Da sitzen wir vor der Tastatur und wringen uns die Hände.
Das kommt selten vor.
Aber zuweilen gibt es Ausweise einer Diskriminierung gegenüber allem, was Vernunft ist, zu ideologischen Zwecken versteht sich, die selbst uns nach den richtigen Worten suchen lässt … den Worten, die man noch schreiben kann.

Ferda Ataman, die Antidiskriminierungsbeauftrage des Bundes hat heute den wie gewöhnlich bunten und ausgiebig bebildetern, ansonsten eher dünnen Tätigkeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) vorgelegt. Für ihre 125.000 Euro Verdienst, die Ataman Steuerzahlern jährlich aus der Tasche zieht, ist das vermutlich nicht zuviel verlangt.

Und natürlich will man wissen, auf welche Weise sich die restlichen 45, in Worten „fünfundvierzig“ Angestellten der Antidiskriminierungsstelle im Jahre 2023 die Zeit vertrieben haben, die von Steuerzahlern finanzierte Zeit, immerhin sind 2023 8 neue Antidiskriminierer dazu gekommen, und das in Zeiten, in denen alle anderen sparen müssen.

2.8 Millionen Euro kosten die 46 Angestellten im Jahr, ein durchschnittliches Jahresverdienst von rund 61.000 Euro, bis auf Ataman, die erhält mehr als das Doppelte. Wer sich im System nach oben gebuckelt hat, der wird belohnt. Ataman scheint sich nach oben gebuckelt zu haben, wenn man nicht annehmen will, dass sie den richtigen Hintergrund, Wanderungshintergrund für den Job hat – als Empfehlung und alleinige Kompetenz.

Der Laden „Antidiskriminierungsstelle“, um die fehlende Information noch nachzutragen, kostet Steuerzahler jährlich 13.4 Millionen Euro, Geld, das man mit Sicherheit sinnvoller einsetzen könnte, etwa, um in Pflegeheimen den Lebensstandard der dort Eingesperrten zu erhöhen, aber dann fällt natürlich eine Anreizstruktur für diejenigen weg, die sich im Klassenkampf 2.0 befinden: die Unproduktiven, die auf Kosten von Steuerzahlern leben und im Gegenzug eine Leistung erbringen, die niemand nachfragt und deren Fehlen niemand bemerken würde. Entsprechend wichtig sind diese Vorzeigejobs, die den Angehörigen der prekären Mittelschicht, wir nennen sie auch in Anlehnung an Karl Marx die „Lumpenmittelschicht“ signalisieren, dass es auch mit keiner oder einer Ausbildung, die auf dem Arbeitsmarkt nicht nachgefragt wird, möglich ist, einen Job auf Kosten von Steuerzahlern zu ergattern und Letzteren zeitlebens auf der Tasche zu liegen.

Die Leistung der Antidiskriminierungsstelle, das, was die Steuerzahler im Gegenzug für ihre 13.4 Millionen Euro erhalten, besteht zunächst einmal in Kampagnen, um das Bewusstsein dafür zu wecken, dass Diskriminierung in Deutschland endemisch ist – wenn schon nicht im täglichen Leben, dann doch auf Plakatwänden, eine Inszenierung von Diskriminierung, die von Steuerzahlern finanziert wird.

Offenkundig bezahlen Steuerzahler die Antidiskriminierungsstelle für Kampagnen, die PRIVATE ENTSCHEIDUNGEN in den öffentlichen Raum schleppen. Das Tragen eines Kopftuches ist eine private Entscheidung und als solche im öffentlichen Raum nur dann Thema, wenn das Kopftuch als Schutz vor Regen oder Sonne von alten Frauen bei der Kartoffelernte getragen wird, zum Beispiel oder in einem religiösen Kontext, der wiederum in einer säkularen Republik, die Deutschland sein will, von dem, was Öffentlichkeit ist, separat gehalten werden muss. Was indes mit dem „Plakat“ geschaffen wird, ist eine Blaupause, von der sich die Antidiskriminierungsstelle erhofft, die Nachfrage nach den eigenen „Leistungen“ zu erhöhen. Hier werden bewusst Situationen gezeigt, die so absurd sind, dass sie nur Werbe-Spinnern einfallen können, Situationen, die es in der Realität nicht gibt, denn ein Vermieter, der das Kopftuch der Interessentin nicht mag, wird die Wohnung schlicht und ohne Begründung anderweitig vergeben, um denen, die so einen Mist mit Aufmerksamkeit belohnen, eine Möglichkeit zu verschaffen, die eigene Person zum Opfer zu stilisieren.

Dass hier stilisiert werden muss, das zeigt schon die Tatsache, dass dann, wenn man nach Diskriminierung im Alltag fragt, nichts, kaum etwas von Diskrimierung bleibt, denn:

„… Daten zeigen deutlich, dass Diskriminierungen oder auch nur Belästigungen und insbesondere die „Mode“-Diskriminierungen, die auch schon im Jahr 2017 häufig thematisiert wurden (wie beispielsweise entsprechende Suchanfragen in Google Trends belegen), also Diskriminierungen/Belästigungen wegen des Geschlechts und der Geschlechtsorientierung oder wegen der ethnischen Herkunft (samt des inzwischen gerne pauschal bemühten  „Rassismus“), in der Lebenserfahrung der Menschen bei Weitem nicht in dem Ausmaß vorkommen, wie das von der Politik, den öffentlich-rechtlichen Medien und den Lobbyisten behauptet wird und einer breiten Öffentlichkeit suggeriert werden soll.“

Aus: Diefenbach, Heike (2019). Konstruierte Gruppenidentitäten als Grundlage identitätspolitischen Gedankenguts. Eine Replik aus statistisch-empirischer Sicht. In: Kostner, Sandra (Hrsg.). Indentitätslinke Läuterungsagenda. Eine Debatte zu ihren Folgen für Migrationsgesellschaften. [Link zu Amazon.de] Stuttgart: ibidem-Verlag, S.125-142.

Komm‘ zu uns: Wir helfen Dir dabei. Auf Kosten von Steuerzahlern. Deien Antidiskriminierungsstelle.

Und natürlich muss man die eigene Nicht-Arbeit auch pseudo-wissenschaftlich legitimieren lassen. Wer den „Jahresbericht“ der Antidiskriminierungsstelle durchblättert, stößt früher oder später auf einen „Mode“-Soziologen, der einen – wie er meint – klugen Spruch beisteuert, um die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle zu legitimieren, deren Schmarotzen an Steuerzahlern zu rechtfertigen.

Unser Soziologe mit distinguiert fremdländischem Aussehen, gesteht also Kindern und Jugendlichen das Recht zu, frei von Diskriminierung zu leben und zu lernen. Aladin El-Mafaalani wird als Hochschullprofessor und Soziologe bezeichnet, und wenn er tatsächlich Soziologe sein sollte, dann sollte ihm bewusst sein, dass jede schulische Bewertung eine Diskriminierung darstellt, denn schulische Bewertungen sind gestaffelt, von 1 bis 6. Und wer eine 1 hat, wird von dem, der eine sechs hat, diskriminiert. Und falls Aladin El-Mafaalani tatsächlich ein Soziologe ist, dann sollte ihm auch bekannt sein, dass Rechte keine ätherische Existenz führen, vielmehr von Menschen miteinander ausgehandelt werden, was die Festsetzung eines absoluten Rechts auf Nicht-Diskriminierung zu einer totalitären Möglichkeit macht, aber nicht zu einer soziologischen. Aber es war so schön, auch einmal in einer Broschüre eines – wenn auch absonderlichen – Amtes zu sein.

Und was machen die 46 Angestellten in den 386.400 Arbeitsstunden, die sie pro Jahr absolvieren? Sie beschäftigen sich mit 10.772 Beratungsanfragen, 4.162 Stunden mit einer Beratungsanfrage.
Die Antidiskriminierungsstelle ist genau so effizient wie Pfizers COVID-Brühe.

Werfen wir doch einen Blick in die Anstalt, um zu sehen, was die Antidiskriminierungsstelle im Jahr 2023 so getan hat:

Sie haben regelrecht geschuftet, bei der Antidiskriminierungsstelle: 4.162 Stunden pro Beratungsanfrage. So viel wie nie. Indes, mit Frau Dunkel, die für die ARD einen Bejubeltext auf die Antidiskriminierungsstelle geschrieben hat, ist offenkundig die Euphorie ob der vielen „Betroffenen“ durchgegangen, und so hat sie den kleinen Trick, mit dem die Antidiskriminierungsstelle die eigenen Daten gewichtiger macht, übersehen. Sie sind halt einfältige Opfer, die Anstaltsinsassen.

Die 10.772 Anfragen stellen die Gesamtzahl der Anfragen dar. Aber – Sie kennen das, nicht jede Anfrage ist eine relevante Anfrage, zuweilen sind Leute falsch verbunden, dachten eigentlich, sie könnten sich bei der Antidiskriminierungsstelle als Wähler für die türkischen Präsidentschaftswahlen registrieren lassen usw. Tatsächlich schrumpft die Zahl der Anfragen gehörig zusammen, wenn man nur die berücksichtigt, für die mit viel Nachhilfe reklamiert werden kann, dass sie unter einen der Gegenstände des Antidiskriminierungsgesetzes fallen. Es bleiben dann 8.303, 2.469 weniger als von Frau Dunkel, die offenkundig im Dunkeln tappt – behauptet.

Aber es sind halt Zahlen.
Und zu Zahlen haben manche ja ein zutiefst gestörtes Verhältnis.
Und Ataman hat ein gestörtes Verhältnis zur Logik:

„Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, weist in dem Bericht darauf hin, dass die Fallzahlen nicht repräsentativ sind, da viele Fälle nicht gemeldet werden. Es sei von einem hohen Dunkelfeld auszugehen.

Aber die Zahlen geben einen Einblick in die Formen von Diskriminierung, die Menschen in Deutschland erleben, so Ataman. Die Antidiskriminierungsbeauftragte sieht einen alarmierenden Trend: „Allein in den vergangenen fünf Jahren haben sich die Beratungsanfragen an uns mehr als verdoppelt. Das zeigt: Die Lage ist ernst.““

Zahlen, die man nicht kennt, haben die dumme Eigenschaft, dass man sie nicht kennt, sie befinden sich im Dunkeln. Insofern ist nicht nur möglich, dass es heute mehr als die gemeldeten Zahlen gibt, es ist auch möglich, dass dies in den letzten Jahren der Fall war, dass die Anzahl der ungemeldeten Diskrimierungen in der Vergangenheit größer war als heute, und schon wäre die Verdoppelung der Beratungsanfragen weg. Und in der Tat kann man annehmen, dass heute, seit es in Regierung und Regierungssendern eine große Anzahl von Leuten gibt, die mit Diskriminierung auf den Lippen aufstehen und schlafen gehen, die Zahl derjenigen, die versuchen, aus einer Opferrolle Kapital zu schlagen, zugenommen hat. Der Anstieg wäre dann selbst gemacht, Ergebnis einer künstlich geschaffenen Nachfrage [Danke an Heike Diefenbach] keine Verdoppelung, nur eine bessere Ausschöpfungsquote der Opferwilligen, die sich nur zu gerne in die Arme staatlicher Organisationen auf der Suche nach persönlichen Vorteilen flüchten.

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Den Hinweis auf die Repräsentativität übergehen wir – nein, das tun wir nicht, denn das Wort in diesem Kontext ist zu dämlich, als dass man es unkommentiert stehen lassen könnte. Repräsentativität ist die Eigenschaft einer Stichprobe, die als gleiche Möglichkeit aller Elemente einer Grundgesamtheit definiert ist, in die Auswahl, die Stichprobe zu gelangen. Repräsentativität setzt also aktives Ziehen voraus. Will Ataman mit ihrem Hinweis etwa sagen, dass die Beratungsanfragen von der Antidiskriminierungsstelle requiriert wurden.

Beim Kopp-Verlag bestellen.

Ring Ring…
Hallo?
Hallo, hier ist Ihre Antidiskriminierungsstelle.
Wurden Sie heute schon diskriminiert?
Wenn ja, dann winkt Ihnen Schadensersatz?
Wir haben Diskriminierung wegen Alter, Geschlecht, Hautfarbe usw. im Angebot.
Wählen Sie einen Grund, wir machen den Rest.

Hat man sich die Tätigkeit der Antidiskriminierungsstelle so vorzustellen?
Es würde die 4.162 Stunden pro Fall erklären …

Ah, Fall.

Weil die Lage ja ernst ist, wie Ataman behauptet, die öffentlich als Beispiele nur den Gesang von Sylt anzugeben vermag und es vermeidet, Beispiele aus dem reichen Schatz der so furchtbar gestiegenen Beratungsanfragen an die Antidiskriminierungsstelle zu geben, haben wir nach ein paar „repräsentativen Beispielen“ für Anfragen, die bei der Antidiskriminierungsstelle eingegangen sind, gesucht und sie zusammengestellt, aus dem Fundus der Stelle.

Beispiel 1:

Ein Trans, der sich – trotz unveränderter Chromosomen – einbildet, nun Frau zu sein. Er wurde als Mann eingestellt und als Frau hat er gekündigt oder er wurde entlassen. Wie auch immer. Er will ein Arbeitszeugnis als Frau, nicht als Mann, und der Arbeitgeber weigert sich, vermutlich weil er dann gegenüber dem Statistischen Bundesamt eine Nachmeldung abgeben müsste, weil einer seiner Angestellten quasi al tun tun Geschlechts-transmutiert wurde und nun die Unternehmensstatistik nicht mehr stimmt.

Aber natürlich sind in Deutschland Einbildungsrechte gesetztlich festgeschrieben. Keine Überraschung hier.

Beispiel 2:

Dass die Antidiskriminierungsstelle einen Anschlag auf den gesunden Menschenverstand darstellt und legitimieren soll, wird anhand eines Schwarzen, der von einem Ladendetektiv durchsucht wird, deutlich. Für die einen ist das Diskriminierung, für die anderen ist es Anwendung von Erfahrungswissen und die Tatsache, dass bestimmte gesellschaftliche Gruppen eher zu denen gehören, die Straftaten begehen, verschwindet nicht dadurch, dass ein Hans, nein, eine Helga von der Antidiskriminierungsstelle „Diskriminierung“ schreit. Was wird der gescholtene Detektiv in Zukunft tun: Wenn er eine Fangprämie erhält, dann wir er in Zukunft Sorge tragen, neben dem schwarzen Ladendiebt auch einen weißen Unschuldigen zu durchsuchen. Das ist, was durch Interventionen der ADS erreicht wird.
Erhält er keine Fangprämie, wird er schwarze Ladendiebe unbehellig ziehen lassen. Die daraus resultierende Folge muss nicht benannt werden … – oder?

Beispiel 3:

„Larissa R.“, offenkundig eine Erfindung, ist pensioniert und will, obschon alt, wieder Lehrerin sein. Sie telefoniert mit der Schulleiterin, die eine Beschäftigung ablehnt, weil das Kollegium „jung sei“. Für die ADS ist das ein Beispiel für eine Begründung, die „Stereotype“ bedient, Ausdruck pauschaler Bedenken ist. Wie die ADSler auf diese Idee kommen, ist unklar, klar ist indes, dass sie keine Ahnung von Stereotypen, als handlungsleitenden Kurzformeln haben. Als ADS sollten sie mit Vorurteilen, nicht mit Stereotypen befasst sein. Offenkundig fehlt es an rudimentärster Kenntnis.

Abgesehen davon, wir wissen ja  nicht, wie das bei der ADS ist, aber bei uns ist ein Telefongespräch immer noch eine persönliche Sache, ein Mensch, der mit einem anderen Mensch telefoniert. Und wenn ein Mensch, hier ein Schulleiter, mit einem anderen Menschen, einer pensionierten Lehrerin telefoniert, dann bleibt es nicht aus, dass beide Vorstellungen davon entwickeln, mit wem sie es zu tun haben. Wenn nun ein Schulleiter nicht sagen will: „Hör‘ mal, Du bist vollkommen ungeeignet und tust Dir und uns keinen Gefallen, wenn Du wieder als Lehrer aktiv sein willst“, sondern denkt, er müsse es allgemeinverträglich verpacken: „unser Kollegium ist ein junges Kollegium … Wink mit dem Zaunpfahl“, dann droht ihm eine Helga oder eine Larissa aus der ADS mit einem Brief.

Was die ADS befördert, ist eine neue Grobheit, weil man sich nicht in den Ruch bringen darf, man handle auf Basis von allgemeinen Kategorien. Es bleibt nur die persönliche Absage: Dir Tröte fehl jede Befähigung als Lehrer zu agieren. Du warst Jahre pensioniert und hast keine Ahnung mehr, wie der Hase läuft. Ich habe genug Schüler außerhalb des Kollegiums, ich brauche keine Schüler im Kollegiun …“ Die neue Grobheit. Für Sie von Ihrer Antidiskriminierungsstelle.

13,5 Millionen Euro für diesen Mist.
Die ADS kann weg.
Es wird Zeit, dass Steuerzahler dem offenen Missbrauch ihrer Steuergelder ein Ende setzen und der Lumpenmittelschicht den Weg zum JobCenter, in die Weiterbildung ermöglichen.

Denn niemand darf wegen seiner Herkunft diskriminiert werden, auch Angehörige der Lumpenmittelschicht nicht. In jedem Schmarotzer schlummert ein produktives Mitglied der Gesellschaft.

Packen wir es an!


 

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Von Veritatis

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