Kennen Sie Andreas Schieder? Seit der SPÖ-Mann von seinen Genossen nach Brüssel abgeschoben worden ist, nachdem er in der Heimat das Ziel verfehlt hatte, Wiener Bürgermeister zu werden, ist es leise um ihn geworden. Durch einen möglichen Versprecher gerät Schieder jetzt wieder ins Rampenlicht.

Das Wort “Schwarz” nicht ausgesprochen

Der Spitzenkandidat der SPÖ für die bevorstehende EU-Wahl am 9. Juni durfte am Samstag beim Wiener Landesparteitag zu seinen Parteifreunden reden. Seine üblichen Floskeln erhielten Brisanz, weil er ein Wort nicht ganz ausgesprochen hatte. Und zwar sagte Schieder:

Wir müssen auch ein klares Zeichen bei dieser EU-Wahl setzen, dass wir eine Regierung wollen, nämlich aus Schw…

Schon vor der Wahl alles ausgepackelt?

Jetzt wird gerätselt, ob der SPÖ-Mann mit diesem Satz bereits den Koalitons-Plan der Sozialdemokraten nach der Nationalratswahl verraten habe. Haben die beiden Parteien schon vor der Wahl gepackelt, wie es die Freiheitlichen vermuten?

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Keine Mehrheit für Rot-Schwarz

Für Rot-Schwarz haben sich zuletzt ja auch gewichtige Landeshauptmänner beider Parteien ausgesprochen, etwa Peter Kaiser in Kärnten, Michael Ludwig in Wien oder Christopher Drexler in der Steiermark.

Das Problem dabei: Nach derzeitigen Umfragen geht sich eine Zweier-Koalition nicht aus. Die Roten und Schwarzen wären auf einen dritten Partner angewiesen – und dieser könnte Die Grünen heißen. Das wäre aus heutiger Sicht ein Pakt der Verlierer. Und was “Ampel”-Regierungen dieser Art zusammenbringen, sieht man ja gerade in Deutschland…



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Von Veritatis

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