Das Amerlinghaus in Wien-Neubau macht seinem Ruf als linksextremistische Keimzelle weiter alle Ehre. Die gewaltbereite „Antifa“ fühlt sich hier wie zuhause – und gestern, Sonntag, nützten Gäste des Amerlinghauses den internationalen Weltfrauentag als „Feministischen Kampftag“, an dem schwere Sachbeschädigung angerichtet wurde.
Stiegenhaus mit Parolen beschmiert
Opfer waren unbeteiligte Bewohner eines benachbarten Hauses. Dort waren mehrere linksextreme Täter illegal in ein Wohnhaus eingedrungen und beschmierten auf fünf Stockwerken Wände und Türen mit Parolen wie „Wir kriegen euch alle“, „Nazis jagen“, „Burschis aufs Maul hauen“ oder „Alerta Queerfiminista“. Anrainer verständigten die Polizei, die Sachbeschädigung wurde zur Anzeige gebracht.
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Im Amerlinghaus gibt es auch einen sogenannten „flintafightclub“ – diese Dame kündigte auf Instagram an, dem Patriarchat in die „Goschn hauen“ zu wollen.
Linksextreme Gewalt gedeiht in Wien
Der entstandene Schaden gehe in Summe in den sechstelligen Bereich, berichteten FPÖ-Wien-Extremismussprecher Leo Lugner und sein Landtagsabgeordneten-Kollege Udo Guggenbichler in einer gemeinsamen Aussendung. Sie forderten ein sofortiges politisches Handeln:
Die jüngsten Ereignisse zeigen einmal mehr, dass linksextreme Gewalt in Wien in einem Umfeld gedeiht, das seit Jahren von der SPÖ-Stadtregierung finanziell unterstützt wird. Bürgermeister Michael Ludwig muss die Förderungen für das Amerlinghaus umgehend einstellen.
Farbbeutel auf Jugendstilhaus
Der Vorfall vom Sonntag ist kein Einzelfall. Parallel zum Wiener Akademikerball am 20. Februar 2026 wurde eine Fassade eines Jugendstilhauses im denkmalgeschützten Spittelberg-Viertel mit zahlreichen Farbbeuteln beworfen. Der Schaden für die Anwohner des Hauses, in dem neben einer Studentenverbindung Familien mit Kindern sowie ältere Menschen leben, beläuft sich laut ersten Schätzungen auf eine fünfstellige Summe.
Systematische Verharmlosung endlich beenden
Der Linksextremismus-Sprecher der FPÖ, Nationalratsabgeordneter Sebastian Schwaighofer, wertete den jüngsten Anschlag als Beweis für die steigende Gewaltbereitschaft von Linksextremisten. Seitens der Verlierer-Ampel und weiter Teile der Mainstream-Medienlandschaft müsse die „systematische Verharmlosung des Linksextremismus“ endlich beendet werden, forderte Schwaighofer in einer Aussendung:
Während sich die Systemparteien eine angebliche „Gefahr von Rechts“ herbeifantasieren und sich dazu sogar vom linken Privatverein DÖW auf Steuerzahlerkosten einen Bericht produzieren lassen, sind sie am „linken Auge“ völlig blind.