Im vom Meinungsforschungsinstitut Insa erhobenen Sonntagstrend verliert die SPD in der Wählergunst, das Bündnis Sahra Wagenknecht legt hingegen zu. Insgesamt kommt die Ampel nur auf 33 Prozent der Stimmen. Die stärkste Kraft bleibt die Union mit 30 Prozent.

Wahlumfrage: SPD verliert, BSW legt zu, Linke weiter draußenQuelle: www.globallookpress.com © Hendrik Schmidt/dpa

Die SPD verliert erneut in der Wählergunst: Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA für die Bild am Sonntag erhebt, kommen die Sozialdemokraten in dieser Woche auf 15 Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Insgesamt kommen die aktuell regierenden Ampel-Parteien in der Insa-Umfrage zusammen auf nur 33 Prozent der Stimmen.

Stärkste Kraft bleibt die Union, die derzeit auf 30 Prozent (unverändert) kommt. Bündnis90/Die Grünen und die FDP konnten ihre Werte aus der Vorwoche (13 Prozent und fünf Prozent) halten. Auch die AfD liegt stabil bei 18 Prozent.

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kann sich um einen Punkt verbessern und kommt in dieser Woche auf sieben Prozent. Die Linke kann zwar um einen Punkt zulegen, liegt mit vier Prozent aber weiterhin unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde. Die sonstigen Parteien können laut der INSA-Erhebung acht Prozent der Stimmen auf sich vereinen.

Mehr zum Thema – Abwärtstrend bestätigt: Grüne fallen bei Forsa-Umfrage auf tiefsten Wert seit 2018

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des “Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes” am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.





Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert