Alena Buyx, von deren Vorsitzendenschaft im Ethikrat die Republik mittlerweile erlöst wurde, nicht etwa, weil jemand Einsicht mit dem unter Buyx-fug leidenden Volk gehabt hätte, sondern weil die Zeit von Buyx einfach abgelaufen ist – ein Held, der zeitliche Beschränkung eingeführt hat, leidensverkürzende Zeit für alle, die noch ihren Verstand beisammen haben, hat Stefan Homburg angezeigt, weil Stefan Homburg geschrieben hat: “Buyx faselt

Der Duden weist dem schwachen Verb “faseln” zwei Bedeutungen zu:

  1. unüberlegt, wirr, meist weitschweifig und ohne genaue Sachkenntnis von etwas reden oder über etwas schreiben; Unsinn von sich geben; daherreden
  2. ungenau, planlos, liederlich arbeiten

Die Frage, ob Alena Buyx “faselt”, ist keine Frage des Strafrechts, sondern eine der Empirie, denn “Buyx faselt” ist zunächst einmal eine Tatsachenaussage, die man auf Basis der oben dargelegten Bedeutung des Wortes “faseln” beantworten kann. Ergo haben wir ein paar Highlights aus den letzten Jahren zusammengestellt, um unsere Leser entscheiden zu lassen:

Faselt Alena Buyx?
Was meinen Sie?

Oder ist das Verb faseln unpassend, weil zu nett?

Dezember 2021

Das also ist der Inhaber der Position des Vorsitzenden des deutschen Ethikrats. Mehr muss man zum Ethikrat nicht mehr wissen. Es wird uns ein Rätsel bleiben, warum Polit-Darsteller versuchen, mit arbriträr ins Leben gerufenen Gremien, von denen sie behaupten, sie seien “Expertenräte” oder sonstige Ansammlungen von Wissensträgern Legitimation für die Maßnahmen zu beschaffen, die sie ohnehin planen. Warum diese Polit-Darsteller nur Leute in eben diese Gremien setzen, die nicht einmal entfernt die Autorität geschweige denn die Kompetenz ausstrahlen und kommandieren können, die notwendig ist, um eben diese Funktion zu erfüllen, ist dagegen kein Rätsel.

Leute wie Buyx sind der klare Beleg dafür, dass keinerlei Qualifikation notwendig ist, um in görenhaft schulmeisterlichem Ton, der an Kinder erinnert, die Arzt spielen, a) in ein Greminum der Bundesregierung gesetzt zu werden und b) BS abzusondern, wie den, den wir gerade präsentiert haben. Viele Leser unseres Telegram-Kanals waren von dem, was Buyx hier zum Besten gibt, so beeindruckt, dass sie als Geheimfavorit für den Titel “Denkbehinderter der Woche” gehandelt wird. Das wäre dann immerhin etwas, was Buyx auf eine Eigenleistung zurückführen kann. Im kurzen Videoclip belehrt sie, wer auch immer am anderen Ende des Interviews leidet, darüber, dass die Pandemie, selbst dann, wenn wir, also Deutsche, PERFEKT geschützt wären, erst zuende sei, wenn alle Menschen auf dem Planeten geimpft seien.

Wenn man derartigen Bullshit hört, dann ist der Etikunrat nicht mehr verwunderlich. Einmal davon abgesehen, dass eine Pandemie als weltweite Epidemie definiert ist, was dieselbe automatisch beendet, wenn in einem oder mehreren Ländern “PERFEKTER” Schutz erreicht ist, ist es schon ein seltsamer PERFEKTER Schutz, der durch Ungeimpfte in anderen Ländern zu gefährden ist, quasi ein unperfekt perfekter oder ein nur kurzzeitig, vielleicht im Bereich von Millisekunden perfekt perfekter Schutz, Bullshit eben, Ethikunrat.


27. Januar 2022

Im Januar 2022 war Alena Buyx immer noch der Ansicht, sie sei Vorsitzende eines Ethikrates, obschon der deutsche Ethikrat wohl die Organisation ist, deren Ethik die Abwesenheit von Ethik voraussetzt. Dialektik, wo man hinschaut. Dass der Ethikrat nichts mit Ethik am Hut hat, das hat Buyx in einem Interview, das beim ZDF unter der Rubrik “volle Kanne” läuft – wir konnten nicht klären, ob es sich dabei um eine direkte Beleidigung oder um eine Zustandsbeschreibung handelt – wie dem auch sei: zu aller Überzeugung demonstriert.

Darin spricht die “Ethikratvorsitzende” den folgenden denkwürdigen Mist, um das Umfallertum des Rats der Ethik der Nichtethik zu erläutern: Man habe damals, als man sich gegen eine Impfpflicht ausgesprochen habe, noch gedacht, dass sich “mehr Menschen impfen lassen” und nichts von Varianten gewusst, die hohe Impfquoten erfordern.

Ethik als solche beschreibt Handlungsprinzipien. Die Ethik des Ethikrats basiert nicht auf Prinzipien, sondern auf Gefügigkeitsschätzungen und einer Travestie auf Wissenschaft, die man erst einmal verdauen muss, denn es geht schon ins Absurde, wenn Buyx kraft Ahnungslosigkeit über die “Impfquote” fabuliert, gemeint ist die Grenze zur Herdenimmunität, über die Wissenschaftler seit Jahren diskutieren, mit dem Ergebnis, dass manche schon bei 20% Geimpften, manche erst bei 75% Geimpften die Grenze ziehen. Aber das Absurde wird noch dadurch getoppt, dass hier eine politische Unterwürfigkeit als “Ethik” verkauft werden soll. Gegen die Impfpflicht sei man gewesen, weil man dachte, es lassen sich ausreichend Menschen impfen. Es ist zum Haare ausraufen: Ethik ist für Buyx eine Frage der Mehrheitsverhältnisse, Opportunismus ist Ethik für Buyx. Der Fokus auf dem Rektum dessen, dem man dienstbar sein will, wird zum Ersatz für das Prinzip, das allein eine Ethik auszeichnen kann, denn Ethik ist praktische Moral, die Anwendung des Grundsatzes, dass die Maxime des eigenen Handelns allgemeines Gesetz werden könne.

Aber das sind Böhmische Dörfer für Buyx, deren Ethik der UnNethik nicht über das politisch Opportune hinausreicht.


Dezember 2022

Moralphilosophen haben die “Moral” als Zusatz vor ihrer “Philosophie”, weil sie sich mit den Prinzipien beschäftigen, die ein vertretbares menschliches Handeln, einen angemessenen Umgang mit einander determinieren. Moral umfasst zumeist Handlungskonventionen und -muster, z.B. solche, wie sie in den 10 Geboten, die man als christliche Moral ansehen kann, niedergelegt sind. Während Moral Handlungsregeln in allgemeiner Form festschreibt, richtet sich die Ethik auf die praktische Umsetzung dieser Regeln, gemeinhin in die Frage verpackt, “was sollen wir in einer bestimmten Situation tun”. Beide, Moral und Ethik, haben eine gewisse Bedeutung für die Fähigkeit von Menschen, friedlich zusammenzuleben. Am prägnantesten hat Thomas Hobbes dies auf den Punkt gebracht, der Moral auf zwei Grundsätze reduziert, denen er den Status einer Regel der Vernunft zuweist:

  • Jedermann hat sich um Frieden zu bemühen, solange dazu Hoffnung besteht. Kann er ihn nicht herstellen, so darf er sich alle Hilfsmittel und Vorteile des Krieges verschaffen und sie benützen.
  • Jedermann soll freiwillig, wenn andere ebenfalls dazu bereit sind, auf sein Recht auf alles verzichten, soweit er dies um des Friedens und der Selbstverteidigung willen für notwendig hält, und er soll sich mit so viel Freiheit gegenüber anderen zufrieden geben, wie er anderen gegen sich selbst einräumen würde.

Das hat Hobbes in der Mitte des 17. Jahrhunderts geschrieben. Wer seitdem alles bei ihm abgeschrieben hat … Im ersten Grundsatz wird ein Naturgesetz, “Suche Frieden und halte ihn ein”, mit einem Selbstverteidigungsrecht, das keinerlei Beschränkung der Mittel zu eben dieser Selbstverteidigung kennt, kombiniert. Im zweiten Grundsatz werden Individuen aufeinander verpflichtet und es wird versuch, über das, was Kant später den kategorischen Imperativ genannt hat, eine Balance zwischen dem Verzicht auf das Recht auf Anwendung aller Mittel und zwangsläufig damit einhergehenden Verzicht auf Freiheit herzustellen. Hobbes nennt seine beiden Grundsätze auch Prinzipien der Vernunft, weil er der Ansicht ist, dass ein vernünftiger Akteur früher oder später zu der Einsicht gelangen muss, dass seine eigene Existenz nur dann gesichert ist, wenn er sich nicht das Recht nimmt, die Existenz aller anderen dauerhaft zu bedrohen.

Diese Auffassung von Ethik und bei Hobbes rudimentärer Moral, zwischen Verhaltensgrundsätzen und deren konkreter Anwendung, sie ist so meilenweit von dem entfernt, was heute von Leuten, die in einem Ethikrat sitzen, ihm vorsitzen, als ethisches Verhalten präsentiert wird, dass man die Idee von Karl Raimund Popper, derzufolge Gesellschaften eine Abfolge von Wissensbeständen darstellen, die dem Spotlicht gleichen, das mit einer Taschenlampe in eine dunkle Garage geworfen wird, um einmal diesen, einmal jenen Spot zu erhellen, leicht verstehen kann. Offenkundig hat das Spotlicht, das Alena Buyx auf ethisches Verhalten wirft und für das sie sich als Mitgiled des “deutschen Ethikrats” bezeichnen lässt, nichts mehr mit Ethik und Moral zu tun, wie beide Begriffe gemeinhin und bislang gefasst wurden, sondern mehr mit einem käuflichen Relativismus, der die Mittel mit Blick auf den Zweck heiligt.

Einmal abgesehen, dass Buyx ihre Machtposition als Erziehungsberechtigter gegenüber ihren Söhnen ausnutzt, um Geld zu erpressen und diese Erpressung auch noch dreist als Form des normalen Umgangs zwischen Eltern und Kindern verkaufen will, lässt sich mit dieser Variante des Ablasshandels so ziemlich jede Sauerrei nachträglich per Buße oder Spende für eine Menschenrechtsorganisation legitimieren.

Das hat zur Konsequenz, dass Ethik und Moral zu Gegenständen werden, die auf käuflicher Grundlage an die Wünsche dessen angepasst werden, der gerade bezahlt, denn beide sind grundsätzlich käuflich. Vorbei sind die Zeiten, in denen beide den Charakter eines Grundsatzes hatten und man auf Basis entsprechend fester Überzeugungen etwas getan oder eben nicht getan hat. Heute ist alles tu-bar, wenn man die Moneten bereithält, um seine Untaten anschließend per Ablasshandel aus der Welt zu schaffen.

Man kann sich so ungefähr vorstellen, wie es im Buyx-Haushalt zugeht:

  • Einmal lügen, 2 Euro Strafe;
  • Einmal stehlen, je nach Bestohlenem 10 Euro Strafe oder 10 Euro Belohnung;

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Januar 2023

Stellen Sie sich die im Eis Gefangenen aus John Carpenters “Das Ding” vor. Keine Fluchtmöglichkeit. Unsicherheit in jedem Raum. Niemand weiß, wo sich das Ding aufhält, was es als nächstes plant, welche Opfer es als nächstes fordern wird. Fast so, als hätte Carpenter vorhergesehen, wer in Deutschland für das, was angeblich Gesundheitspolitik sein soll, verantwortlich sein würde.

Der deutsche Ethikrat, eine Ansammmlung von Leuten, die die Leere teilen, die Fähnchen-in-den-Wind-Hänger auszeichnet, hat sich über die gesamte Dauer der Pandemie, der inszenierten Pandemie gemüht, Ethik zu finden. Gefunden hat man Ethik nicht. Dafür hat der Ethikrat regelmäßig und in einer dieser eklatanten Koinzidenzen immer genau das gefunden, was der Regierung, oder dem Ding vor der Station in der Antarktis, wir haben etwas den Faden verloren, genehm war. Das Genehme, das gefunden wurde, haben die Ethikräte dann in ihrer vollkommenen Ratlosigkeit darüber, was Ethik noch einmal sein soll, als solche ausgegeben und sich erleichtert vom Acker gemacht. Wieder einmal war es ihnen gelungen, so dachten sie, die Illusion, sie hätten auch nur die Spur einer Idee von Ethik aufrecht zu erhalten.

Erfolgreich sind solche Illusionen, solche Täuschungen, übrigens eine wichtige Zutat in jedem Horrorfilm, sie schauen nach rechts, weil sich rechts etwas geregt hat und ehe sie sich versehen, hängt ihnen ein Alien im Genick, der von LINKS kommt, solche Täuschungen sind stets bei denen erfolgreich, die – mangels eigener Ideen – glauben wollen und müssen, was andere als ihre Idee, ihre Schlüsse ausgeben, Journalisten von der ZEIT z.B. Und so finden wir bei der ZEIT ein Interview, in Teilen fast ein Interview, das man von seiten des Interviewenden als “kritisch” bezeichnen könnte, fast, mit Alena Buyx der Vorsitzenden jenes Rats, der sich nun auch schon seit Jahrzehnten erfolglos fragt, was Ethik sein soll, nicht etwa ist, nein, sein soll.

Steigen wir direkt ein:

ZEIT ONLINE: Sogar für die Pandemie selbst suchen viele nach Schuldigen, wenn man die Diskussion um den Ursprung des Virus verfolgt.

Buyx: Ja. Und für politische Entscheidungen, für Maßnahmen, sogar für Diskussionen, für Äußerungen und vieles mehr. Und da kommt man an die Grenzen dessen, was möglich ist. Ich persönlich habe kein Problem damit, um Entschuldigung zu bitten dafür, dass wir vom Ethikrat die Jungen nicht genug in den Fokus genommen haben. Aber dieses Bedürfnis, Schuldige zu finden, hat zum Teil etwas Unstillbares, da scheint es gelegentlich eher um Rachegefühle, um Sühne zu gehen. Eine von Rache und Wut getriebene Suche nach Schuldigen ist eine gefährlich einfache, also keine Lösung, die hilft überhaupt nicht weiter.

Es braucht noch viel mehr Lernen und eine ehrliche, ernsthafte Rückschau, dazu gibt es eine Verpflichtung…”

Okay.
Lassen wir das Strafrecht sein.
Mal ehrlich, Sie sind doch nur rachelüstern, weil ihr Sohn bei einem Anschlag in die Luft gesprengt wurde.
Haben Sie sich nicht so.
Dieses, nein, IHR Bedürfnis, Schuldige zu finden, Terroristen dingfest zu machen, diese von “Rache und Wut getriebene Suche nach Schuldigen ist eine gefährlich einfache, also keine Lösung”. Das hilft nicht weiter.
Nein, lassen Sie es auf sich beruhen.
Warten Sie darauf, dass die Verantwortlichen von sich aus die Verantwortung reklamieren und klatschen Sie Beifall. Lernen Sie, wer es war. Und der, der es war, der lernt, dass ihm nichts passiert. Und weil ihm nichts passiert, deshalb sprengt er beim nächsten Mal ihre Tochter in die Luft. Das macht man so, unter Terroristen. Haben Sie Verständnis, keine Wut, schon gar keinen Hass. Üben Sie Nächstenliebe, liefern Sie Waffen in die Ukraine, Waffen, die die aus der Ukraine dann gewinnbringend weiterverkaufen, an Terroristen zum Beispiel, solche, die ihre Enkel, wenn sie welche haben, in die Luft sprengen. Das ist wahre Nächstenliebe. Nein, im Ernst: Wahre Nächstenliebe besteht darin, jeden Täter davonkommen zu lassen, ihn zu lieben, wie sich selbst und sich damit zum willigen Opfer für die nächste Tat zu empfehlen und gleichzeitig allen Opfern gegenüber gleichgültig zu sein.

Was uns angeht: Wir halten es lieber mit Wut, wenn sie dazu führt, dass diejenigen, die Tod und Verderben gebracht haben, dafür verantwortlich gemacht werden, zur Rechenschaft gezogen werden, so, wie das im Strafgesetzbuch vorgesehen ist. Wobei es an dieser Stelle wichtig ist darauf hinzuweisen, dass das Strafgesetzbuch das Versprechen beinhaltet, Täter im Namen der durch sie Geschädigten zur Rechenschaft zu ziehen und zu bestrafen. Findet eine VERURTEILUNG von Tätern nicht mehr statt, dann bleibt nur Selbstjustiz.

Ob Buyx der gerade ethisch das Wort redet?


Mai 2023

Buyx gehört zu denjenigen, die den Mund auf- und damit ihre unmittelbar Zuhörer ärgerlich machen. Die Mischung aus prätentiösem Wichtigtuergeschwätz mit nahezu kompletter Ahnungslosigkeit über den Gegenstand, zu dem Leute wie Buyx dozieren, macht den Ärger. Erving Goffman hätte von einer unglaubwürdigen Darstellung gesprochen. Das Gehabe des Darstellers passt überhaupt nicht zum Setting. Wie auch immer, Buyx war immer zur Stelle, wenn es darum ging, im Verlauf der angeblichen Pandemie, mit an Wahnsinn grenzender Sicherheit etwas zu behaupten, was niemand wissen konnte, etwas, das grundsätzlich Kosten bei anderen zur Folge hatte. Sei es den COVID-19 Shot, den Buyx mindestens zum moralischen Zwang aufbauen wollte, sei es die Einlassungen zu Schulschließungen und Lockdown, die sie vom Stapel gelassen hat.

Nun gibt es zwei Sorten von Menschen, mindestens. Die einen machen Fehler und lernen aus ihren Fehlern. Die anderen machen Fehler, versuchen, die Fehler zu begraben und so weiterzumachen, als sei nichts gewesen.

Buyx gehört wohl zu Letzteren. Nachdem sie im Verlauf der angeblichen Pandemie immer mit ganz 100%igem Wissen, anderen, die ihren Glauben nicht geteilt haben, Schaden zufügen wollte, zum richtigen Glauben verhelfen wollte, ist sie nun an der Aufarbeitung der Corona-Politik der Bundesregierung beteiligt.

Eine von mehreren Gärtnerböck_innen.

Und in dieser Funktion verlangt sie nun, dass man die Entscheidungen von damals nicht mit dem Wissen von heute in Frage stellen dürfe, denn man dürfe nicht vergessen, dass man die “Entscheidungen ‘immer von Vorne trifft und eben nicht mit dem Wissen, das man dann zwei Jahre später hat.” Und weil dem so ist, deshalb versucht man, mit den Entscheidungen, die man “immer von Vorne trifft”, so wenig Schaden wie nur möglich anzurichten, sich so wenig in die Entscheidungen anderer Leute einzumischen, wie möglich, weil man eben nicht weiß, was man nicht wissen kann.

Indes, Ethikratvorsitzende Buyx war immer zur Stelle, wenn es darum ging, besonders invasive Maßnahmen, besonders diskriminierende Maßnahmen, besonders individuelle Rechte zerstörende Maßnahmen zu rechtfertigen, etwas, das mit keiner Ethik der Welt zu vereinbaren, und am besten in der Ethik von Ärzten ausgedrückt ist: 1: “Richte keinen Schaden an”. Leute wie Buyx folgen eher der Maxime: 1. Schleim’ Dich bei Deiner Regierung an und wenn das anderen schadet, wen kümmert es? und verlangen nun, dass diejenigen, die schon damals auf die fehlende ethische Grundlage von Maßnahmen, die die Freiheitsrechte von Menschen mit Füßen trampeln, hingewiesen haben, vergessen, was sie wussten und so tun, als habe es Leute wie Buyx nicht gegeben.


Nun, was denken Sie?
Faselt Alena Buyx oder ist alles viel schlimmer?

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