Als die experimentellen Spritzbrühen, von denen zum Zeitpunkt ihrer Zulassung niemand wusste, wie sie wirken, ob sie wirken und welche Nebenwirkungen sie mit sich bringen, zugelassen wurden, wurde denen, die ob dieses Hasardeurtums Bedenken hatten, von denen, die eigentlich für die Überwachung der Sicherheit medizinischer Produkte zuständig sind, erklärt, dass man akribisch auf die Ergebnisse von „post-marketing“-Studien achten werde, um bislang unbekannte Schäden, die von COVID-19 Spritzbrühen verursacht werden, schnell identifizieren und darauf reagieren zu können.

Es war alles gelogen.

Egal welche Organisation angeblich für die Überwachung der Sicherheit von COVID-19 Spritzbrühen zuständig war, vom Paul-Ehrlich-Institut über die European Medicines Agency bis zum US-amerikanischen CDC, sie alle haben gelogen, sie alle haben, wie heute bekannt ist, nicht nur gelogen, sondern aktiv Informationen, die für den Absatz der Pharmafia-Goldesel schädlich gewesen wären, unterdrückt.

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Und dabei hatten sie eine große Zahl von Helfershelfern, gedungene, von der Pharmafia finanzierte Ärzte, die im Rundfunk und von Werbeplakaten verkündet haben, wie ungefährlich doch die Teilnahme am größten Experiment der medizinischen Geschichte sei, deren Fachverbände, die mehr Interesse an der Aufrechterhaltung von Finanzströmen hatten als an der Gesundheit von Menschen und – nicht zu vergessen – von vermeintlich renommierten, wissenschaftlichen Fachzeitschriften, die eine besonders unglückliche Rolle über die letzten Jahre gespielt haben.

Sie haben sich einerseits dazu hergegeben, gefälschte Beiträge, manipulierte Beiträge, Beiträge, die keiner näheren wissenschaftlichen Betrachtung standhalten, dann zu veröffentlichen, wenn sie die COVID-19 Erzählung, wie sie von Kriminellen verbreitet wurde, die Pharmafia-Unternehmen Profit zuschustern wollten, unterstützt haben. Beiträge, die Zweifel an der Erzählung geweckt haben, die die Schädlichkeit der COVID-19 Spritzbrühen belegt und das Ausmaß der Schäden dokumentiert haben, wurden dagegen aktiv unterdrückt.

Wir erzählen in diesem Post die Geschichte eines solchen Beitrags, der schon 2023 klare Belege dafür erbracht hat, dass nicht wenige Menschen durch die COVID-19 Spritzbrühen um die Ecke gebracht wurden. In einer normalen Welt, in der Fachzeitschriften, Fachverbände, Polit-Cliquen nicht von der Pharmafia gekauft sind, würde man erwarten, dass derat alarmierende Ergebnisse, wie sie Hulscher et al. (2023) veröffentlicht haben, zu unmittelbaren Reaktionen, zu alarmierten Reaktionen, dazu führen, dass die COVID-19 Spritzbrühen aus dem Verkehr gezogen werden. In der korrupten Welt, in der wir derzeit leben, werden solche Ergebnisse unterdrückt, ihre Verbreitung verhindert, was an sich schon der deutlichste Beleg für die endemische Korruption ist. Dass vermeintliche Faktenchecker, eine ganz widerliche Brut von Personen, die sich für Geld prostituieren, eine nicht geringe Rolle dabei gespielt haben, wichtige Informationen zu unterdrücken und letztlich Blut an ihren Händen haben, das sei an dieser Stelle nur erwähnt.

Im Zentrum unserer Geschichte stehen die Wissenschaftler Michael Hulscher, Paul E. Alexander, Richard Amerling, Heather Gessling, Rodger Hodkinson, William Makis, Harvey A. Risch, Mark Tozzi und Peter McCullough, die am 5. Juli 2023 einen Preprint mit dem Titel „A Systematic Review of Autopsy Findings in Deaths after COVID-19 Vaccination“ in Lancet Preprints veröffentlicht haben.

Das bringt uns zu einer dieser traurigen Geschichten, in deren Mittelpunkt ein einst renommierten Fachjournal steht, das mittlerweile zu einem Junk-Journal verkommen ist. Für den Lancet ist diese Reise von Fachjournal zum Junk-Journal, untrennbar mit Chief Editor, John McConnell verbunden.

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Der Lancet ist der Ort, an dem der berüchtigte von Anthony Fauci und Peter Daszak organisierte Brief erschienen ist, in dem bereits zum 7. März 2020 verkündet wird, dass SARS-CoV-2 zoonotischen Ursprungs sei und nichts mit dem Wuhan Institute of Virology zu tun habe, mit dem beide, Fauci wie Daszak, was mittlerweile unstrittig ist, gute Arbeitsbeziehungen unterhalten, weil die Chinesischen Forscher die in den USA zu diesem Zeitpunkt verbotene Gain-of-Function Forschung für sie ausführen.

Wir haben die Konspiration, die dazu geführt hat, dass der Lancet als Reklamebrett für Personen gedient hat, die die Öffentlichkeit an der Nase herumführen wollten, in diesem Beitrag aufgearbeite.

Der Lancet ist der Ort, an dem eine gefälschte Studie veröffentlicht wurde, die auf Basis erfundener Daten das Ziel verfolgt hat, Hydroxychloroquine als wirksames Mittel gegen SARS-CoV-2 und damit als Hindernis auf dem Weg zu Milliarden für Gierlinge in der Pharmaindustrie zu diskreditieren, eine Studie, die so offenkundig gefälscht war, dass man entweder mit von der Partie sein muss, um sie zu veröffentlichen oder so unfähig, dass sich die Frage stellt, wie ein derart Unfähiger in eine Position beim Lancet gelangen kann.

Die Saga um die gefälschte Studie haben wir hier und hier aufgearbeitet.

Das sind zwei Beispiele aus einer Liste von Beispielen, die alle in dieselbe Richtung weisen: Der Lancet ist ein Junk-Journal, das sich an die Pharmaindustrie verkauft hat, und in dem nichts mehr erscheinen wird, das den Interessen der Pharmaindustrie, die an Geld, nicht an der Rettung von Leben interessiert ist, um das noch einmal in Erinnerung zu bringen, widerspricht.

Und dass dem so ist, das haben die oben angesprochenen Hulscher et al. Mitte des Jahres 2023 erfahren. Damals haben sie den folgenden, wie man meinen sollte für all diejenigen, die verhindern wollen, dass COVID-19 Spritzbrühen bei denen, die sie schützen sollen, finalen Schaden anrichten, alarmierenden Beitrag veröffentlicht. Wie sich in der Folge gezeigt hat, sind diejenigen, die so gerne von sich behaupten, die Gesundheit „der Menschen“ liege ihnen so sehr am Herzen, einen feuchten Kehrricht an dieser Gesundheit interressiert.

Die Arbeit wurde bei SSRN in der Rubrik: Lancet-Preprints veröffentlicht und hat dort kurze Zeit überdauert. Indes, nur wenige Tage nach Veröffentlichung, war der Preprint verschwunden. An seiner Stelle prankte eine Nachricht, die die interessierten Leser davon unterrichtete, dass irgend ein Hanswurst beim Lancet der Ansicht ist, die Studie entspreche nicht den methodischen Ansprüchen eines Blattes, in dem gefälschte Studien und lancierte Briefe problemlos veröffentlicht werden:

Ein klassisches Beispiel von Zensur, und kein Einzelfall, vielmehr ein weiteres Beispiel von Zensur beim Lancet und ein weiteres Beispiel von Zensur beim Lancet, das in die SELBE Richtung weist, denn Arbeiten, die zeigen, dass COVID-19-Shots, insbesondere mRNA-Shots, nichts taugen und mehr Schaden als Nutzen anrichten, die haben eine kurze Halbwertzeit beim Lancet, wenn sie überhaupt dort ankommen und nicht gleich, in Bausch und Bogen abgelehnt werden, wie die wichtige Arbeit von Schmeling, Manniche und Riis Hansen, in der schon 2023 gezeigt wird, dass die Qualität der COVID-19 Shots über unterschiedliche Chargen erhebliche Unterschiede aufweist: Chargen, mit deren Verimpfung ein nachfolgender Bericht über Nebenwirkungen sicher ist, wechseln sich mit Chargen, in denen die Nebenwirkungen seltener berichtet werden, ab.

Ein Unding, das normalerweise die Zulassungsbehörden auf den Plan rufen muss. Und damit das nicht geschieht, gibt es Zensuranstalten wie den Lancet, die verhindern, dass ihr Publikum Kunde von diesem Ergebnis erhält. Auf dass die Lancet-Konsumenten weiter kenntnislos im Dunkeln nagen.

Wir haben die Studie von Schmeling et al. (2023) hier ausführlich besprochen.

Zurück zu Hulscher et al. (2023), denen vorgeworfen wurde, ihre methodische Herangehensweise trage ihre Ergebnisse nicht. Das ist zum einen ein Vorwurf, der gerne gemacht wird von oder für Unkundige(n), weil die meisten, die ihn sehen, nicht dazu in der Lage sind, die Akuratheit dieses großen (Vor-)Wurfs zu prüfen.

Dass dieser Vorwurf aus der Luft gegriffen und ein Vorwand war, um die Studie von Hulscher et al. (2023) nicht veröffentlichen zu müssen, sie UNTERDRÜCKEN zu können, weil sie dem Absatz der Produkte der Pharmafia sicher schädlich gewesen wäre, wird nicht nur deutlich, wenn man die Studie liest und ihre Vorgehensweise einer kritischen Überprüfung unterzieht, es wird auch daran deutlich, dass der Beitrag von Hulscher et al. nun, rund ein Jahr später in der Zeitschrift „Forensic Sciences International“ veröffentlicht wurde. Derselbe Beitrag, ohne Veränderung, der dem Junk Journal Lancet methodisch zu fragwürdig war, um ihn zu veröffentlichen.

Wir haben die Studie natürlich gelesen:

Hulscher und seine Mitstreiter haben eine Art „Meta-Analyse“ durchgeführt. Eine solche Analyse beginnt mit Literatursuche. Im Fall von Hulscher et al. geht es um Literatur, die Ergebnisse einer Autopsie zum Gegenstand hat, die wiederum nach dem Dahinscheiden eines mit COVID-19 Shot Erledigten unternommen wurde, um herauszufinden, was Todesursache war und ob die Todesursache in einem Zusammenhang mit dem COVID-19 Shot steht.

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Hulscher et al. finden 678 Studien, von denen 44 verbleiben, die ihren Qualitätsanforderungen gerecht werden. In den 44 Studien sind die Ergebnisse von 325 Autopsien berichtet. Die Verstorbenen sind 70,4 Jahre im Durchschnitt alt, sie sind mehrheitlich männlich (186 von 325), mehrheitlich mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech (41%) oder Sinovacs (37%) Impfbrühe, etwas seltener mit AstraZenecas (13%) oder Modernas (7%) um die Ecke gebracht worden. In den meisten Fällen ist die Erkrankung, die sie dahingerafft hat, der Klasse kardiovaskulärer Erkrankungen (zumeist etwas mit dem Herzen) zuzurechnen (53%). Es folgen Erkrankungen des Blutes (17%), der Atemwege (9%), Multiorgan-Erkrankungen (7%), neurololgische (4%) und Erkrankungen des Immunsystems (3%).

Diese Verteilung deckt sich mit den unzähligen Berichten, die es mittlerweile über die schweren Erkrankungen, die COVID-19 Shots nach sich ziehen, gibt. Wir haben 160 Studien dazu aufgearbeitet, und 53 Krankheiten beschrieben, für die wissenschaftlich belegt ist, dass sie sich nach COVID-19 Shot einstellen. Wer nachlesen will, kann das hier tun.

Für die Frage, ob der COVID-19 Shot ursächlich für den nachfolgenden Tod war, ist die Frage, wie viel Zeit dazwischen vergangen ist, insofern von Bedeutung, als der Nachweis umso einfacher gelingt, je weniger Zeit vergangen ist. Die folgende Abbildung zeigt die Zeit, die zwischen COVID-19 Shot und Tod vergangen ist. Ziemlich eindeutig, das Ganze.

Hulscher et al. (2023/24).

Aber natürlich nichts, womit man sich als Wissenschaftler zufrieden geben kann. Ergo haben Hulscher et al. eine Vorgehensweise verwendet, die bevor die Pharmaindustrie die institutionelle Wissenschaft und ihre Fachjournale aufgekauft hat, STANDARD war. Heute ist sie nur noch Standard, wenn die Ergebnisse versprechen, den Verkaufserfolg von medizinischem Nicknack aus welchem Pharmaunternehmen auch immer zu steigern.

Hulscher et al. beschreiben ihre Methode wie folgt:

„Because the state of knowledge has advanced since the time of the original publications, we performed a contemporary review: three physicians (RH, WM, PAM) with experience in death adjudication and anatomical/clinical pathology independently reviewed the available information of each case and determined whether or not COVID-19 vaccination was the direct cause or contributed significantly to the mechanism of death described. Agreement was reached when two or more physicians adjudicated the case concordantly.“

Drei Ärzte, die sich mit der Interpretation pathologischer Befunde und der Durchführung von Autopsien auskennen, aus eigener Anschauung, haben unabhängig voneinander alle 325 Autopsieberichte analysiert und vor dem Hintergrund des wirklich umfangreichen Wissens, das es zwischenzeitlich über die Wege gibt, über die COVID-19 Shots der Gesundheit der Gespritzten schaden oder sie gar töten, bewertet, ob der Tod kausal auf den vorausgehenden COVID-19 Shot zurückgeführt werden kann. Kam eine Mehrheit der Ärzte zu dem Ergebnis, hier liege eine Kausalität vor, dann wurde der Tod als von einem COVID-19 Shot verursacht, gewertet.

Ein legitimes Vorgehen, das es demjenigen, der kritisieren will, schwer macht, Kritik OHNE KENNTNIS DER GRUNDLEGENDEN FÄLLE zu üben. Ein Grund, warum der Herausgeber des Lancet sich zum Einsatz von schwammiger Breitbandkritik entschlossen hat. Die Alternative hätte wohl darin bestanden, die Kausalität dessen, was im Lancet veröffentlicht wird und finanzieller Zuwendungen aus der Pharmaindustrie als Begründung dafür anzugeben, dass nichts veröffentlicht wird, das den Geschäftsinteressen von Pharmaunternehmen schaden könnte.

Indes, die Vorgehensweise von Hulscher et al. entspricht dem wissenschaftlichen Prozedere, das entlang von Kriterien, wie (1) Plausibilität, (2) zeitliche Nähe, (3) interne und externe Validität, (4) Kohärenz der Ergebnisse und (5) Reproduzierbarkeit, die Frage, ob eine Kausalität vorliegt, diskutiert [vollständig beantworten kann man sie ohnehin nicht, weshalb es so lächerlich ist, wenn in Junk-Journalen wie dem Lancet versucht wird, diesen Eindruck zu erwecken.]. Und diese Kriterien finden sich im Beitrag von Hulscher et al. (2023) alle in Anwendung gebracht. Das ausführliche Ergebnis ihrer Anwendung ist in Tabelle S1 der Supplementary Materials nachzulesen. Es sieht so aus:

Für jede Autopsie wird nachgewiesen, in welchem Beitrag sie berichtet wird, es werden – sofern vorhanden – Alter und Geschlecht des Dahingeschiedenen berichtet. Der Hersteller des COVID-19 Shots, mit dem er erlegt wurde, wird benannt. Die Erkrankung, auf die der Tod letztlich zuückgeht, benannt, dem Organsystem zugeordnet, der Sterbezeitpunkt in Relation zum COVID-19 Shot gesetzt, die Bestimmung der Todesursache klassifiziert und die Ergebnisse ausführlich beschrieben, ehe das Votum der drei Ärzte und das daraus sich ergebende Gesamtvotum dargestellt ist.

Viel mehr kann man nicht tun, um die eigenen Ergebnisse valide und reliabel zu machen.

Dennoch nimmt man beim Lancet Anstoß, und zwar WEGEN der Ergebnisse: Denn in 73,9% der Fälle (N = 258) kommen Hulscher et al. (2023) zu dem Ergebnis, dass der Tod durch den COVID-19 Shot verursacht wurde:

„We found 73.9% of deaths after COVID-19 vaccination were attributable to fatal vaccine injury syndromes. The cardiovascular system was by far the most implicated organ system in death, followed by hematological, respiratory, multiple organ systems, neurological, immunological, and gastrointestinal (Figure 2), with three or more organ systems affected in 21 cases (Figure 3). The majority of deaths occurred within a week from last vaccine administration (Figure 4) and were independently adjudicated by three physicians to be significantly associated with vaccination (Table S1). These results corroborate known COVID-19 vaccine induced syndromes and show significant, temporal associations between COVID19 vaccination and death involving multiple organ systems, with a predominant implication of the cardiovascular and hematological systems. „

Dass COVID-19 Shots Menschen zur Strecke gebracht haben und über ihr ansonsten vorhandenes sehr breites Spektrum an schädlicher Wirkung erhebliche gesundheitliche und finanzielle Kosten produziert haben, steht mittlerweile ebenso außer Frage, wie die Tatsache, dass die Verantwortlichen versuchen, sich davonzustehlen, ihre vergangene Hetze gegen diejenigen, die sich nicht zum Versuchskaninchen haben reduzieren lassen, an dem sich gewissenlose Profiteure dumm und dämlich verdienen und verdient haben, als eine Art Kavaliersdelikt darzustellen oder ganz mit dem Mantel des Schweigens zu bedecken.


Indes, die Folgen gehen nicht weg.
Sie sind weiterhin sichtbar, und wenn es als Grabstein auf einem der vielen Friedhöfe weltweit ist.

Der usprüngliche Text von Hulscher et al. (2023) findet sich hier;
die Supplementary Materials hier.

Und der gerade veröffentlichte Text hier:

Hulscher, Nicolas, Paul E. Alexander, Richard Amerling, Heather Gessling, Roger Hodkinson, William Makis, Harvey A. Risch, Mark Trozzi, and Peter A. McCullough (2024). A systematic review of autopsy findings in deaths after COVID-19 vaccination. Forensic Science International: 112115.


 

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Von Veritatis

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