Remigration solange bis die Wohnungsmärkte entspannt sind!
Bild AfD-Bundestagsabgeordneter Roger Beckamp: Alois Endl; Bildkomposition: Info-DIREKT

Bei fast allen wesentlichen Problemen in unserem Land handelt es sich um Kollateralschäden einer schädlichen Massenmigration. Mit Blick auf die derzeit fast allerorten angespannten Wohnungsmärkte ist jeder eingeladen, einfach mal mit den Zahlen zu spielen. So findet seit knapp zehn Jahren eine  durchschnittliche Einwanderung von mehreren Großstädten nach Deutschland statt, jedes Jahr.

Ein Beitrag von Roger Beckamp zum #Remigrationsmonat

Deutschlands Bevölkerung ist dadurch in den letzten Jahren von gut 80 Millionen auf nunmehr über 84 Mio. Menschen gestiegen. Allein im Jahr 2022 kamen über 1,3 Mio. Menschen in unser Land. Es gibt also schlichtweg mehr, deutlich mehr Nachfrage nach Wohnraum. Ursache sind die, geschönt ausgedrückt „Wanderungsgewinne aus dem Nicht-EU-Ausland“. Oder noch anders ausgedrückt: Neben der Unterbringung zahlreicher Ukrainer sorgt vor allem das versorgungssichernde Zauberwort „Asyl“ für Masseneinwanderung und damit einen millionenfachen Bedarf an Unterkünften.


Wohnungsbau für Einwanderer

Selbst wenn jedes Jahr die von der Ampel-Regierung versprochenen 400.000 zusätzlichen Wohnungen auf den Wohnungsmarkt kämen, wären diese weitgehend als Unterkünfte für die ins Land gelassenen oder sogar geholten Einwanderer erforderlich. Aber selbst diese immer wieder versprochene Neubau-Zahl wird nicht annähernd erreicht. Im Jahr 2022 waren es nicht einmal 300.000 neue Wohnungen, dieses Jahr werden noch deutlich weniger erwartet angesichts der hohen Baukosten, der hohen Zinsen und der sich abschwächenden Wirtschaftslage.

Willkommenskultur als Milliardengrab

Überdies sind allein im Bundeshaushalt für 2023 sage und schreibe 16,9 Mrd. Euro für sogenannte „flüchtlingsbezogene“ Belastungen vorgesehen. Und das sind nur die direkten Kosten, viele weitere Milliarden werden nicht als „flüchtlingsbezogen“ klar benannt, etwa im Bereich innere Sicherheit, Justiz, aber auch im Bereich Wohnen. Ein großer Posten sind zudem die Sozialtransferleistungen nach dem Asylverfahren mit 5,4 Mrd. Euro. Dieser Betrag steigt in den nächsten Jahren kontinuierlich an (Quelle, Seite 49). Auch hier ist jeder eingeladen einmal mit den Zahlen zu spielen. Dabei ist gut vorstellbar, wie die Milliarden sinnvoll eingesetzt werden könnten, etwa für Förderprogramme für Familien, die an Wohneigentum interessiert sind, um nur ein Beispiel zu nennen.

Im Wesentlichen geht es auf den fast bundesweit angespannten Wohnungsmärkten, also fehlender Verfügbarkeit von Wohnraum und steigenden Mieten, darum, diese zu entspannen. Dies ist schnell und im Vergleich zu einer Angebotserhöhung, also Neubau, günstig durch deutlich weniger Nachfrage zu erreichen.

Abschieben schafft Wohnraum!

Kurzum: Remigration solange bis die Wohnungsmärkte entspannt sind! Das ist technisch machbar, denn die menschengemachten Migrationsströme müssen und können umgekehrt werden. Das ist wirtschaftlich sinnvoll, denn die immensen Kosten der schädlichen Migration fallen für die Allgemeinheit weg und der Mietmarkt wird deutlich entlastet. Das ist moralisch geboten, denn alle Deutschen und anderen Einheimischen, die Wohnraum selbst bauen oder mieten wollen, werden durch die derzeitige Situation massiv finanziell und auch in ihrer Lebensqualität geschädigt. Es bleibt dabei: Abschieben schafft Wohnraum! Das ist eine klare Erkenntnis im Rahmen einer ganzheitlichen Remigrations-Strategie, die in den nächsten Jahren ansteht!

Über den Autor:

Roger Beckamp, geboren 1975 in Köln, ist verlobt und Vater von zwei Söhnen. Der Rechtsanwalt war von 2017 bis 2021 Mitglied des Landtags in Nordrhein-Westfalen und ist seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestags. Roger Beckamp in den sozialen Medien: Youtube, Facebook, Instagram, Twitter, TikTok, Telegram.

KI-Video von Roger Beckamps YouTube-Kanal:

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Von Veritatis

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