Falls Sie jemals gedacht haben, die Europäische Beteiligung am Krieg in der Ukraine habe irgend etwas mit Russland zu tun, dann sollten Sie ihre Ansicht ändern, denn dass, was der Öffentlichkeit als „Verteidigung westlicher Werte“ verkauft wird, scheint im Wesentlichen eine globale Aktion in Geldwäsche zu sein, eine Aktion, getragen von einem global agierenden Netzwerk organisierter Verbrecher, die einen ihrer Stammsitze wohl in Brüssel haben.
Das wurde heute deutlich als Ungarn mitgeteilt hat, dass man Ukrainische Kuriere, die angeblich auf dem Weg von der Raiffeisenbank Wien in die Ukraine waren, festgenommen habe, mit BARGELD im Wert von 80 Millionen Euro in Euro und US-Dollar und 9 Kilogramm Gold im Kofferraum.
Das Video zeigt die Festnahme:
Geht man vom Ort der Festnahme aus, dann muss man erhebliche Zweifel daran haben, dass die Ukrainer auf dem Weg in die Ukraine waren. Denn die M5 führt nach Serbien, nicht in die Ukraine (rot markiert der Ort der Festnahme:).
Was 80 Millionen Euro in BAR und 9 Kilogramm Gold in einem Auto auf dem Weg nach Serbien machen, wie es überhaupt sein kann, dass BARGELD verschickt wird, das sind Fragen, die eine gemeinsame Antwort haben: Geldwäsche.
Geldwäsche basiert auf BARGELD, weil BARGELD nicht nachvollziehbar ist. Man kann es leicht verschwinden lassen. Eine Administration, die BARGELD verschickt, nimmt damit MINDESTENS Geldwäsche in Kauf, wenn Geldwäsche nicht der einzige Grund für diese Aktion ist.
Can someone from the European Commission confirm that the EU loans to Ukraine are supposed to be transferred through Hungary in $40 million cash €35 million cash 9 kg of gold? pic.twitter.com/LmVvRp6v03
Und nun stellen Sie sich vor, sie wollen 2.000 Euro IHRES EIGENEN GELDES bei ihrer Bank abheben. Das würde eine mittlere Polizeiaktion auslösen. Sie würden geprüft, durchleuchtet, es würde nach einer Begründung dafür, dass Sie IHR Geld abheben wollen, gefragt und Sie stünden sofort unter dem Generalverdacht der Geldwäsche. Ab ein paar Millionen EURO, ab den Beträgen in denen die Schweine auf der Europäischen Farm der Tiere miteinander handeln, ist Geldwäsche offenkundig die Regel und kein Thema mehr, um das man sich kümmern müsste.
Wir bekommen immer mehr den Eindruck, dass es sich bei der EU um das Zentrum eines kriminellen, global operierenden Netwerkes, um organisiertes Verbrechen handelt, mit dem Ziel, Steuerzahler zu berauben und die Mitglieder im Netzwerk zu bereichern. Zu diesem Eindruck passt auch die Tatsache, dass die SMS, die U von der Leyen, mit Gspusi Albert Bourla ausgetauscht hat, ein Austausch, der Europäer rund 5 Milliarden Euro gekostet hat, (wer es nicht parat hat, der kann es hier nachlesen), die SMS, die die Richter am Europäischen Gerichtshof von der Leyen verurteilt haben, zu veröffentlichen, weiterhin unveröffentlicht bleiben. Offenkundig denkt von der Leyen von sich, sie stünde über dem Gesetz.
Ein anderer, der von sich denkt, er stünde über dem Gesetz, dem bislang kein Korruptionsskandal etwas anhaben kann, der mit Sicherheit so korrupt ist, wie das, was ihn umgibt, ist Wolodymyr Zelensky, der mittlerweile der Ansicht ist, er könne den gewählten Ministerpräsidenten eines Mitgliedsstaates der EU bedrohen, ihm mit politischem Mord drohen. Er muss sich so sicher fühlen, dass er jede Maske hat fallen lassen und sich als genau das zeigt, was er ist: ein schlechter Schauspieler, der offenkundig so viel Dreck über Europäische Politiker gesammelt hat, so viele Leichen in deren Kellern kennt, der über so viel Erpressungsmaterial verfügt, dass sich niemand traut, ihn hinter die Gitter zu bringen, hinter die er gehört.
Ich überlege derzeit, wer mich mehr ankotzt, die Figuren, die britische Regierung spielen, die Figuren, die die EU in eine Korruptokratie verwandelt haben, oder der Kokser aus Kiew, der denkt, er könne – im Gegensatz zu ihm demokratisch legitimierte – Ministerpräsidenten bedrohen.
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