Wer in einem Radius von bis zu zehn Kilometern von Windkraftwerken lebt, muss mit ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen – inklusive Missbildungen, Fehlgeburten und Krebs – rechnen. Dies legt zumindest eine aktuelle Studie nahe. Menschen und Tiere sind gleichermaßen von den negativen Auswirkungen betroffen. In Deutschland und Österreich dürfen solche Anlagen noch näher an Siedlungen gebaut werden.

Es ist weithin bekannt, dass Offshore-Windkraftwerke das maritime Leben negativ beeinflussen. Von den unzähligen geschredderten Vögeln und Fledermäusen durch die Rotorblätter von Windkraftanlagen ganz zu schweigen. Doch das ist noch lange nicht alles. Die Erosion der Rotoren sorgt auch für die Verbreitung von gefährlichen Giftstoffen und Nanoplastik, welche die Gesundheit von Mensch und Tier gefährden. Von den Schallwellen ganz zu schweigen.

Eine aktuelle Studie („Wind turbines: Vacated/abandoned homes study – Exploring research participants’ descriptions of observed effects on their pets, animals, and well water“) zeigt nun auf, dass solche Windkraftanlagen eine enorme Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier darstellen. So wurden bei Tieren, die in einem Radius von zehn Kilometern rund um solche Anlagen leben vermehrt Fehlbildungen von Gliedmaßen und andere Geburtsfehler festgestellt. Auch sank die Fruchtbarkeitsrate deutlich ab.

Bei Waldtieren war der Cortisollevel um bis zu 264 Prozent erhöht, was auf massiven Stress hindeutet. Zudem wurden die Haus- und Nutztiere auch deutlich aggressiver. Bei den untersuchten Menschen fanden sich höhere Krebsraten, sowie einen Anstieg von Tot- und Fehlgeburten. Nicht wenige Menschen sind nach dem Bau solcher Anlagen in ihrer Nachbarschaft weggezogen, weil sie sich einfach nicht mehr wohl fühlten. Selbst die Wasserqualität in den Brunnen der Region verschlechterte sich deutlich.

In Deutschland gelten – je nach Bundesland – unterschiedliche Mindestabstände zu Wohnsiedlungen. Doch mit Mindestentfernungen von bis zu 2000 Metern (oftmals deutlich darunter) liegen diese deutlich unter den zehn Kilometern Radius, die in der Studie untersucht wurden. Denn in der Bundesrepublik geht es offensichtlich nur um die Lärmbelastung durch die Rotoren. Weitere negative gesundheitliche Auswirkungen spielen hierbei wohl keine Rolle.

Ein möglicherweise noch viel zu wenig beachteter Aspekt als Nebenwirkung der Errichtung von Windrädern ist der in der Studie erforschte und thematisierte Einfluss auf das Grundwasser. Die Veränderung oder Verseuchung des Grundwassers – sogar durch sichtbare Schmutzpartikel – geschieht nicht nur durch die Windkraftanlagen selbst sondern auch durch nicht sorgsam isolierte Strommasten. Zitat:

Bei Basistests, die vor dem Bau des IWT durchgeführt wurden, und bei Tests während des Baus wurde festgestellt, dass mindestens ein lokaler Brunnen eine „14.000-fache Zunahme an Schwarzschieferpartikeln“ aufwies. [Mehrere Jahre, nachdem Schwarzschiefer im Brunnenwasser aufgetaucht war, ergaben Analysen, dass die Sedimente mehr Anlass zur Sorge gaben als zuvor, darunter „übermäßiges Sediment, problematische Gase und potenziell infektionsverursachender Biofilm“ und dass diese zu den Problemen gehörten, „mit denen die Brunnenbesitzer“ in der Gegend „plagten“. Zu den Ergebnissen gehörte Folgendes:

  • Es wurde festgestellt, dass die Sedimente, die seit dem Bau der Windparks in North Chatham-Kent kontinuierlich in zahlreiche Wasserbrunnen eingeleitet wurden, Kettle Point Black Shale enthalten.

Außerdem:

  • Der Kettle Point-Schwarzschiefer gilt in Kanada als umweltschädlich, da er nachweislich Schwermetalle wie Arsen, Quecksilber, Blei und Uran enthält. 

Die aktuelle Studie zeigt deutlich, dass es noch deutlich umfangreichere Untersuchungen zu den negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die Gesundheit von Mensch und Tier geben muss. Grünen und anderen Profiteuren der Klima-Angst kann es gar nicht schnell genug gehen, noch mehr Flächen mit solchen riesigen Anlagen zu versiegeln und noch mehr Wälder dafür zu roden. Siehe auch der Kampf der Partei MFG gegen entsprechende Projekte in Oberösterreich.

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Von Veritatis

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