Waldbrand und ganz dolle Hitze, ein bei der ARD-tagesschau wiederkehrendes Motiv, das genutzt wird, um halb Australien abzufackeln, den Regenwald niederzubrennen, Kalifornien einzuäschern und neuerdings immer entlegenere und den meisten unbekanntere Winkel Europas dem Raub der Flammen zu überantworten.

Und alles nur wegen des Klimawandels, den man bei der ARD-tagesschau in einer fanatischen Weise beschwört, die Carlos Castaneda, der sich mit Peyote für seine Träume begnügen musste und keinen Klimawandel zur Verfügung hatte, vermutlich neidisch werden lässt. Selbst die Wirkung von Ayahuasca, nach dessen Konsum man sich unbestätigten Berichten als Jaguar fühlen und andere Menschen entdarmen kann, wird durch die psychotrope Wirkung von Klimawandel auf höchst ordinäre Mitglieder der Tagesschau-Redaktion in den Schatten gestellt.

Und heraus kommt dann die folgende Schlagzeile, die jedem vor Augen führt, was passiert, wenn es so klimawandelheiß wie noch nie seit Anfang der Einbildung ist:

Man könnte nun fragen, wie kommt es, dass in der ARD ausgerechnet ein Waldbrand “an der Grenze zu Griechenland” zu einem wichtigen Thema avanciert.
War ein Redakteur in Albanien im Urlaub?
Hat ein Redakteur Verwandte hinter der griechischen Grenze oder gibt es eine international agierende Klimawandel-Mafia, die ob immer geringer werdendem Glauben an den menschengemachten Klimawandel nun in höchster Verzweiflung die letzten Ecken des Planeten nach verwertbarem Material durchstöbert, um “Waldbrand und Klimawandel” in die Köpfe der Bevölkerung zu hämmern?

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Berechtigte Fragen angesichts der vielen Waldbrände, die derzeit bei der NASA in FIRMS, dem “Fire Information for Resource Management System” verzeichnet sind.

Werfen wir doch einen Blick auf den Waldbrand an der Grenze zu Griechenland, den die ARD aus der Unzahl derzeit brennender Flächen herausgefiltert hat:

Wir haben einen roten Kasten um den ARD-Waldbrand gezogen, damit Sie ihn von den vielen Nicht-ARD Bränden, die derzeit, wie jeden Sommer lodern, unterscheiden können. Der Brand, auf den sich die ARD kapriziert, ist in der Datenbank der NASA übrigens mit einer bisherigen Brennzeit von 3 bis 6 Stunden verzeichnet. während der unberücksichtigte Brand im Norden von Albanien, den wir mit einem blauen Kasten ummantelt haben, damit er sich nicht ausbreitet, seit mehr als einem Tag flammt.

Die Kriterien, nach denen die ARD-tagesschau Berichte veröffentlicht, werden immer mehr zum Mysterium, schon weil der eine Brand in Albanien die vielen, schon länger andauernden Brände in Italien vollkommen in den öffentlich-rechtlichen Schatten stellt.

Warum?, so fragt man sich.
Nun, die Antwort liegt im “ächzt”, dem Verb, mit dem der ARD-Klima-Fanatiker suggerieren will, dass es in Albanien für die Jahrezeit zu warm sei.

Ist es für die Jahreszeit zu warm?
Entscheiden Sie selbst.
Wir haben die Daten für die letzten 7 Julis in Albanien besorgt, gemessen in der Nähe von Tirana, was insofern irrelevant ist, als die Messstationen in Albanien keine großen Abweichungen in Temperaturen produzieren – die Temperaturen scheinen an den Messstationen ziemlich einheitlich zu sein.

Die Basismessung: Juli 2024 im ächzenden Albanien:

Daten von Weathersparks

2023:

Daten von Weathersparks

2022

Daten von Weathersparks

2021

Daten von Weathersparks

2020

Daten von Weathersparks

2019

Daten von Weathersparks

2018

Daten von Weathersparks

Lässt man die Datenreihen für die Durchschnittstemperaturen der Julis in den Jahren 2018 bis 2024 an sich Revue passieren, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass in Albanien das Ächzen saisonal und jährlich ist, insbesondere scheinen die aktuellen Temperaturen in keiner Weise von denen der Vorjahre abzuweichen, bestenfalls ein wenig geringer auszufallen, wie ein Blick auf die y-Achse der Abbildungen schnell zeigt.

Ergo gibt es in Albanien derzeit keinen Waldbrand, der außergewöhnlich wäre, und es gibt dort keine Temperaturen, die außergewöhnlich sind.

Warum also haben die Klimawandel-Fanatiker der ARD-tagesschau ihre Aufmerksamkeit auf den Teil des Balkan gerichtet, der touristisch am wenigsten erschlossen ist?


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Von Veritatis

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