Wladimir Putin und Sergei Lawrow haben den ums Leben gekommenen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi als “wahren Freund Russlands” bezeichnet, der große Anstrengungen zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen unternommen habe.

Der russische Präsident hat dem obersten iranischen Führer Ali Khamenei sein Beileid zum Hubschrauberabsturz des iranischen Präsidenten ausgesprochen. Putin bezeichnete Raisi als “wahren Freund Russlands”, der sich sehr für die Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Ländern eingesetzt habe. Er wünschte dem gesamten iranischen Volk Mut und betonte, dass er Raisi bei mehreren Gelegenheiten getroffen habe und ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren werde. Auf der Webseite des Kremls heißt es:

“Er wurde zu Recht von seinen Landsleuten hoch geschätzt und genoss im Ausland großes Ansehen. Als wahrer Freund Russlands leistete er einen unschätzbaren persönlichen Beitrag zur Entwicklung der gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern und unternahm große Anstrengungen, um sie auf die Ebene einer strategischen Partnerschaft zu heben.”

Am Sonntagabend traf sich Putin mit dem iranischen Botschafter in Moskau, berichtet die Nachrichtenagentur Irna unter Bezugnahme auf den Diplomaten. Laut seinen Angaben zeigt sich der russische Staatschef während des Treffens besorgt bezüglich des Unglücks und erklärte, Russland sei bereit, Iran jede notwendige Unterstützung zukommen zu lassen.

Auch der russische Außenminister Lawrow kondolierte. Sein iranischer Amtskollege Hossein Amir-Abdollahian und Präsident Raisi seien wahre und zuverlässige Freunde Russlands gewesen. Raisi habe eine unschätzbare Rolle bei der Stärkung der vertrauensvollen Partnerschaft zwischen Moskau und Teheran gespielt.

“Wir werden diese herausragenden politischen Persönlichkeiten immer als wahre Patrioten der Islamischen Republik in Erinnerung behalten, die die Interessen ihres Staates entschlossen verteidigt und ihr Leben im selbstlosen Dienst für das Vaterland gegeben haben.”

Raisi war am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz im Nordwesten Irans an der Grenze zu Aserbaidschan ums Leben gekommen. Er war gemeinsam mit dem Außenminister auf dem Rückflug von einem Treffen mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew, als der Hubschrauber verschwand. Der Hubschrauber sei bei schlechter Sicht über bergigem Gelände unterwegs gewesen, als er abstürzte, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Bis zu den Neuwahlen übernimmt der iranische Vizepräsident Mohammed Mochber die Regierungsgeschäfte.

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Von Veritatis

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