Pädo-Bilder in Gmunden: Florian Machl deckt perverse Hintergründe auf!
Bild Florian Machl und Bild aus Gmunden: Info-DIREKT; Bildschirmfoto Video: Report24; Bildkomposition: Info-DIREKT

Report24-Chefredakteur Florian Machl hat in einem Video den schockierenden Kontext der öffentlich in Gmunden aufgehängten Pädobilder des „Künstlers“ Gottfried Helnwein offengelegt. (Video am Ende dieses Berichts)

Ein Bericht von Jonas Greindberg

Viele Bürger kritisierten gegenüber Report24 die riesigen Pädobilder, welche die von einem ÖVPler geführte Stadt Gmunden am 30. Januar enthüllen ließ. Jetzt bezweifelt Florian Machl in einem Video, dass Gottfried Helnwein damit nur ein Zeichen gegen Gewalt an Kindern setzen wollte, wie dieser behauptet.

Pädosexuelle Bezüge“

Ein Bild am Stadttheater von Gmunden zeigt einen lächelnden, blutüberströmten Jungen. Es stammt aus einer Bilderserie mit explizit „pädosexuellen Bezügen“. Ein weiteres Bild dieser Serie zeigt einen entblößten Jungen, der neben einer nackten Frau sitzt und ein Werkzeug zum gewaltsamen Öffnen des Gebisses im Mund trägt.

SS-Fetisch mit Kindern?

Machl stellt die Frage, warum das Mädchen auf einem weiteren Bild am Stadttheater eine SS-ähnliche Uniform trägt. Die durchsichtige Flüssigkeit auf der Hand des Mädchens interpretiert der Report24-Chef als „pädosexuelle Anspielung“. Ebenso bedenklich sei, dass das Mädchen in der entsprechenden Bilderserie unter der Uniform keine Kleider, dafür aber Lippenstift trage.

Kein harmloses Bussi

Machl fand heraus, dass das riesige Bild das am Rathaus aufgehängt wurde und zwei nackte Mädchen bei einem sinnlichen Kuss zeigt, aus einem verstörenden Video stammt: Beim Küssen fließt den Mädchen schwarzes Blut aus den Mündern. In dem Video, das an den Pudertanz von Bad Ischl erinnere, schütten Erwachsene Blut und nehmen verstörende Handlungen an Kindern vor.

Sehen Sie jetzt Florian Machls Videokommentar über Gottfried Helnweins Pädobilder in Gmunden: (Video direkt auf Rumble sehen)

 

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Von Veritatis

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