Alternativmedien haben es nicht leicht, gegen den mit vielen Steuermillionen asymmetrisch finanzierten Mainstream zu bestehen. Doch die Menschen merken, wie sie von diesem Mainstream an der Nase herumgeführt und belogen werden – immer mehr suchen ihre Informationen bei neuen Medien wie RTV und Report24. Eine Analyse zum von Kritikern als pervers und kindeswohlgefährdend eingestuften „Pudertanz“ bei der Kulturhauptstadt-Eröffnung Bad Ischl wird im kleinen Österreich zum YouTube-Hit.

Sehen Sie in Folge das Gespräch, das am 24. Jänner kurz nach dem „Pudertanz“ in Bad Ischl stattfand. Bei diesem handelte es sich um eine von außen aufgestülpte „Kulturveranstaltung“, welche mit Kultur der Region überhaupt nichts zu tun hatte.

Report24 berichtete mehrfach über den fragwürdigen Event:

Zahlreiche Menschen, die sicher nicht nur in der Region zu verorten sind, sahen diese TV-Analyse und kommentierten sie auch. Neben bislang rund 56.000 Aufrufen ist zu lesen:

Die Sache in Bad Ischl war ein absoluter Wahnsinn! Sperrt alle Beteiligten ein aber gleich!

Eine traurige Veranstaltung für alle fleißigen und anständigen Menschen, die im Salzkammergut wohnen. Wir leben bekanntlich seit 2020 in einer offenen Psychiatrie, wo bei vielen die Lifte stecken geblieben sind.

Es ist ganz einfach ekelhaft und noch dazu ,stehen kleine Kinder ganz vorne ! Wo sind die Eltern? 11 Millionen Euro hat Kogler dafür investiert!

Vielen Dank, dass Ihr über den Wahnsinn berichtet, die Kinder dieser Generation können einen nur leid tun, da auf alle möglichen Arten versucht wird, der Psyche der Kinder zu schaden.

Ich habe mir die Eröffnung nicht angesehen – Conchita Wurst im Sissi Kleid. Da ahnte ich schon, um welche Art von Eröffnung es sich handeln wird. Als ich mir aber am nächsten Tag ein Video vom Pudertanz ansah, war ich fassungslos. Der noch dazu vor Kindern stattfand! Diesen Pudertanz kann man meinetwegen in irgendeinem Theater in Wien aufführen- Bei einer solchen Eröffnung aber nicht. Einfach nur unästhätisch. Generell wurden bei dieser Eröffnung nicht Bad Ischl und die anderen Gemeinden, die mitmachen, präsentiert. Österreich lebt eben von der Tradition und dem Brauchtum. So wollen uns auch die Touristen.

Zum Pudertanz äußerte sich auch die FPÖ in einer via APA/OTS verbreiteten Presseaussendung mit klaren Worten:

„Steuergeld-Millionen für ‚Pudertanz‘ und Co zeigen linksideologische Irrfahrt von Schwarz-Grün auf!“

Statt Eröffnung der Kulturhauptstadt Bad Ischl für Hebung der regionalen Volkskultur zu nutzen, fördern ÖVP und Grüne linke Kulturschickeria

Wien (OTS) – „Anstatt die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres in Bad Ischl dazu zu nutzen, die vielfältige und reiche regionale Volkskultur des Salzkammerguts zu präsentieren, wurde diese zu einem obszönen Schaulauf der linksalternativen Kulturschickeria – einem absoluten Minderheitenprogramm, das völlig zu Recht auf die klare Ablehnung vieler Bürger stößt. Es ist daher schlichtweg absurd, dass dieser kulturelle Tiefpunkt auch noch mit zig Millionen Euro an Steuergeldern gefördert wird!

Allein aus dem für Kunst und Kultur zuständigen Ressort des grünen Vizekanzlers Kogler gibt es zwischen 2021 und 2025 fast elf Millionen Euro, wie er in einer aktuellen Anfragebeantwortung zugeben musste“, übte heute FPÖ-Kultursprecher NAbg. Thomas Spalt scharfe Kritik an den Inszenierungen im Zuge der Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl vergangenes Wochenende, bei der neben einem Auftritt des Transvestiten „Conchita“ auch ein sogenannter „Pudertanz“ aufgeführt wurde, dessen mäßiger künstlerischer Inhalt darin bestand, dass nackte Personen auf einer Bühne herumhüpften. „Dazu muss man bedenken, dass auch Kinder am Eröffnungsprogramm teilgenommen haben und ihnen diese obszöne Darbietung zugemutet wurde. Die Empörung vieler Menschen darüber ist absolut verständlich“, betonte Spalt.

Mit der hohen Steuergeld-Subventionierung derartiger Inszenierungen zeige die schwarz-grüne Bundesregierung ein weiteres Mal, in welche Richtung ihre Kulturpolitik gehe: „Linke Künstlereliten, deren Darbietungen wie im Fall dieses ‚Pudertanzes‘ beim überwiegenden Teil der Bevölkerung bloßes Kopfschütteln hervorrufen, werden hofiert und üppig gefördert, während unsere Volkskultur, die mit ihren Traditionen und Bräuchen ein immanenter Bestandteil der österreichischen Identität ist, dadurch zurückgedrängt wird. Dass die Grünen diesen linksideologischen Unfug vorantreiben, ist nicht überraschend, dass aber die ÖVP das alles erst möglich macht, zeigt den völligen Werteverfall dieser einst konservativen Partei auf“, so Spalt.

Im Zusammenhang damit erinnerte der freiheitliche Kultursprecher daran, dass auf Heimat- und Brauchtumspflege nur 55.000 Euro des 50 Millionen Euro schweren Kulturbudgets von Schwarz-Grün entfallen: „Für die Volkskultur, die Heimat- und Brauchtumspflege haben ÖVP und Grüne überhaupt nichts übrig. Es ist daher so notwendig, dass es auch im Kunst- und Kulturbereich zu einer politischen Wende mit einer FPÖ-geführten Bundesregierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl kommt!“

Zugriffszahlen-Kaiser ist auch LAbG Manuel Krautgartner von der MFG

Auf mehreren Social-Media-Kanälen macht auch die Wortmeldung des MFG-Landtagsabgeordneten Manuel Krautgartner die Runde, der festhält: Mit Kultur hat das nichts zu tun. Auf YouTube wollten das bislang sogar fast 66.000 Menschen sehen!

Was bedeutet eigentlich „pudern“ in Österreich?

Viel zu wenig Beachtung fand bislang der Umstand, dass „pudern“ in Österreich“ ein Synonym für Geschlechtsverkehr ist – und somit auch zu so manchen Bewegungen dieses „Pudertanzes“ passte. Problematisch ist dabei einmal mehr, dass dies ohne Warnung und zu früher Stunde vor zahlreichen anwesenden Kindern stattfand. Speziell deutsche Leser finden hier eine gute Erklärung des Wortes „pudern“.



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Von Veritatis

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