Wie alle Berufsgruppen, so sind auch Ärzte eine heterogene Ansammlung von Leuten, die geeignet sind, den Beruf auszuüben, von Leuten, die den Beruf ergriffen haben, weil sie der Ansicht sind, damit „Status“ gewinnen zu können, selbst dann, wenn sie als Arzt eine Fehlbesetzung sind, von Leuten, die in einem weitgehend standardisierten System dadurch zu überleben versuchen, dass sie mit der Mehrheit schwimmen, Standard-Diagnosen stellen und sich ansonsten als verlängerter Arm der Pharmavertreter empfinden, die sie regelmäßig mit kleinen Werbegeschenken beglücken.

Wenn man eine Erklärung dafür sucht, dass die inszenierte COVID-19 Pandemie auf so wenig Widerstand bei Ärzten gestoßen ist, dass sich Ärzte , die es als solche hätten besser wissen müssen, so enthusiastisch daran beteiligt haben, Menschen, deren Gesundheit ihnen angeblich am Herzen liegt, experimentelle Spritzbrühen zu verpassen, über deren langfristiges Wirkungsprofil sie weder im Hinblick auf die beabsichtigte Wirkung noch im Hinblick auf die unbeabsichtigten [wir wollen einmal annehmen, dass sie unbeabsichtigt sind/waren] Nebenwirkungen auch nur die Spur einer Ahnung hatten, dann spielt es sicher eine Rolle, dass auch der Ärzteberuf in den letzten Jahrzehnten ein Race to the Bottom, was die Qualifikation derer, die ihn ergreifen, angeht, hingelegt hat, denn Ärzte sind Teil der Gesellschaft, die sie umgibt…

Wir behaupten, dass viele Ärzte dem Beruf, den sie ausüben, einfach nicht gewachsen sind, dass sie deshalb versuchen, ihre vielen Wissenslücken durch besondere Vasallentreue gegenüber all denen zu kompensieren, die ihnen die standardisierten Reaktionen auf die gängigen Diagnosen, die quasi entlang einer Strichliste erstellt werden können, liefern. Das erklärt, warum so viele bereit waren, ihren Hippokratischen Eid gegen ein paar Euro zu tauschen, und gedanken- und verantwortungslos in die Glaubenkongregation derjenigen einzuschwenken, die ihr Heil in Spritzen suchen und verbreiten.

Und es erklärt, warum auch heute, zu einem Zeitpunkt, zu dem mehr als deutlich ist, welche Verheerungen die mo(r)d-RNA-Spritzen unter ihren Empfängern angerichtet haben, kaum ein Arzt, kaum ein Mittäter, kaum ein Mitwisser bereit ist, eine Aufarbeitung seiner eigenen Verantwortung vorzunehmen.

Ein Leser auf Telegram hat uns, durch die Schilderung eines Arztbesuches bei einem der vielen inkompetenten Ärzte den Anlass zu diesem Post geliefert.

Falls Sie ähnliche Geschichten überforderter Ärzte haben, die ein Schlaglicht auf den Zustand des Gesundheitswesens werfen, dann schreiben Sie uns [redaktion @ sciencefiles.org].

„Letzte Woche erzählte uns eine Bekannte, ehemalige Krankenschwester und Arzthelferin, von ihren jüngsten Erfahrungen mit ihrer Hausarzt-Praxis. Das sind zwei Ärzte, ein Mann um die 50 und eine etwas jüngere Kollegin, beide Impffanatiker und Lauterbach-Fans, die inzwischen offenbar von early onset Alzheimer geplagt sind, insbesondere der Herr Doktor, der sich nicht mehr an seine langjährigen Patienten erinnert und auch schon mal aus dem Sprechzimmer weglief, noch bevor unsere Bekannte ihr Anliegen äußern konnte und bei seiner Rückkehr nach 15 Min. meinte „Ach, Sie sind noch hier? Wir waren doch schon fertig?! Wiedersehen!“

Jetzt war sie bei der Ärztin, um die Ergebnisse eines Langzeit-EKGs zu besprechen. Das lief dann so, dass die Ärztin ihr sagte „Ach ja, Ihr EKG – nee, da ist nix, Sie haben nur ein nervöses Herz.“ Das war‘s. Dann fragte die Ärztin ihre Patientin, wie oft sie schon Corona gehabt hätte. Die sagte „Ich bin ja nicht geimpft, deswegen nur einmal, allerdings auch nur im Ergebnis so eines chinesischen lateral flow Tests, auf das man eh nix geben kann.“

Die Ärztin überhörte diese Spitzen geflissentlich und erzählte dann ganz aufgeregt, dass sie selbst ja sämtliche Spritzen und Booster intus hätte [keine Ahnung, wie viele das inzwischen sind], aber jetzt schon zum 8. Mal an Covid erkrankt sei. Das müsste wohl diese neue FLIRT-Variante sein, für die es leider noch keinen adaptierten Booster gebe. Dann redete sie noch davon, dass sie vergessen habe, ihrem Sohn eine Regenjacke für den Schulweg mitzugeben und jetzt würde es regnen — „Was soll ich nur machen? Der ist ja jetzt auch so oft krank, hoffentlich erwischt ihn das Virus nicht!“

Unsere Bekannte saß fassungslos da, wusste nicht mehr, was sie dazu sagen sollte. Dann sprang die Hausärztin auf, mit einem Rezept für Betablocker in der Hand, küsste(!) das Rezeptformular [trotz ihrer angeblichen Covid-Erkrankung] und reichte es ihr mit den Worten „Unser Gesundheitsminister Lauterbach ist so ein toller Mensch, der kümmert sich hervorragend um uns! Dank seiner guten Arbeit können Sie jetzt einfach mit ihrer Versichertenkarte zur Apotheke gehen und ihre Verordnung ist schon darauf gespeichert. Die können Sie dann überall einlösen.“

Die blöde Nuss ist wohl tatsächlich mit Seuchenkarl bekannt und dessen großer Fan. Was sie nicht dazu sagte ist, dass man vorher auch schon mit dem normalen Rezept zu jeder Apotheke gehen konnte und zwar sofort, während man jetzt nach dem Arztbesuch mindestens zwei Stunden warten muss, bis das Rezept sich endlich den Weg durch die Leitungen in die richtige Datenbank gebahnt hat.“

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Von Veritatis

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