission zum Vorschein.

Die hier präsentierten Analysen sind ein Teil der Analysen, die wir derzeit rechnen. Die Datenarbeit ist aufgrund der Art und Weise, in der das Statistische Bundesamt Daten ablegt, sehr mühsam und zeitraubend. Umso mehr wissen wir Ihre Unterstützung für ScienceFiles zu schätzen, ohne die wir solche intensiven Datenarbeiten nicht einschieben könnten.

Weitere Auswertungen folgen.
Die bislang verfügbaren Analysen auf Basis der Sonderauszählung zur Sterblichkeit des Statistischen Bundesamts:


Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org


Wenn Ihnen gefällt, was Sie bei uns lesen, dann bitten wir Sie, uns zu unterstützen.

ScienceFiles lebt weitgehend von Spenden.

Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen:

Entweder direkt über die ScienceFiles-Spendenfunktion spenden [das ist sicher und Sie haben die volle Kontrolle über ihre Daten]:

Zum Spenden einfach klicken

Oder über unser Spendenkonto bei Halifax:

ScienceFiles Spendenkonto:

HALIFAX (Konto-Inhaber: Michael Klein):

  • IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
  • BIC: HLFXG1B21B24

Wenn Sie ScienceFiles weiterhin lesen wollen, dann sind Sie jetzt gefordert.


Print Friendly, PDF & Email





Quelle Link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

eins × fünf =