Wenn es Ihnen so geht, wie es uns und vielen anderen geht, dann haben Sie Tage, an denen Sie sich ausgelaugt fühlen, so als hätte man die Lebenskraft aus Ihnen abgesaugt.

Nicht irgendwer: Ihre Regierung, deren Claqueure, die Irren, die das öffentliche Leben in so vielen westlichen Gesellschaften prägen.

Sie versuchen den Glauben an alles, was eine Gesellschaft zusammenhält, zu zerstören:

  • Kooperation: weil man weiß, man wird von seinem Staat ausgenommen, kooperiert man nicht mehr, schon gar nicht spontan oder nur noch mit Leuten, die man sehr gut kennt;
  • Motivation: Dass öffentliche Positionen offenkundig mit den Kandidaten besetzt werden, die am wenigsten dafür geeignet sind, dass Meritokratie, also die Belohnung nach Leistung, einer Art Shitokratie gewichen ist, in der belohnt wird, wer besonders faul, dumm, frech, übergriffig oder unanständig ist, hat zur Folge, dass man das Interesse an dem, was politisches Gemeinwesen sein soll, verliert, temporär oder dauerhaft.
  • Zuversicht: Nehmen sie ein beliebiges Medium der Systempresse zur Hand, und sie können sicher sein, darin ein Festival der Negativität dargeboten zu bekommen. Es wird Angst vor einem phantasierten, von Menschen verursachten Klimawandel geschürt, Angst vor Vladimir, der den Deutschen das Land und den Wohlstand nehmen will, also den Wohlstand, den die Regierung der Deutschen gerade in die Ukraine und den Rest der Erde verschenkt, Angst vor angeblichen Rechten, vor Homophoben und wem sonst noch alles, also vor all denen, die dem herrschenden Irrsinn gesunden Menschenverstand entgegen setzen wollen.

Die Liste ist erweiterbar …
Aber sie macht auch so schon depressiv.
Setzen wir dennoch einen drauf.

Wir haben unsere Leser auf Telegram gefragt, ob sie sich von ihrer Regierung bedroht fühlen, also von den Leuten, die einen Amtseid dahingehend abgelegt haben, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden, um anschließend einen Krieg gegen Teile der Bevölkerung und gegen Wohlstand und Wachstum aufzunehmen, um den Schaden zu mehren und den Nutzen abzuwenden.

Hier die Antwort.

Es ist alles schon schlimm genug, so schlimm, dass es langsam notwendig wird, das Licht am Ende des Tunnels, Licht im Dunkel, Lichtblicke zu sehen.

Und hier kommt unser Leser “Boerboel” aus Südafrika ins Spiel:

OT!!! Leute, ich habe gerade eine Idee.

Passt nicht gerade hierher, aber ich vergesse sie sonst vielleicht.

Seit Monaten küren wir das Arschloch der Woche. Dadurch wird man immerwieder dazu angehalten, sich mit dem abartigsten menschlichen Abschaum auseinanderzusetzen.

Warum können wir nicht auch mal den Held der Woche/ des Monats küren? Das hilft villeicht auch, die Welt ein bisschen positiver zu sehen. Mir gefällt es eigentlich in einem Gebirgsbach immer besser als in der städtischen Kanalisation. Nur mal ein Beispiel: Das Mädel, das aus dem Unterricht geholt wurde, und wie sie das hantiert hat, während wir alle uns nur über die beteiligten Politverbrecher aufgeregt haben (zu Recht, aber meistens ohne das Licht zu sehen), oder die Ärztin die seit Monaten wegen Maskenzertifikaten im Knast verrottet……

Ich denke, Ihr versteht, was ich meine.

https://t.me/ScienceFiles_org/159101

Recht hat er.
Es ist an der Zeit, dem Verdruss, den Regierungen und ihre Marionettenspieler bei WEF, UN und in anderen gesichtslosen Bürokratien verbreiten, etwas entgegen zu setzen.

Lichtblicke, die zeigen, dass nicht aller Hopfen und Malz verloren ist, Lichtblicke, Helden des Alltags, Leute, die sich durch etwas auszeichnen, was gegen den Mainstream gerichtet ist, die Salzkorn im Getriebe der politischen Propaganda sind, die im Kleinen oder im Großen etwas getan haben, das bemerkenswert war, das Mut macht und deshalb besonders herausgestellt werden sollte.

Indes, wir wollen die Idee von Boerboel nicht dazu nutzen, vornehmlich diejenigen zu thematisieren, die ohnehin schon im Scheinwerferlicht stehen, Turm in der ideologischen Schlacht sind, wie dies z.B. Stefan Homburg gerade ist.

Wir suchen die Helden des Alltags, denen auf X nicht ein paar zehntausend Leute folgen, die nicht durch alternative Netzwerke gereicht werden, die das, was sie auszeichnet, einfach so, im täglichen Leben, als Teil ihrer Gewohnheit, ihrer Interaktion mit wem auch immer getan haben, Leute, wie die Schülerin, die Boerboel ins Gespräch gebracht hat, Leute aus der Nachbarschaft, die bislang unbekannt geblieben sind …

Und hier beginnt das Problem, denn diese “Helden des Alltags” propagieren ihre Taten nicht, sie kaufen keine Likes wie Polit-Gauner und implementieren keine Bots, um die eigene Verbreitung zu steigern. Sie sind nur wenigen bekannt, schaffen es bestenfalls in den Lokalteil einer regionalen Zeitung, kurz: man muss sie regelrecht suchen, eine Aufgabe, die wir nicht leisten können.

Aber (vielleicht) Sie, unsere Leser.
Sie können uns mit Hinweisen versorgen, uns Informationen zu Personen schicken, die sich durch den oben skizzierten Niedergang westlicher Gesellschaften nicht beirren lassen, die ihren Mann im Alltag stehen und durch etwas mehr als normal zu besonderen Personen werden, deren Taten man einmal pro Monat herausstellen kann.

Leute, die ihre Überzeugung über Zwang, der von ideologischen Wichten ausgeübt wird, stellen.

Der Erfolg dieses Versuchs, Zuversicht, Motivation und letztlich Kooperation davor zu retten, dass sie von Regierungen und ihren Hintermännern zerstört werden, positive Nachrichten dem systemmedialen Doom und Gloom entgegen zu setzen, hängt somit von ihrer Kooperation ab, davon, dass Sie uns Hinweise schicken, von Ihrer Motivation, das zu tun und ihrer Zuversicht, jemanden zu kennen, der der Lichtblick des Monats sein kann.

Wenn Sie uns einen Vorschlag schicken wollen, dann bitte an:

Redaktion @ ScienceFiles.org

oder über Telegram und den von uns dort eingerichteten Kanal:

LICHT im Dunkel

 

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Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org


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Von Veritatis