Russischer AKW-Betreiber: Kiew will mit Attacken auf AKW Saporoschje Angst und Panik säen

Der Konzern Rosenergoatom, der sämtliche zivilen Kernkraftwerke in Russland betreibt, zeigt sich weiterhin besorgt über wiederholte Angriffe auf das AKW Saporoschje durch ukrainische Truppen. Die Zeitung Iswestija zitiert Renat Kartschaa, den Berater des Generaldirektors des Konzerns, mit den Worten:

“Welche militärischen Ziele erreichen die Drohnenangriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschje? Keine. Warum? Weil ihnen nur dies zu Grunde liegt: Einschüchtern, Angst säen, Panik säen und die Situation von innen aus zerrütten. “  

Kartschaa wirft der Ukraine Terrorismus vor. Die Führung in Kiew, die vom kollektiven Westen in Richtung Abgrund geschoben werde, habe endgültig den gesunden Menschenverstand verloren.

Am 7. April hat das ukrainische Militär das von Russland kontrollierte größte AKW in Europa dreimal mit Drohnen angegriffen. Drei Menschen erlitten Verletzungen. Auch am 8. April wurde über der Atomanlage eine ukrainische Drohne unschädlich gemacht. Wegen dieser Attacken berief Moskau eine Dringlichkeitssitzung des Rates der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) ein.





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Von Veritatis