Hamburg diskriminiert Deutsche, bevorzugt Migranten

Das Hamburger Stadtunternehmen „Fördern & Wohnen“ baut Hotels zu Migrantenunterkünften mit Rundumverpflegung um. Deutsche Wohnungslose lässt die Hansestadt dagegen im Regen stehen.

Das Compact-Magazin veröffentlichte gestern eine Reportage über die Benachteiligung von Deutschen auf dem sozialen Wohnungsmarkt in Hamburg. Wer sich fragt, warum das Stadtunternehmen „Fördern & Wohnen“ Ende letzten Jahres einen Schuldenberg von 580 Millionen Euro angehäuft hat, findet in der Reportage Antworten. Reinigung, Catering und Bewachung für alle betreuten Einrichtungen kostete 2022 insgesamt 99 Millionen Euro.

Jetzt sind erstmal die Flüchtlinge dran

Die Reportage zeigt, dass die komfortable Neubausiedlung Am Gleisdreieck fast ausschließlich mit Migranten besetzt wurde. Das hat scheinbar System: Eckbert Sachse verrät im Interview, dass er bei der Bewerbung um eine Sozialwohnung diskriminiert worden sei.


„Und beim Nachnamen hat sie gestutzt: ‚Dann sind Sie ja Deutscher! Sie kriegen hier grad keine Wohnung, jetzt sind erstmal die Flüchtlinge dran.’“

Deutsche sind Bürger zweiter Klasse

Der Umbau des „Hotel Ambassador“ kostete 4,5 Millionen Euro. Die dort untergebrachten Migranten erzählen, dass sie nicht nur zwei warme Mahlzeiten pro Tag, sondern auch das volle Bürgergeld bekommen. Für deutsche Bürgergeldempfänger hingegen gibt es kein Catering. Sie müssen einen Großteil ihres Bürgergeldes für Essen ausgeben.

Erfahre jetzt, wie die Stadt Hamburg ihre eigenen Bürger benachteiligt und Hunderte Millionen Euro für fremde Migranten verschwendet (Video direkt auf YouTube ansehen):

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Von Veritatis

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