Wegen einer unbezahlten Rechnung gab ihnen der Betreiber kein Eis mehr. Daraufhin misshandelten ihn die drei Brüder aus Syrien schwer. Auch seine Tochter und ein Polizist wurden verletzt. Eine Mentalität, die eher zu Invasoren als zu “Schutzsuchenden” passt.

Der Betreiber der Eisdiele “Levante” im bayrischen Hof dachte, die drei Brüder (16, 19 und 26) aus Idlib wollten ihre 15 Euro Schulden begleichen. Ahmed, Amer und Wissam S. verlangten aber stattdessen weiteres Eis.

Rabiate Goldstücke

Als der Betreiber das verweigerte, drehten die drei Männer durch. Sie prügelten im September 2025 wild auf den Eigentümer ein, misshandelten ihn schwer. Dann nahmen sie sich seine zehnjährige Tochter vor und verletzten auch diese. Prügel bezog auch ein 24-jähriger Mitarbeiter. Die Eisdiele wurde verwüstet.

Selbst gegen die herbeigerufene Polizei gebärdeten sich die Schläger weiter rabiat, flüchteten unter dem Einsatz von Gewalt und verletzten dabei auch noch drei Beamte. Es dauert eine Weile, bis es den Polizisten gelingt, die syrischen „Goldstücke“ zu fixieren. Von der Tat gibt es auch ein Video.

Prozess läuft

Jetzt sitzen Ahmed, Amer und Wissam beim Amtsgericht Hof Seite an Seite auf der Anklagebank. Mehrere Polizisten berichten als Zeugen über den schweren Einsatz in der Innenstadt. Angeklagt sind die drei wegen gefährlicher Körperverletzung, Unterschlagung, Sachbeschädigung und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte.

Angesetzt ist der Prozess auf insgesamt vier Verhandlungstage, es werden insgesamt 17 Zeugen befragt. Das Urteil wird am Montag (16. März), dem voraussichtlich letzten Prozesstag, erwartet. Und auf zwei der angeklagten Brüder wartet dann schon das nächste Verfahren. Denn zwei Tage nach der Gewalttat überfielen und beraubten sie einen Kiosk.

Unverschämtheit oder/und Kontrollverlust

Laut einer Zeugenaussage fühlten sich die Eisdielenschläger als „Chefs der Stadt“. Das wirft doch einige Frage auf. Man könnte die drei Männer einfach als unverschämte Gewalttäter abtun. Einzelfall. Verrückte gibt es eben überall.

Mangelnde Impulskontrolle könnte allerdings im mohammedanischen Kulturkreis – wenn man Kriminalstatistiken und Erfahrungen im öffentlichen Raum berücksichtigt – wesentlich häufiger sein, als bei der autochthonen Bevölkerung. Ein Hinweis, der diese Theorie untermauert, ist der Umstand, dass sich Frauen unter Mohammedanern verhüllen müssen, weil sich die Männer angeblich sonst nicht im Griff haben – das sagen zumindest ihre religiösen Führer.

Invasorenmentalität

Und ein weiterer Verdacht drängt sich auf. Vom hiesigen Asylsystem wurden viele Islambefolger daran gewöhnt, dass sie alles bekommen, was sie verlangen, ohne irgendwas dafür geben zu müssen. Mit dieser Erwartungshaltung wird es offenbar inakzeptabel, kein Gratis-Eis zu bekommen.

Es könnte auch interessant sein, historische Entwicklungen im Islam auf ihre Kontinuität bis heute soziologisch zu untersuchen. Die Araber lebten traditionell sehr stark von Raub. Mohammed selbst führte in Medina bewaffnete Unternehmungen gegen mekkanische Karawanen beziehungsweise ließ solche durchführen. Während der islamischen Expansion, der Verbreitung dieses Glaubens mit Feuer und Schwert, hat man sich über 1.300 Jahre hinweg genommen, was man haben wollte.

Im vorliegenden Fall waren die Opfer und Leidtragenden übrigens auch Syrer. Es sind zwei Seiten der “Medaille” Zuwanderung. Die einen versuchen sich zu integrieren, ein ehrliches Geschäft aufzubauen, zu arbeiten und der Gesellschaft nicht zur Last zu fallen – die anderen gebärden sich wie räuberische Besatzer und machen nicht einmal vor ihren Landsleuten halt.

Die deutschen Mainstream-Medien nutzen die Gelegenheit, um trotzdem “gegen Rechts” Stimmung zu machen. So dürfen die Opfer in der Bild-Zeitung klagen, dass man sie zuvor in Bautzen als Scheiss-Ausländer beschimpft hätte – dort habe man “Migranten mit Ketten angegriffen”, schreibt das Boulevardblatt. Einen Beweis dafür bleibt man schuldig – Hauptsache, man hat einmal mehr festgehalten, dass Deutsche noch viel schlimmer sind als die lieben Zuwanderer.



Source link