Am Mittwochabend rollten die Traktoren ins Brüsseler Europaviertel. Dort werden die Landwirte am Donnerstag während des EU-Gipfels den Verkehr lahmlegen. Das Gebiet um das Europaparlament ist hermetisch abgeriegelt.

Aus Protest gegen die Abrisspolitik der Regierung blockieren belgische Landwirte seit Tagen Hauptstraßen und Autobahnen. Auch der Brüsseler Autobahnring wurde am Montag gesperrt.

Große Traktorenkonvois sind derzeit in Brüssel auf dem Weg zu den EU-Institutionen, wo morgen der EU-Gipfel stattfinden wird. Diese Bauern sind Helden und ich hoffe aufrichtig, dass sie den Eurokraten zeigen, wer der Boss ist. Ohne Zweifel.

Keine Landwirte, keine Lebensmittel, keine Zukunft!

Am Donnerstag treffen sich die Regierungschefs, um über die Unterstützung für die Ukraine zu beraten. Auch in anderen Städten wie Gent finden Demonstrationen statt. In vielen Ländern finden derzeit große Demonstrationen statt.

„Was für schöne Bilder, Bauern, die in die ‚europäische Hauptstadt‘ Brüssel ziehen, um die Stadt zu besetzen“, sagt die Rechtsphilosophin Raisa Blommestijn. „All die verrückten Maßnahmen und die nicht existente ‚Stickstoffkrise‘ kommen letztlich von den diktatorischen Bürokraten der EU.“ Weg damit!“

Am Donnerstagmorgen um 7 Uhr war das Europäische Parlament vollständig von Landwirten umzingelt. Die Belliardstraat war komplett gesperrt.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban besuchte die protestierenden Bauern und sprach ihnen Mut zu: „Im Juni sind Wahlen. Es gibt nur eine Lösung. Andere Führer für Europa“.

In der Nähe der EU. Einige parken seit Montag hier, während die Bauern in ihren Taxis schlafen und im Park grillen.





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Von Veritatis

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