Linke Propaganda: ORF gegen Indianer-Kostüme
Bildschirmfoto der Sendung “Kulturelle Aneignung im Fasching”: ORF; Symbolbild Indianer: fp; Bildkomposition: Info-DIREKT

Der ORF hat in einer Sendung das Tragen angeblich „rassistischer“ Kostüme an Fasching kritisiert. Im Interview üben vier Migranten harsche Kritik an ihrer Gastgesellschaft – und verstricken sich in haarsträubende Widersprüche.

Ein Kommentar von Jonas Greindberg

Der ORF forderte in der Sendung „Kulturelle Aneignung im Fasching“ am vergangenen Sonntag seine Zuseher auf, keine „rassistischen Verkleidungen“ mehr zu tragen. Denn Minderheiten könnten sich dadurch angegriffen fühlen. In der Sendung wurden ein Navajo-Indianer, eine Zigeunerin und eine als „Afro-Österreicherin“ präsentierte Person mit harmlosen Faschingskostümen konfrontiert.


Harmlose Verkleidung? Minderheiten rasen vor Wut

Der Navajo kritisierte beim Auspacken des Indianerkostüms die billige Qualität. Polyester verwende sein Stamm nicht. Der Navajo kennt die Folgen von sogenannter kultureller Aneignung. Der Anblick von Kostümen treibe Menschen gar in den Selbstmord:

„Das hat tatsächliche Konsequenzen. Leute weinen.“

Die „Afro-Österreicherin“, der man ihre afrikanischen Wurzel kaum ansieht, gibt sich „sprachlos“. Wie könne es erlaubt sein, ein angeblich traditionelles afrikanisches Kostüm zu verkaufen? Die als „Kulturwissenschaftlerin“ vorgestellte Person will wissen, welch finsterer Zweck hinter der Verkleidung stecke: Man wolle sich über „marginalisierte Gruppen“ lustig machen.

Die Zigeunerin wird beim Auspacken des Kleides „total wütend“. Denn sie könne das Kleid nicht mit ihrer eigenen Kultur in Verbindung bringen. Ihr Herz „pocht vor Wut“. Wenn sich Leute als Zigeuner verkleiden, müsse man mit ihnen „sofort diskutieren“, sie auf ihren „Rassismus“ aufmerksam machen.

„Kulturelle Aneignung“: Bizarre Gedankenakrobatik

Muhammet Ali Bas, der dem zwangsgeschröpften ORF-Publikum als „Kulturvermittler“ präsentiert wird, erklärt, was er unter „kultureller Aneignung“ versteht. Diese liege immer dann vor, wenn zwei Kulturen in einem ungleichen Machtverhältnis aufeinandertreffen.

Das wirft die Frage auf, ob man nicht von kultureller Aneignung sprechen muss, wenn Chinas Staatschef Xi Jinping dem niederländischen Premierminister die Hände schüttelt und dabei einen Anzug mit Hemd und Krawatte trägt. Niemand kann behaupten, dass Xi Jinping sich des Vorwurfs kultureller Aneignung nicht bewusst sein könne, denn Anzug heißt auf Chinesisch passenderweise „westliche Kleidung“ (xizhuang).

Kulturvermittler Bas, dessen pseudointellektuelles Gestammel mit Wörtern wie „eigentlich“, „sozusagen“ und „teilweise“ gespickt ist, schwurbelt munter weiter: Bevor man Kulturelemente übernehmen dürfe, müsse man sich mit dem andern verständigen und dessen Kultur nicht nur verstehen, sondern auch noch wertschätzen. Nun kann man von Xi Jinping, einem von Nationalstolz erfüllten Chinesen, nicht verlangen, die schuldkultbesessene Kultur des Westens mit ihren „Dragqueen“-Lesungen vor Kindern wertzuschätzen.

Doch wer könnte eine solche Erlaubnis geben? Im Fall der Indianer wäre es vielleicht David Yeagley, ein Nachfahre des Comanche-Häuptlings Bad Eagle. Dieser sagte 2012 auf der patriotischen American Renaissance-Konferenz, dass er die „kulturelle Aneignung“ seines Volkes durch Weiße voll und ganz unterstütze.

Das fordern die ORF-Minderheiten

Was den Umgang mit „kultureller Aneignung“ betrifft, ist der Navajo großzügig: Man dürfe sich durchaus als Indianer verkleiden. Es müsse sich aber um ein authentisches, bei einem Indianerstamm gekauftes Kostüm handeln.

Die „Afro-Österreicherin“ ist noch strenger als der Navajo. Für sie ist das Tragen von Minderheitenkostümen grundsätzlich ein rotes Tuch. Eine Verkleidung als Pilz, Schlumpf oder Avatar sei jedoch akzeptabel. Denn dabei handle es sich nicht um Fantasiefiguren, die wie Minderheiten „diskriminiert“ würden. Was die Dame nicht weiß, auch die Schlümpfe haben eine dunkles Geheimnis. Wer den „Stern“ liest, weiß das:

„Rassistische Elemente: Sind die Schlümpfe Nazis?“

Kulturvermittler Bas fasst zusammen: Es gehe nicht darum, der weißen Mehrheitsgesellschaft etwas zu verbieten oder wegzunehmen. Es gehe vielmehr darum, „gemeinsam zu wachsen“.

Tatsächliche Probleme werden verschwiegen

Der französische Blogger Marc Vanguard untersuchte die deutsche Polizeiliche Kriminalstatistik 2016/2017 und fand dabei heraus: Obwohl Ausländer nur zwölf Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, stellen sie 67 Prozent der Verdächtigten bei Gruppenvergewaltigungen. Vanguard fand auch heraus, dass Afghanen und Afrikaner bei Gruppenvergewaltigungen im Durchschnitt 70- bzw. 40-mal häufiger tatverdächtig sind als Deutsche.

Im zwangsgebührenfinanzierten ORF werden diese brutalen Folgen der Migrationspolitik verschwiegen. Schlimmer noch: Bei harmlosen Volksfesten wie Fasching und Karneval werden Migranten als Opfer angeblicher „Diskriminierung“ durch Einheimische dargestellt.

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Von Veritatis

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