An jedem Samstag informieren wir Sie über die Termine für Veranstaltungen von Gesprächskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen Informationen für Termine in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Nürnberg vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie hier. Da werden mögliche neue Termine ergänzt. Außerdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gesprächskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin | nachdenken-in-berlin.de

Am Freitag, 2. Februar 2024 um 19:00 Uhr
Thema: Buchvorstellung: „Mein Weg nach Russland – Erinnerungen eines Reporters“
Redner/Diskussionspartner: Ulrich Heyden (Journalist und Autor), Hannes Hofbauer (Verleger), Gabriele Gysi (der andere Blickwinkel)

Ort: im RAUM
Rungestraße 20
10179 Berlin

(U-Bahn Heinrich-Heine-Straße/S-Bahn Jannowitz-Brücke)

Informationen zur Veranstaltung

Lesung und Gespräch mit Ulrich Heyden, Hannes Hofbauer und Gabriele Gysi.
Außerdem gibt‘s zum Jahresbeginn ein Glas russischen Sekt.

Eintritt frei, über Spenden zur Deckung der Kosten freuen wir uns.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt, Darmstadt und Limburg

Am Montag, 5. Februar 2024 um 19:00 Uhr
Thema: „Russland – zwischen Feindesland und neuer Heimat” – Vortrag und Diskussion mit Ulrich Heyden.
Redner/Diskussionspartner: Ulrich Heyden

Ort: Frankenallee 111
60326 Frankfurt am Main
Saalbau Gallus, Mart Stam-Raum

Informationen zur Veranstaltung

Vortrag und Diskussion mit Ulrich Heyden & Lieder zur Gitarre mit Ernesto Schwarz

Russland – zwischen Feindesland und neuer Heimat

Seit 30 Jahren lebt und arbeitet Ulrich Heyden in Russland, einem Land, das sein Vater als Wehrmachtsoffizier überfallen hat.
Die gänzlich unterschiedliche Wahrnehmung Russlands, dargestellt in der Familiengeschichte des Autors, zieht sich als roter Faden durch das Buch.
Seit 1992 ist Heyden als Journalist in Moskau tätig. 2001 wird er Moskau-Korrespondent der Sächsischen Zeitung, die ihm aber nach zwölf Jahren Zusammenarbeit in der Hochphase des Kiewer Maidan, über den der Autor skeptisch berichtet, kündigt.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Hamburg | nachdenken-in-hamburg.de
in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Forum für Frieden und Völkerverständigung e.V.

Am Donnerstag, 8. Februar 2024 um 19:00 Uhr
Thema: „Mein Weg nach Russland“ – Lesung
Redner/Diskussionspartner: Ulrich Heyden (Autor) / Ala Goldbrunner (Ko-Leserin)

Ort: Rudolf-Steiner-Haus
Mittelweg 11-12
Hamburg

Zur Webseite der Veranstaltung

Anmeldung erbeten unter: lets-meet.org/reg/40f55a93d084707424
„Die Vorstellung von Russland und den Russen wird seit Generationen stets neu geschaffen. Im Generationenkonflikt zwischen Vater und Sohn Heyden werden kontroverseste Bilder Russlands deutlich. Dieser Streit könnte aktueller nicht sein und zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.“ „Trotz Schocktherapie unter Boris Jelzin und Tschetschenienkrieg bleibt er in Russland und bewundert, wie die einfachen Menschen ihr Überleben im Alltag selbst organisieren. Er schreibt für eine Vielzahl an Tages- und Wochenzeitungen und produziert Sendungen für deutsche Radiostationen. Doch mit dem Maidan 2014 und erst recht nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine 2022 kündigen fast alle Medien die Mitarbeit auf, weil Heyden nicht bereit ist, das westliche Narrativ zu übernehmen.“ (aus dem Klappentext des Buches)

Ulrich Heyden, Moskau-Korrespondent der NachDenkSeiten, Jahrgang 1954, arbeitete in Hamburger Metallbetrieben, bevor er 1993 seiner Familie und Deutschland den Rücken kehrt und nach Russland auswandert. Sein Vater hatte einst als Soldat das Land überfallen, er arbeitet heute dort als Journalist.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin | nachdenken-in-berlin.de

Am Samstag, 10. Februar 2024 um 19:00 Uhr
Thema: „Kampf gegen Rechts ist Kampf gegen Rechtsstaat und Demokratie“
Redner/Diskussionspartner: Gabriele Gysi – Gesprächsleitung: Bengt Kiene

Ort: Zunftwirtschaft
Arminiusstr. 2-4
10551 Berlin

Informationen zur Veranstaltung

Anmeldung bitte bei: [email protected]

Die „Zivilgesellschaft“ von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und „N“GOs demonstrieren für die kriegführende Ampel-Regierung, und gegen die AfD, die als Wiedergänger der Nazi-Partei in Deutschland dargestellt wird. Man muss kein Freund der AfD sein (ja, man kann sogar klarer Gegner der AfD sein), um bei dieser wohl orchestrierten Staatsperformance nicht in ungläubiges Staunen zu geraten.
Was also wollen unsere Regierung, unsere Staatsmedien und das Riesen-Netzwerk von „N“GOs mit den mobilisierten Massen auf der Straße? Was steckt dahinter???
Das müssen wir besprechen.

Eintritt frei, über Spenden zur Deckung der Kosten freuen wir uns.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Düsseldorf

Am Mittwoch, 14. Februar 2024 um 18:30 Uhr
Thema: Außenpolitik
Redner/Diskussionspartner: Andrej Hunko

Ort: Oststrasse 118
gegenüber der Brauerrei-gaststätte Schumacher
40210 Düsseldorf

Liebe Mit-Nachdenker,

bei einigen der letzten NDS-Gesprächskreistermine war es uns gelungen, Referenten mit interessanten Themen als Vortragende und Mit-Diskutierer zu gewinnen. Umso mehr freuen wir uns, für den Gesprächstermin am Mittwoch den 14. Februar 2024 einen echten Politprofi mit dem Schwerpunkt „Außenpolitik“ gewonnen zu haben, nämlich den Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko. Wir treffen uns wie gewohnt um 18.30 Uhr in Düsseldorf, Oststrasse 118, gegenüber der Brauerreigaststätte Schumacher.

Dieser sitzt bereits seit 2009 im Bundestag. Im letzten Oktober, als die Gründung des Vereins „BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit“ von Sahra Wagenknecht öffentlich gemacht wurde, trat Hunko mit weiteren neun Abgeordneten aus der Partei Die Linke aus und der neugegründeten Partei bei.

Seit 2010 ist er Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates sowie stellvertreten-der Vorsitzender der dortigen Linksfraktion und seit 2016 bis Januar 2024 war er Europapolitischer Sprecher der Fraktion „DIE LINKE“ im Bundestag

In der laufenden Legislaturperiode war Andrej, bis zu seinem Austritt aus der PdL, Mitglied in verschiedenen Ausschüssen, wie – neben anderen – dem Verteidigungs-, dem Auswärtigen- und dem Haushaltsausschuss.

Seit Anbeginn seiner parlamentarischen Tätigkeit hat Andrej Hunko eigene Themen gesetzt und Initiativen gestartet, die gerade dazu dienten, kritische Punkte für die Öffentlichkeit zu erläutern und in ihren Kontext zu setzen, gerade um sie für die Wähler über die allgemein kolportierten Inhalte hinaus transparent und besser verständlich zu machen. So begleitete er Verteidigungsminister Pistorius kürzlich auf seiner Reise nach Niger, ein Land, das sich gerade vom Westen löst und sich mit einigen Nachbarstaaten Russland zuwendet. Die Hintergründe dieser Bewegung zu verstehen ist äußerst wichtig.

Auch den Donbas hat Hunko mehrfach bereist; unter anderem war er dort als Wahlbeobachter tätig. Und im April 2019 reiste er nach Venezuela, als erster Politiker aus Deutschland seit Beginn des Konfliktes. Er sprach dort mit dem Präsidenten Maduro als auch mit dessen Gegner Guaidó, den die USA nach bekanntem Muster als Präsidenten installieren wollten. Die Erkenntnis, dass eine Lösung der Krise von außen nicht erfolgreich sein kann, verband er mit der Forderung, Sanktionen und Drohungen als politische Mittel zu beenden. Seine Gespräche fanden scharfe Ablehnung durch den politischen Gegner in Deutschland.

Wir freuen uns sehr, Andrej Hunko in unserem Gesprächskreis zu begrüssen und freuen uns auf einen interessanten Vortrag mit anschließender Diskussion.

Mit friedensbewegten Grüßen
Tamara Helck

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Hamburg | nachdenken-in-hamburg.de

Am Donnerstag, 15. Februar 2024 um 19:00 Uhr
Thema: „Die Situation in Gaza und wie weiter?”
Redner/Diskussionspartner: Marie-Dominique Vernhes, „Sand im Getriebe“ (ehem. Attac) / Irene, Deutsch-Palästinensische Gemeinschaft Hamburg

Ort: Forum Sasel
Saseler Markt 1
Hamburg

Zur Webseite der Veranstaltung

Anmeldung erbeten unter: lets-meet.org/reg/7e2cd79c2a15d11044

Die fortgesetzt dramatische Situation in Gaza erfordert weltweite Aufmerksamkeit und Protest. Wir wollen uns, gemeinsam mit den Referentinnen, über die Situation vor Ort, die völkerrechtliche Einordnung und mögliche Wege zum Frieden informieren und diskutieren.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Nürnberg

Am Freitag, 16. Februar 2024 um 19:00 Uhr
Thema: „Realitätsverlust des Journalismus”
Redner/Diskussionspartner: Patrik Baab

Ort: Rudolf Steiner Haus
Rieterstraße 20
90419 Nürnberg



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Von Veritatis

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